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Nach dem verpatzten Saisonstart gegen die erste Mannschaft von Stammheim mussten die Klettgauer nun gegen die zweite Stammheimer Mannschaft im Cup spielen.

Die Mannschaft von Sabani und Wehrli startete mit einem 4-4-2 System und stand von Beginn an offensiver als noch am Sonntag. Man wollte das Spielgeschehen kontrollieren, jedoch spielte die ersten 15 Minuten Stammheim besser und kam gefährlicher vors Tor der Neunkircher. In der 20‘ waren es jedoch die Klettgauer die jubeln konnten. Brägger suchte mit einer Flanke Joel Wehrli, welcher aber nicht an den Ball kam, jedoch reagierte Kabashi am schnellsten und konnte den Führungstreffer erzielen. Yannick Graf vergab in der 26‘ eine Topchance, jedoch verfehlte der Ball das Tor nur knapp. Danach war es mehr oder weniger ein Spiel im Mittelfeld. Und was aufs Neunkircher Tor kam, wusste Simon Graf gekonnt zu parieren. In der 40‘ konnte Brägger an der Seitenlinie vorbei ziehen und spielte ein scharfer Pass auf Graf welcher nur noch einschieben musste. Mit mehr Ballbesitz und einem Chancen-Plus ging man in die Pause.

Nach der Pause war Neunkirch aktiver und Joel Wehrli schickte mit einem hohen Ball Niedrist, welcher es aber nicht schaffte den Ball am Torwart vorbei zu schieben. In der 55‘ schickte Weber mit einem Flachpass zwischen beide Innenverteidiger, Kabashi welcher es besser machte als Niedrist zuvor und zum 3:0 einschob. Nun merkte man, dass Neunkirch mehr Kraft und Ausdauer besitzt. Von Stammheim kam nicht mehr viel und wenn sie einen Angriff starteten, wurde dies durch die Verteidigung unterbunden. Simon Graf war dennoch hellwach und konnte die wenige Schüsse ohne Probleme halten.

In der 79‘ spielten sich Brägger, Niedrist und J. Wehrli mit einer schnellen Kombination über links durch und Wehrli sorgte für die Vorentscheidung. Danach ging bei den Hausherren nichts mehr. Drei Minuten später wusste sich die Verteidigung von Stammheim nur noch mit einem Foul im Strafraum zu helfen. Wieder war es J.Wehrli der den Penalty verwandelte. In der 85‘ gelang es Brägger auch noch ein Tor zu schiessen. Wieder war es Weber, welcher den entscheidenden Pass spielte. Brägger brauchte genau zwei Minuten, um sein zweiten Treffer zu erzielen. Anderegg schlug einen Ball übers halbe Feld, und der Torwart von Stammheim kam aus seinem Tor raus. Brägger sah dies und chipte den Ball gekonnt über den Torwart.

Mit einem 0:7 endete die hart aber fair geführte Partie. Und auf Neunkircher Seite kann man zufrieden sein.

Das nächste Spiel im SH-Cup wird im Stadion Randenblick ausgetragen gegen die zweite Mannschaft von Diessenhofen.

Jedoch ist nun der Fokus klar auf das Meisterschaftsspiel am Samstag gegen den FC Lohn gelegt. Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

Geschrieben von Manu B.

 

Aufstellung: S. Graf, J. Wehrli, Jaquerod (87. F. Wehrli), T. Wehrli, Anderegg, R. Brägger, Gysel, Weber, Y. Graf (46. Niedrist), Joel Wehrli, Kabashi (70. Y. Graf)

-Callegari ohne Einsatz
-Abwesend/Verletzt: Bevilacqua, K. Brägger, Fischer, Furlan, F. Graf, Kieslinger, Schneider, Sollberger, Wildberger

FC Stammheim 1 – FC Neunkirch 1 (19.08.2018)

Unglücklicher Saisonstart – Neunkirch verteilte zu viele Geschenke!

Bei sommerlichen Temperaturen starteten die Stammheimer entschlossener in die erste Halbzeit. Ein besseres Zweikampfverhalten und eine klare Feldüberlegenheit des Heimteams, liessen die Gäste aus Neunkirch mehrheitlich in der Defensive agieren, was meistens nichts Gutes erahnen lässt.

Nebst dem rutschigen Kunstrasen und eines eher kleinlich pfeifenden Schiris, kam das Offensivspiel der Neunkircher nie richtig in Schwung. Zuviel wurde mit weiten Bällen gearbeitet, die allesamt in der Stammheimer Defensive hängen blieben oder eine Beute des Torwarts wurden.

Zu allem Unglück verletzte sich Wildberger bereits nach 20 Min. ohne Gegnereinwirkung, schwer am Knöchel und musste durch Weber ersetzt werden.

Einzige Highlights aus Sicht der Gäste waren bis zur 40. Min. einige stehende Bälle aus Freistössen und Eckbällen, die aber leider nichts Zählbares einbrachten.

 

Besser machte es die Offensivabteilung der Zürcher, die nach einem schnell vorgetragenen Angriff über rechts in die Mitte flankte und mit unglücklicher Unterstützung der Gästeabwehr den Ball zum 2. Pfosten verlängerte, wo ein weiterer Stürmer unhaltbar zum 1:0 vollstreckte.

Eine weitere Aktion zwei Zeigerumdrehungen später, die Neunkircher noch im Frust verharrt, pfiff der Schirri einen höchst fragwürdigen Elfmeter nach einem angeblichen Foul von Timo Wehrli, belohnt noch durch den gelben Karton.

2:0 hiess das klare Verdikt nach dem glücklich verwandelten Penalty.

In der 28. Min. beorderte der Neunkircher Trainer mit Kabashi, einen weiteren Stürmer aufs Feld und taktierte im Mittelfeld mit der Herausnahme von Weber.

Die Klettgauer erwachten nun langsam und konnten in der Folge einige gut vorgetragenen Spielzüge kreieren, die aber noch nicht zum erhofften Torerfolg führten. Kurz vor Ende der Nachspielzeit im ersten Abschnitt zirkelte Timo Wehrli einen Eckball präzise auf den Kopf von Kevin Brägger, der sehenswert ins entfernte Dreieck einköpfte.

 

Nach dem Pausentee und sicher einigen strammen Worten in der Kabine, ersetzte Robin (Fellaini) Brägger den glücklos kämpfenden Yannick Graf.

Sofort nach Wiederanpfiff nahmen die Gäste aus Neunkirch das Zepter in die Hand und nun waren es die Einheimischen die mehrheitlich den Faden verloren.

Viel Ballbesitz und einige vielversprechenden Angriffe so in der 48. Min. durch Gian Niedrist und 10. Min später ein strammer Torschuss von Bevilacqua nach einem von vielen Eckbällen.

Natürlich kamen die Stammheimer in dieser Phase zu sporadischen Kontern, die aber nicht fruchteten oder vom starken Keeper Callegari zunichte gemacht wurden.

Es brauchte allerdings einmal mehr eine kuriose Entscheidung des Referees die den Zürchern den Weg ebneten zu einem weiteren Treffer im dümmsten Moment, sprich…70. Min. 3:1!!

Die Klettgauer wechselten kurz nach dem Gegentreffer Philip Gysel für den ausgepowerten Timon Schneider ein um noch mehr Druck nach vorne zu machen.

 

Kaum gewechselt, schnappte sich Robin Brägger auf der rechten Seite den Ball und erzielte nach feiner Einzelleistung den längst fälligen 2. Neunkircher Treffer.

Es hiess nur noch 3:2

Noch war nichts entschieden, blieben doch noch lange 20 Minuten um das Blatt zu wenden.

Stammheim blieb eigentlich nur noch durch einzelne Tempovorstösse gefährlich, notabene der zweite Konter nach dem 3:2 wurde dank einem sehr unglücklichen Ausrutscher eines Neunkircher Verteidigers im eigenen Strafraum, mit dem 4:2 belohnt. Wir schrieben die 76. Minute.

 

Neunkirch liess sich nicht unterkriegen und zeigten Moral…weitere gute Torchancen wurden erspielt leider aber nicht verwertet. Auch ein gezielter Freistoss von Robin Brägger in der 87. Min. verfehlte das Tor nur knapp.

Zwei Zeigerumdrehungen später blockte Timo Wehrli einen Stammheimer-Konter und schickte Kevin Brägger mit einem genauen Zuspiel in die Spitze worauf dieser gekonnt zum 4:3 traf. Noch waren 5 Minuten zu spielen und alles schien möglich.

 

Leider war am heutigen Tag das Glück sehr einseitig verteilt…denn trotz grossem Kampfgeist und toller Moral erhielten die Neunkircher durch einen weiteren unglücklichen Lapsus diesmal des sonst tadellosen Torwarts den 5:3 Gnadenstoss.

 

Jungs das war eine verrückte Partie, ihr habt Kampfgeist und Moral bewiesen….

Das mit dem Glück oder Pech ist leider noch nicht planbar und auch die nutzlosen Diskussionen mit dem Schirri helfen nicht wirklich weiter…

Kopf hoch…macht weiter so. (Mü)

 

Neunkirch spielte in folgender Formation:

Callegari, Sollberger (83. Kieslinger), Jaquerod, Bevilacqua (68. Weber), J. Wehrli, Wildberger (20. Weber), Graf (46. R. Brägger), Schneider (72. Gysel), T. Wehrli, Weber (28. Kabashi) Niedrist (65. Furlan) K. Brägger

Gelbe Karten: T. Wehrli, M. Sollberger, M. Furlan, D. Kabashi

Zusammenschluss als sinnvollste Lösung

Auf diese Saison hin bilden die beiden Frauenteams aus Thayngen und Neunkirch eine Spielgemeinschaft in der 2. Liga. Die neue Kooperation hat einige Vorteile, unter anderem können die Trainer auf ein breiteres Kader zurückgreifen.


Das Trainer-Dreigespann der SG Thanygen/Neunkirch: (v. l.) Franco Ambrosini,
Karin Schmid und Dana Feckovà. Bild: Pascal Oesch

 

Seit der FC Neunkirch das Double aus Cupsieg und Meisterschaft holte, sind etwas mehr als 14 Monate vergangen. Ende Mai und Anfang Juni 2017 ­sicherte er sich die beiden Titel innert ­Wochenfrist. Und zog sich nur Tage später aus finanziellen Gründen zurück. Der Frauenfussball im Klettgau fand fortan in der 2. Liga statt – abseits der Metropolen Zürich, Bern und Basel. Auf das Championat 2018/2019 folgt nun der nächste Akt dieser Geschichte: ein Zusammenschluss zwischen dem FCN und Thayngen in Form einer Spielgemeinschaft. «In Neunkirch hatten wir meistens zu wenig Spielerinnen. Thayngen hat uns schon letzte Saison ­ausgeholfen», erinnert sich Karin Schmid. So kamen die Verantwortlichen beider ­Vereine ins Gespräch, diskutierten und ­befanden die Idee für gut.

Verstand hat entschieden

Schmid hat beim FCN vieles miterlebt: die Aufstiege bis in die Nantionalliga A, unzählige Partien in der höchsten Spielklasse, der Einzug in den Cupfinal und der Vizemeistertitel 2016. Danach trat sie von ihrer aktiven Laufbahn zurück. Sie wirkte fortan als Trainerin des 2.-Liga-Teams. Und das ist sie auch heute noch – als Teil eines Trios. Komplettiert wird dieses durch Dana Feckovà – ebenfalls langjährige Stammkraft in Neunkirch – und Franco Ambrosini. Letzterer bringt die Thaynger Komponente in den Coaching-Staff. Nach dem Training sitzen die drei in der Festwirtschaft auf dem Sportplatz Stockwiesen. Gäste sind an diesem kühlen Abend keine da. Und längst haben sich Kälte und Dunkelheit eingenistet. «In erster Linie war es eine Frage des Verstandes», erklärt Ambrosini.

Bäume wachsen nicht in den Himmel

Er sagt aber genauso, dass die Fortführung eine Herzensangelegenheit für ihn sei. Kurz gesagt auch: eine sinnvolle und clevere Lösung für eine erfolgreiche Zukunft. Karin Schmid geht sogar noch einen Schritt weiter – und nennt die Liebe zum Fussball als einen ganz wichtigen Beweggrund. Als Saisonziel gibt sie bescheiden den Klassenerhalt heraus und fügt deutlich an: «Das Team muss sich erst zusammenfinden.» Denn das Kader ist gross. 30 Spielerinnen umfasst es, im Alter zwischen 14 und 39 Jahren. Eine gute Mischung von Akteurinnen, die allesamt aus der näheren Umgebung stammen. Die Einheiten und die Heimspiele finden in Thayngen statt. Bis zum Saisonauftakt wird dreimal wöchentlich trainiert, nachher noch zweimal. Die Verantwortlichen wollen vorerst Erfahrungen sammeln, sich konsolidieren und dann weiterschauen.

Ihnen ist bewusst, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die Fussballerinnen behalten die Mitgliedschaft in ihrem ursprünglichen Club bei – also in Neunkirch oder in Thayngen. Vorerst reicht die Zeitlinie der Spielgemeinschaft bis zum Ende des Jahres. Während der Meisterschaftsbetrieb ruht, ergibt sich dann die Gelegenheit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Das Trainertrio baut jedenfalls keine Luftschlösser. Ein wenig zu träumen, ist indes trotzdem erlaubt. «Wenn wir so spielen wie vergangene Saison nach der Winterpause, haben wir Chancen auf einen Tabellenplatz im Mittelfeld», ist Dana Feckovà überzeugt. Den ersten Schritt auf diesem Pfad macht die SG Thayngen/Neunkirch am 26. August – im Heimspiel gegen den FC Uster.

«In erster Linie war es eine Frage des Verstandes.»
Franco Ambrosini Coach SG Thayngen/Neunkirch

 

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

Medienpartner

Meistertitel der Neunkircher D Junioren

Tolle Neuigkeiten gibt es vom FC Neunkirch. Die D Junioren konnten am letzten Spieltag der abgelaufenen Saison (Samstag 16.06.18) den verdienten Meistertitel feiern.

Die Anspannung und Respekt vor dem Finale gegen den VFC Neuhausen 90 war sehr gross. Die intensiven Trainings und der Teamgeist zahlten sich aus und so gewannen sie souverän 7:2. Dieser Sieg wurde ordentlich gefeiert.

Ausser einem Unentschieden gewannen die Jungs in der Meisterschaft jedes Spiel, dies Dank der tollen Arbeit des Trainerteams bestehend aus Yannick Graf, Kay Kieslinger und Hans-Jörg Schiesser.

Weiter gefeiert wurde am darauffolgenden Mittwoch im Restaurant Gemeindehaus Wilchingen. Die Familie Cungu lud die ganze Mannschaft zum Pizza essen ein. Ihr Sohn Andreas erzielte viele Tore für den FCN und der Vater versprach alle einzuladen, falls es zu einem Meistertitel kommen würde.

Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Saison.

Sarah Villanova

FCN Juniorentrainer gesucht

Um die letzten Vakanzen des Trainerteams in der Juniorenabteilung besetzen zu können suchen wir noch folgende Trainer/Trainergespanne:

Juniorentrainer/in für A-Junioren und D-Junioren

Aufgabe & Bereich

– Trainer & Assistent – Trainingsort Sportplatz Randenblick in Neunkirch
– Weitere Trainer/innen & Assistent/innen

 

Zu besetzen per

Sofort

 

Aufgabenbereich

Führen eines Juniorenteams im Kinderfussballbereich nach den Grundsätzen und der Philosophie des FC Neunkirch.

 

Aufwand

– Zwei wöchentliche Trainings
– Ein wöchentliches Spiel während der Saison (8-10 Spiele pro Halbjahr am Samstag)
– Hallentrainings im Winter (1 Training pro Woche)
– Vereinzelte Turnierteilnahmen Sommer/Winter
– Teamanlässe nach eigenem Ermessen
– 2-3 Vereinsanlässe (interne Trainerausbildung, Saison Kickoff)

 

Voraussetzungen

– Fussballerischer Hintergrund von Vorteil
– Trainerdiplome von Vorteil aber nicht Bedingung
– Bereitschaft eine Trainerausbildung zu besuchen
– Freude an der Aufgabe Kindern & Jugendlichen etwas zu vermitteln

 

Entschädigung

– Trainerentschädigung gemäss FCN Reglement
– J&S Gelder werden dem Trainer ausbezahlt
– Aufwand und Ausbildung wird belohnt
– Trainerkurskosten werden übernommen

 

Ansprechpartner: Reto Baumer (Präsident) / Levis Pereira (Vize-Präsident)