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31.05.2017 20:30

Keine anstehenden Spiele in der näheren Zukunft

Keine anstehenden Spiele in der näheren Zukunft

Keine anstehenden Spiele in der näheren Zukunft

Keine anstehenden Spiele in der näheren Zukunft

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Vollends geglückter Finalrundenstart

Nachdem Zürich gegen Lugano vorgelegt hatte, zog der FC Neunkirch gestern Abend nach. Er hinterliess nie Zweifel, dass er den Match gegen die Young Boys gewinnen wollte. Und so holte er sich die kurzzeitig an den FCZ abgegebene Leaderposition wieder zurück. Die Art und Weise wie der FCN das bewerkstelligte, war beeindruckend. Nach einem verhaltenen Beginn fand er schliesslich das Gaspedal – und drückte dieses bis zum Schlusspfiff durch. Deswegen fand die Bernerinnen kaum eine Möglichkeit, geordnet aufzubauen. Sie suchten ihr Heil in Kontern, lancierten vor allem die schnelle Stürmerin Alisha Lehmann. Einige Zeit konnten sie damit einen Hauch von Gefahr erzeugen.

Treibende Kraft im FCN-Angriff war gegen YB mit zwei Toren das Geburtstagskind Lucia Ondrusova (10). Bild: Reinhard Standke

Aber mit der Zeit bremste sie Neunkirch aus, so dass sie kaum mehr über die Mittellinie kamen. Handkehrum häuften sich die Möglichkeiten der Gastgeberinnen. Lucia Ondrusova war es schliesslich, die nach einer knappen halben Stunde die Führung erzielte. Nach langer Verletzungspause und Teileinsätzen überzeugte sie bei ihrem Startelfdebüt. Sie stand goldrichtig und verwertete eine Hereingabe ohne Umschweife. Ondrusova zeigte sich als steter Gefahrenherd für die Gästedefensive. „Nach dem 1:0 haben wir das Spiel dominiert“, fand die Slowakin. Sie festigte ihren Ruf als „YB-Spezialistin“ im Verlauf der Begegnung mit ihrem zweiten Treffer. Dreimal stand sie gegen diesen Gegner im Championat 2016/2017 auf dem Feld – und erzielte dabei sechs Tore.
Dass Lucia Ondrusova beim gestrigen 4:0-Sieg auch noch Geburtstag feierte, versüsste die ganze Geschichte natürlich. Den vollends geglückten Finalauftakt allein an ihr festzumachen, wäre indes nicht korrekt. Neunkrichs Ensemble bestach durch Einsatz, Leidenschaft und Spielwitz – ein zahlreichen Belangen bestechender Auftritt. Trainer Hasan Dracic zeigte sich vor allem von der zweiten Halbzeit angetan, relativierte aber: „Am Anfang hatten wir zu viele Ballverluste.“ Nun gelte es, in den nächsten Tagen gut zu trainieren. Nächste Etappe für den FCN-Express ist am Samstag Luzern. Gewinnt er dort ebenso, lebt der Traum vom Meistertitel weiter. Übernächster Gegner sind dann nämlich die FCZ-Frauen – der Showdown geht wie schon jener von Anfang April (1:1) am 20. Mai im Lipo-Park in Szene.

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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Die Wochen der Entscheidung

Den FC Neunkirch erwartet bis zum 3. Juni eine intensive Zeit. Sechs Begegnungen sind bis dahin angesetzt. Der Cupfinal gegen Zürich am 27. Mai – und fünf weitere in der Finalrunde, mit der die Meisterschaft fortgesetzt wird. Für den Leader aus dem Klettgau beginnt diese heute Abend (Randenblick, 19.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen die Young Boys. Die Bernerinnen sind die einzigen, die dem FCN im laufenden Championat überhaupt eine Niederlage zufügen konnten. Am 12. März gelang ihnen in der Hauptstadt ein denkbar knapper 1:0-Erfolg. Doch dafür rehabilitierte sich Neunkirch rund einen Monat später an gleicher Stätte – mit einem 2:1-Sieg im Halbfinal des Pokalwettbewerbs. Die YB-Frauen sind aufsässiger, stets gut eingestellter Widersacher, der im Saisonverlauf diverse Male auf sich aufmerksam machte.
Sie werden bemüht sein, die Rolle des Spielverderbers zu übernehmen. Genauso wie Lugano, Luzern oder Basel. Deren Rückstand auf das Spitzenduo aus Neunkirch und Zürich ist wohl zu gross. Sämtliche Teams nehmen ihre bereits errungenen Punkte mit. In den Wochen der Entscheidung kann das Fluch und Segen zugleich sein Die Ausgangslage ist nicht komfortabel genug, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen. „Das Programm ist happig“, blickt FCN-Präsident Reto Baumer voraus. Er sagt: „Es sind unglaublich viele Partien in kurzer Zeit. Mit unserem schmalen Kader ist das die grösste Herausforderung.“ Wahre Worte, die Baumer gelassen ausspricht. Zuletzt häuften sich Ausfälle und Verletzungen in Neunkirchs Ensemble. Zu verstecken braucht sich dieses aber nicht – davon zeugen zwei Personalien. Einerseits die Abwehr und hinter ihr die Torhüterin Maria „Majka“ Korenciova, die nur neunmal bezwungen wurde.
Andererseits die durchaus variable ausgelegte Offensive: Mit Valentina Bergamaschi (20 Saisontreffer) figuriert die beste NLA-Torschützin in Neunkirchs Diensten. Zwei Partien ragen bis Anfang Juni heraus – beide gegen Double-Gewinner FC Zürich. In der Liga empfängt der FCN den FCZ am 20. Mai erneut im Schaffhauser Lipo-Park – anstelle des idyllisch gelegenen eigenen Sportplatzes im Städtchen. Und im Cup-Final treffen die beiden grossen Konkurrenten eine Woche später in Biel aufeinander. Für Spannung ist so zweifelsohne gesorgt – auch abseits des grünen Rasens. Dort stellt sich die Frage, wie es mit Neunkirchs Frauen über die Saison hinaus weitergeht. Sie seien dran, erklärt Präsident Reto Baumer und fügt an: „Momentan kann ich noch keine Aussage machen.“

Spielplan NLA-Finalrunde: 10.5. Neunkirch – Young Boys, 13.5. Luzern – Neunkirch, 20.5. Neunkirch – Zürich, 31.5. Basel – Neunkirch, 3.6. Neunkirch – Lugano. – Cupfinal am 27.5. in Biel: Zürich – Neunkirch.

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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Als Leader in die Finalrunde

Martina Rytz rückte gegen den FC Neunkirch immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Die Torhüterin des SC Derendingen Solothurn bewahrte die Gäste vor einer höheren Niederlage, war ihrem Team ein sicherer Rückhalt und gab ihm Stabilität. Rytz hatte massgeblichen Anteil daran, dass der Aufsteiger bis in die Schlussphase nur 0:2 zurücklag. Ein Kaltgetränk, das ihr von einem Zuschauer angeboten wurde, lehnte sie allerdings dankend ab. „Nach dem Spiel“, sagte sie schmunzelnd. Für sie war es ein arbeitsintensiver Abend – über die gesamten 90 Minuten. Das akzentuierte sich bei der Analyse von Neunkirchs Lucia Ondrusova. „Wir sollten sicher zehn Tore schiessen“, meinte sie und fasste den Match damit treffend zusammen. Der FCN sündigte im Abschluss, liess zahlreiche Möglichkeiten liegen.

Der Tabellenletzte Derendingen Solothurn wehrte nach Kräften. Und dabei kam ihm das holprige Terrain auf dem Sportplatz Randenblick entgegen. Denn dieses verhinderte, dass sich Neunkirch im ersten „echten“ Heimspiel des Jahres vollends entfalten konnte. Der Leader führte zwar die technisch feinere Klinge, konnte daraus aber keinen Profit schlagen. Ballbesitz und Chancenplus zum Trotz – zur Pause führte der FCN lediglich 1:0. Valentina Bergmaschi hatte den bis dahin einzigen Treffer erzielt. Sie verwertete einen Querpass Amelia Pietrangelos im Fünfmeterraum. Die beiden waren es dann auch, die für die weiteren Tore in dieser Begegnung besorgt waren. Bergamaschi baute ihr Saldo auf 20 Saisontreffer aus. Ein weiterer lag für sie am Samstag im Bereich des Möglichen, doch ihr Elfmeter landete am Pfosten.

Mit diesem Versuch war sie allerdings in bester Gesellschaft: Nicht weniger als vier Schüsse Neunkirchs landeten an der Torumrandung – allein zwei davon gingen auf das Konto von Patricia Hmirova. Sie illustrierten, wie deutlich das Ergebnis hätte ausfallen können. „Das war sicher nicht unsere beste Leistung“, meinte Captain Alyssa Lagonia. Sie sprach von den Unterschieden zwischen Kunst- und Naturrasen und richtete den Blick umgehend nach vorne. Namentlich auf die in Kürze beginnende Finalrunde, die ihre Kolleginnen und sie als Tabellenführer in Angriff nehmen. „Der erste Platz gibt uns ein gutes Gefühl“, zeigte sich Lagonia überzeugt. Nur davon kann sich der nach wie vor von Verletzungen geplagte FC Neunkirch noch nichts kaufen. Es zeichnet sich ab, dass die Meisterschaft zwischen ihm und Titelverteidiger Zürich entschieden wird. Sie sind Verfolger Basel auf neun und sieben Punkte enteilt.

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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Neunkirch empfängt Schlusslicht

Eine Überraschung ist wohl auszuschliessen, obwohl im Sport nichts unmöglich erscheint. Am Samstag (Randenblick 17.00 Uhr) empfängt der FC Neunkirch die Frauen des SC Derendingen Solothurn; der Tabellenführer trifft auf das Schlusslicht. Entsprechend sind die Rollen verteilt. Da der Favorit – mit 13 Siegen in 17 Partien. Dort das Schlusslicht, bei dem die Statistik 16 Niederlagen aufführt. Ein einziges Unentschieden errang der Aufsteiger im bisherigen Championat. Und zwar bereits am zweiten Spieltag im August, als er sich von Yverdon mit einer 2:2-Punkteteilung trennte. Der Rückstand der Solothurnerinnen auf den vorletzten Rang beträgt zehn Zähler; bereits seit einiger Zeit stehen sie als Teilnehmer der Auf-/Abstiegsrunde fest.

In dieser treffen sie zusammen mit den Grasshoppers, Staad und Yverdon auf die zwei besten NLB-Teams. Und da die oberste Liga nächste Saison auf acht Mannschaften reduziert wird, balgt sich dieses Sechsertableau um die beiden verbleibenden Plätze. Ausrutscher kann sich in dieser Ausmarchung niemand leisten. Für Neunkirch geht es gegen Derendingen Solothurn hingegen darum, seine Spitzenposition zu verteidigen. Seit August steht der FCN zuoberst – und wartete über diesen langen Zeitraum mit einer beeindruckenden Konstanz auf. Auch wenn der Vorsprung nach der Winterpause geschmolzen ist, sieht die Konkurrenz nach wie vor nur die Rücklichter des Leaders. Hinter ihm liegt Titelverteidiger FC Zürich mit zwei Punkten weniger in Lauerstellung

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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FCN-Senioren mit erstem Saison-Sieg gegen Sporting

Die lange sieglose Zeit der FCN-Senioren ist beendet! In einem ereignisreichen, hochdramatischen Spiel konnten die Senioren des Sporting Clubs SH mit 2:3 besiegt werden.

Geschrieben von Brünooo

Nach dem etwas verpatzten Rückrundenstart beim FC Tössfeld griff unser Team-Manager Beni tief in die Motivations-Trick- Kiste. Um uns aus dem normalen Meisterschafts-Trott zu reissen, liess er kurzfristig an einem neuen Treffpunkt besammeln. Dem nicht genug, liess er absichtlich die Auswärts- Trikots zuhause, damit wir in modisch absolut überzeugenden Gift-Grün- Überziehern auflaufen durften. Absolut alle waren nun angestachelt und top motiviert.

Anpfiff! Und schon schnell war klar, dass die FCN-Altherren einen gepflegten Fussball aufziehen wollten und die erste hochkarätige Chance liess nicht lange auf sich warten. Ex-Torhüter Osci zog los, konnte aber nicht reüssieren. Trotz weiterer guter Möglichkeiten zappelte das Leder aber plötzlich im eigenen Netz. Sporting nutzte eine kurze Unachtsamkeit prompt zu 1:0 Führung. So ein Rückstand schockt uns Männer vom Randenblick aber schon lange nicht mehr und schon schnell bot sich mittels gefährlicher Freistoss-Position die Ausgleichs-Chance. Aufgrund der wohl optimalsten Match- Vorbereitung (Siblingerhöhe lässt grüssen) schnappte Brünooo sich das Leder und vollendete in bester CR7 Manier zum 1:1 Ausgleich.

Die Freude war riesig! So riesig, dass Gwerdi-Flinkzehe im Tor wohl verpasste, dass heute Anspiele direkt zum Torschuss genutzt werden können. Zack! Der 40m-Schuss zappelte schon wieder bei uns im Netz. Nun entwickelte sich ein munteres Spiel mit diversen Chancen auf beiden Seiten, doch am Spielstand von 2:1 für Sporting änderte sich bis zu Pause nichts mehr.

Der nun einsetzende Temperatur-Sturz von gefühlten 42 Grad Celsius zwang uns, die Laufleistung nochmals zu erhöhen. So ging es nicht lange, bis ein herrlicher Spielzug über links zum 2:2 Ausgleich führte. So schön gespielt, dass Enes-the- Goalgetter vor dem eigentlichen Ausgleich noch eine Übersteiger-Jonglier- wo-ist- der-Ball- Einlage zum Besten geben konnte. Genial!!! Nun hatten wir so richtig Blut geleckt und der Gegner war schwer angezählt. In dieser Phase schnappte sich Dave in der gegnerischen Hälfte das Leder und zog einfach mal ab. Das fiese Geschoss rollte mit rund 240km/h Geschwindigkeit aufs Sporting-Gehäuse zu und dank dem tiefgeschnittenen Rasen auch noch so gerade über die Linie. Riesenfreude über die 2:3-Führung für den FCN.

Jetzt versuchte der Gegner alles, um uns den Sieg wieder zu entreissen. Doch weder ein fieses Foul an Marc noch die Detonation eines Super-Böllers hinter unserem Tor half. Der Sieg war im Trockenen!

Wobei wir auch schon beim Thema wären. Trocken waren nun auch unsere Kehlen. Bei der Rückkehr nach Neunkirch wurden wir bereits von hunderten von Fans empfangen, die extra für uns eine Sieges-Feier organisierten. 80iger Hits vom DJ und eine Bar. So lässt sich ein Sieg gebührend Feiern und wir Senioren sind bereits gespannt, was uns nach dem nächsten Sieg erwarten wird.

Standesgemässer FCN-Sieg in Yverdon

Beim Tabellenvorletzten Yverdon kam der FC Neunkirch am Samstag zu einem 4:1-Sieg. Ein Ergebnis, das angesichts der Ranglistenkonstellation durchaus als standesgemäss bezeichnet werden konnte. Die Waadtländerinnen stehen bereits seit geraumer Zeit als Teilnehmer der Auf-/Abstiegsrunde fest. Bis der Leader im Stade Municipal Fahrt aufnahm, dauerte es rund eine Viertelstunde. Dann brachte Captain Alyssa Lagonia den FCN mit ihrem siebten Saisontor in Führung. Und noch vor der Pause erhöhte Valentina Bergamaschi auf 2:0. Sie lenkte den Match damit zeitig in richtige Bahnen. „Mit dem Resultat bin ich zufrieden, mit dem Spiel aber nicht“, sagte Trainer Hasan Dracic nach dem Schlusspfiff. Er bemängelte vor allem den Anfang der Begegnung, in der sein Ensemble zwei Grosschancen ausliess.

Es sei dem Team nicht gelungen, Sicherheit in die Partie zu bringen, meinte er. Für Dracic stand fest: „Wichtig sind die drei Punkte.“ Nachdem die Slowakin Lucia Ondrusova beim Sieg im Cup-Halbfinal ein fulminantes Comeback gefeiert hatte, kam ihre Landsfrau Dana Feckovà gegen Yverdon wieder zu einem Teileinsatz. Sie war lange Zeit verletzt gewesen – und wurde in der 69. Minute eingewechselt. Vor dem letzten Spieltag gegen Schlusslicht Derendingen Solothurn bleibt Neunkirch Tabellenführer; anschliessend beginnt die Finalrunde. Sechs der zehn NLA-Mannschaften nehmen daran teil, wobei die Punkte heuer nicht halbiert werden. Dieses Sextett macht den Meister in den nächsten Wochen unter sich aus.

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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FC Neunkirch schafft zweiten Einzug in Cupfinal – Tor in der 94. Minute

Lucia Ondrusova schoss das NLA-Team des FC Neunkirch dank einem Treffer in der Nachspielzeit gegen YB erneut in den Cupfinal vom 27. Mai gegen den FCZ.

Riesenjubel der Neunkircherinnen auf dem Sportplatz Wyler in Bern nach dem 2:1 im Cup-Halbfinal gegen YB.
Bild: Roger Albrecht
 

Bereits im letzten Jahr hatten die Frauen des FCN den Einzug ins Cup-Endspiel geschafft – damals auch mit Glück in der Verlängerung gegen Basel –, und wieder erwies sich das Team von Trainer Hasan Dracic als nervenstark, wenn es drauf ankommt. In der 94. Minute schoss die Slowakin Lucia Ondrusova die Klettgauerinnen mit ihrem Tor ins Glück. Für sie war es ein Glücksmoment, denn es war ihr erster Einsatz seit ihrem Kreuzbandriss im vergangenen August.

Dank einem Berner Eigentor durch Jennifer Oehrli ging Neunkirch gegen die Frauen des BSC Young Boys in der 18. Minute vor über 1000 Zuschauern auf dem Kunstrasenfeld Wyler in Führung. Aber die YB-Frauen glichen durch Charlotte Mayland in der 20. Minute postwendend aus. Und es blieb bis ganz zum Schluss eine sehr hart umkämpfte Partie – mit je drei Gelben Karten auf beiden Seiten –, bis eben in der 94. Minute das grosse Glück dem FC Neunkirch hold war.

Am 27. Mai (um 17.30 Uhr in der Tissot-Arena in Biel) steht der FCN wieder im Frauen-Cupfinal – und wieder heisst der Gegner FC Zürich, der grosse Rivale auch in der NLA. Dieser bezwang Yverdon klar mit 3:0 (1:0).

 
Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Hans Christoph Steinemann)

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FC Neunkirch spielt um den Cupfinaleinzug

Derzeit sorgt der FC Neunkirch vor allem abseits des grünen Rasens für Schlagzeilen; am Ostermontag rückt aber der sportliche Aspekt wieder in den Fokus: Dann bestreitet der NLA-Leader in Bern (Sportpark Wyler, 16.15 Uhr) den Cuphalbfinal g gen die YB-Frauen. Es ist ein Match, der einiges an Spannung verspricht. Die Young Boys waren es nämlich, die dem FCN vor gut einem Monat die bis dato einzige Saisonniederlage zufügten. Seit dem 8. Oktober wahren die Bernerinnen den Nimbus der Ungeschlagenheit; mittlerweile sind sie in der Meisterschaft bis auf Rang vier emporgeklettert; die Formkurve stimmt aus ihrer Sicht. Trainiert werden sie seit dieser Saison von Marisa Wunderlin,die zuvor als Assistentin beim FC Zürich figurierte. Für Neunkirch wird der Gang in die Hauptstadt alles andere als ein Spaziergang. Die Partie ist so angesetzt, dass interessierte Zuschauer vorab auch die Affiche zwischen den YB-Männern und den Zürcher Grasshoppers verfolgen können. Im Publikum ist bei diesem Halbfinal auch Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried anzutreffen. Er wird das Spiel auf dem Kunstrasenfeld mit einem Ankick freigeben. Und unter Umständen kann er anschliessend mitverfolgen, wie der FC Neunkirch zum zweiten Mal hintereinander ins Endspiel einzieht. Die Begegnung gegen die Young Boys ist für den FCN sogar der dritte Halbfinal de suite. In den beiden Vorjahren traf er jeweils auf den FC Basel – mit unterschiedlichem Ausgang. 2015 musste Neunkirch am Rheinknie eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Anders als 2016: Mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung entschied Neunkirch das Spiel für sich – dank der Tore von Lucia Ondrusova und Lucia Harsanyova. Derart knapp fielen die Cupresultate im Championat 2016/17 bisher nie aus. Der Weg in die Runde der letzten vier führte über Wittenbach (15:0), Schlieren (5:1), Aire-le-Lignon (13:0) und Lugano (5:1).

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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Presseinformation – Betrugsfall in der Rimuss-und Weinkellerei Rahm AG

Der FC Neunkirch nimmt dazu wie folgt Stellung:

Der Vorstand des FC Neunkirch wurde von der Rimuss- und Weinkellerei Rahm AG darüber informiert, dass der Leiter Finanzen per sofort freigestellt wurde. Der Vorstand hält weiterhin am Sportchef fest. Dieser hat über Jahre so viel Engagement für den Verein gezeigt und diese Erfolgsstory mit der FC Neunkirch Frauen NLA-Mannschaft erst ermöglicht.

Die Spielerinnen des Teams wurden bereits darüber informiert, dass die laufenden Abklärungen für den Verein und auf den Spielbetrieb keinen Einfluss haben. Der Vorstand ist zuversichtlich, diese Saison das Double von Schweizer Cup und Meisterschaft erreichen und so die Erfolgsgeschichte fortzusetzen zu können.

Der Vorstand
FC Neunkirch

FC Neunkirch mit neuem Clubhauspächterpaar

Im letzten November haben Werner und Anita Schöni nach sechs Jahren, dass Clubhaus als Pächterpaar verlassen. Ein herber Verlust für den FC Neunkirch, der dank dem umsichtigen Ehepaar viele schöne Stunden im Clubhaus verbringen durfte und sich für ihre Tätigkeit herzlich bedankt.

Nach intensivem Suchen ist es nun gelungen ein neues Wirte Paar für die 2. Heimat der Fussballer zu finden. Julia und Andreas Oester hauchen seit Anfang April dem Clubhaus neues Leben ein. Zu ihrer neuen Aufgabe, kamen die zwei neuen Pächter wie die Jungfrau zum Kind. Da ihr Sohn Nik bei Trainerlegende Markus Leemann das Fussball ABC-erlernt, ist ihnen der FC Neunkirch natürlich ein Begriff. Tatkräftig unterstützt von Vizepräsident Levis Pereira und Beni Müller ist es Markus Leemann gelungen, den beiden das Clubhaus schmackhaft zu machen. Als Landwirt und Teilzeit Pöstler kann sich Andreas Oester Zeit nehmen, noch als Wirt zu wirken. Als Motivation sieht das Ehepaar die Tatsache an, als Familie etwas Gemeinsames zu erreichen. Das Metier ist aber kein Neuland für die Beiden, führte Andreas bereits früher ein Restaurant und ist im Besitz des notwendigen Wirte Patents. Gemeinsam mit ihren drei Kindern Leo, Nik, und Sophie werden sie nun öfters im Stadionrestaurant Randenblick anzutreffen sein. Angeboten werden die üblichen, vor allem auch kinderfreundlichen Snacks und im Sommer natürlich auch Grilladen.

Öffnungszeiten sind Montag und Donnerstagabend ab 17.30 und an den Spieltagen während der Fussballsaison.

Selbstverständlich sind auch Vertreter anderer Vereine und Spaziergänger jederzeit herzlich willkommen. Für grössere Anlässe auch ausserhalb der Öffnungszeiten, ist das Ehepaar Oester jederzeit bereit zu öffnen, da ist eine Anfrage per Mail unter aoester106@bluewin.ch gerne erwünscht.

Also bis bald im Stadionrestaurant Randenblick

Bild: Priska Baumer

Quelle: Klettgauer Bote (Priska Baumer)