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Peach Weber | Willy Tell | Cuddly Beast Beats

Samstag, 04. November 2017

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Es geht weiter in der 2. Liga

Nach dem Rückzug der NLA-Mannschaft gibt es im FC Neunkirch nur noch ein Frauenteam, das in der 2. Liga spielt.

Young Boys, Basel oder FC Zürich. So hiessen die Gegner des FC Neunkirch in den vergangenen vier Jahren in der höchsten Schweizer Frauen-Spielklasse. Wädenswil, Volketswil – oder morgen Sonntag Phönix Seen. So heissen die Gegner im neuen Championat. Während die NLA am nächsten Wochenende ihren Betrieb wiederaufnimmt, bäckt der FCN fortan kleinere Brötchen. Nach dem Rückzug des Double-Gewinner-Teams aus der NLA – wegen fehlender Finanzmittel – blieb die 2.-Liga-Equipe übrig. Sie führt den Frauenfussball im Klettgauer Städtchen weiter. «Die erste Saison verlief überraschend gut», gibt Karin Schmid unumwunden zu. Seit letztem Sommer amtet sie als Trainerin, musste sich in ihrer neuen Rolle zuerst zurechtfinden und alles kennenlernen. Es sei in der Coachingzone ganz anders als auf dem Rasen, erzählt sie.

Schmid hat in Neunkirch einiges erlebt. Acht Jahre spielte sie dort Fussball, ehe sie vor einem Jahr zurücktrat. Sie war bei den Höhenflügen hautnah mit dabei: 1. Liga, NLB, NLA, Vizemeistertitel und Cupfinal. Ihr Palmarès ist reichlich verziert. Auf die Trainerbank wechselte sie nach der aktiven Karriere fliegend. Und dort schwebt der 29-Jährigen eine klare Spielidee vor. «Wir wollen von hinten aufbauen und den Ball nicht einfach auf gut Glück nach vorn schlagen», betont Karin Schmid. Mitunter klappt das hervorragend – wenn auch nicht über die gesamte Matchdauer. Etwa am vergangenen Dienstag, als der FC Neunkirch im Axpo-Cup gegen Niederweningen antrat. Nach 80 Minuten führte Schmids Ensemble auswärts 2:0 – und verlor schliesslich doch noch 2:3.

Wer mit der Trainerin spricht, kann ihren Ausführungen eine gehörige Portion Realismus entnehmen. Als Saisonziel gibt sie den Klassenerhalt in der 2. Liga heraus. Dafür wird zweimal wöchentlich trainiert – jeweils dienstags und donnerstags. Auf dem Papier ist Neunkirchs Kader mit 15 Spielerinnen dünn besetzt. «Wir sind darauf angewiesen, dass unser Partnerteam Thayngen bei Absenzen aushilft», erklärt Karin Schmid. Die frühere Verteidigerin sieht sich keinesfalls als Einzelkämpferin. Andere Inputs seien ungemein wertvoll, betont sie. Einige davon kommen von Dana Feckovà – ihrer Assistentin. Die Slowakin war geraume Zeit verletzt und befindet sich noch immer in der Rekonvaleszenzphase. Als ausgebildete Offensivkraft ergänzt sich Fekovà optimal mit Schmid.

Denn die Vorbereitung der Einheiten braucht Zeit – da sind zwei Personen wirkungsvoller als eine. Das Team besteht hauptsächlich aus regionalen Akteurinnen. Sie kennen sich mittlerweile gut, harmonieren, wachsen nach und nach zusammen. Sowohl auf, als auch neben dem Rasen auf dem heimischen Randenblick. Für FCN-Trainerin Karin Schmid gehört das dazu. Und wie weit dieser Prozess gediehen ist, wird sich in der ersten Runde gegen Phönix Seen zeigen. Schmid erwartet im Winterthurer Stadtkreis eine Begegnung auf Augenhöhe. Neunkirch will dort nach Möglichkeit einen Zähler mit-nehmen. «Mindestens einer», sagt Karin Schmid und ergänzt abschliessend: «Drei wären natürlich schön.»

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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FC Büsingen 2 – FC Neunkirch 2 (16.09.2017)

FC Neunkirch 2 – FC Kollbrunn-Rikon 1 (09.09.2017)

SV Schaffhausen 3 – FC Neunkirch 2 (03.09.2017)

FC Neunkirch 2 – FC Bülach 3 (26.08.2017)

Der FC Neunkirch weiht die neue die neue IWC Matchuhr ein

Am Samstag 19. August 2017 konnte auf dem Sportplatz Randenblick in Neunkirch, die Einweihung der neuen IWC Matchuhr gefeiert werden. Für den FC Neunkirch beginnt somit eine neue Zeitrechnung. Auf der Matchuhr konnte man ein Resultat ablesen. Heim 19, Gast 63. Diese Zahl erinnert an das Gründungsjahr des FC Neunkirch und nun 54 Jahre später, kann der FC Neunkirch die neue IWC Matchuhr einweihen. Die Organisatoren des FCN hatten bereits den ganzen Morgen alle Hände voll zu tun. Den dieser spezielle Tag wurde gleichzeitig für den Fotoday genutzt. Von sämtlichen Mannschaften wurden die neuen Mannschaftsfotos erstellt. Bei 12 Mannschaften, 80 Aktiven und 130 Jugendlichen, braucht es eine logistische Meisterleistung. Um 12:30 Uhr war es dann endlich so weit. Sämtliche Mannschaften inkl. Trainer, Staff und Vorstand versammelten sich vor der neuen Matchuhr, die von der IWC gesponsert wurde. Reto Baumer, Präsident des FC Neunkirch, richtete einige Worte an die Vereinsmitglieder und an die beiden Vertreter, Frau Brigitta Wyler und Ronald Jäger, der IWC. Er und der ganze Verein schätzen die grosszügigen Unterstützungen der Sponsoren, Gönnern, Firmen und der Gemeinde. Ebenfalls braucht es genügend und gut ausgebildete Trainer und Betreuer, Trainingsmaterial, Pausentee und vieles mehr. Nur so kann ein Verein wie der FC Neunkirch weiterbestehen. Dank diesen grosszügigen Unterstützungen, in Form von Geld oder Zeit oder sogar beidem, können die Vereinsmitglieder auf eine so schöne und gute Infrastruktur zählen.

Einen speziellen Dank richtete er an die Firma IWC für das zusätzliche Sponsoring der schönen Matchuhr. Die Firma IWC ist schon über 10 Jahren ein treuer und wichtiger Sponsor für den FC Neunkirch. Zum Anschluss des Gruppenfotos lud der Verein die Sponsoren zum Apero im Stadionrestaurant Randenblick ein.

 

Quelle: Klettgauer Bote (Toni Ferrante)

Quantensprung auf dem Randenblick

Ein historisches Ereignis für den FC Neunkirch. Auf dem Sportplatz Randenblick wurde eine Matchuhr eingeweiht. Auf der Resultatanzeige steht das Gründungsjahr des Vereins: 1963. Gross ist die Freude bei den Klettgauern. Alle Spielerinnen und Spieler waren gekommen. Bild: Michael Kessler

 

Pünktlich zum Saisonauftakt verfügt die Heimstätte des FC Neunkirch über eine Matchuhr.

Der Blick auf das Handgelenk oder zum Smartphone – er entfällt fortan. Wer einen Fussballmatch in Neunkirch anschaut, kann die Spielzeit und den Zwischenstand zukünftig auf einer elektronischen Anzeigetafel ablesen: auf der neuen Matchuhr, die hinter der einen Torlinie auf dem Sportplatz Randenblick steht. Für den Klettgauer Verein ist das ein Quantensprung. «Ein lang gehegter Traum und Wunsch vieler aktiver Spieler geht in Erfüllung», fasst FCN-Präsident Reto Baumer den historischen Moment zusammen. Noch ist das Bauwerk allerdings nicht einbetoniert. Der Standort ist provisorisch. Er kann sich bei der Sanierung des Rasens eventuell ein wenig verschieben.

Wichtig ist für Baumer in sportlichen Belangen aber vor allem eines: «Bei ‹Heim› muss immer ein Tor mehr stehen als bei ‹Gast›», meint er lachend. Finanziert wurde die Matchuhr von der Uhrenmanufaktur IWC. Ronald Jäger betont, dass die Firma auch in der Region präsent sein und sich engagieren möchte. Für den IWC-Vertreter ist bei der Einweihung klar: «Wichtig ist, dass die Jungen etwas machen. Wir wollen sie von der Strasse weghaben.» Im FC Neunkirch fungiert das Schaffhauser Traditionsunternehmen als Hauptsponsor der Juniorenabteilung – eine langjährige Partnerschaft, die fortgesetzt wird.

Schon erstmals in Gebrauch Michael Graf, seit zwei Jahrzehnten FCN-Marketingverantwortlicher, ist dementsprechend zufrieden. «Wir sind dankbar, dass wir das Matchuhr-Projekt gemeinsam realisieren konnten», sagt er beim Einweihungs-Apéro
im Clubhaus.

Den ersten Einsatz erlebte die Anzeigetafel dann nur wenige Stunden später – bei der 3.-Liga-Partie zwischen Neunkirch und dem FC Phönix Seen 2. Dass ausgerechnet Grafs Sohn Yannick das erste auf der Matchuhr angezeigte Tor schoss, ist eine besondere Note dieser Geschichte. Sein 1:0 wird sicher nicht der letzte Treffer sein – egal, in welcher Spielklasse. Und nebenbei hat das Bauwerk auf dem Randenblick noch eine rein praktische Funktion: als Zeitanzeige – wenn kein Fussball gespielt wird.

 

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

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Fotoday 2017

  

Es ist wieder soweit… Am Samstag den 19. August 2017 findet der traditionelle Fotoday des FC Neunkirch statt. Seit 12 Jahren findet der Fotoday unter der professionellen Leitung von Mike Kessler (profifoto.ch) statt.

Wir freuen und auf einen erneuten tollen Anlass…

1. Mannschaft sichert sich den Verbleib in der 3. Liga

Was wurde der FC Neunkirch in den vergangenen Wochen und Monaten nicht totgeschrieben, viele gaben mehr oder weniger kompetente Expertenmeinungen von sich, auch wurden bereits Grabreden auf den FC Neunkirch gehalten. Die mangelnde Jugendarbeit wurde dem FC immer wieder Gebetsmühlenartig vorgeworfen. Ihnen allen darf gesagt sein. DER FC NEUNKIRCH LEBT. Der Verbleib in der 3. Liga konnte realisiert werden! Und das wirklich tolle daran ist, dass jeder einzelne Spieler in der Juniorenabteilung des FC Neunkirch gross geworden ist und in den verschiedenen Stufen das Fussball ABC erlernt hat. Der FC Neunkirch bietet nämlich seit Jahren von den F- bis zu den A – Junioren, teils in doppelt geführten Teams, den Kindern im Chläggi, Buben wie Mädchen, eine Plattform, ihr liebstes Hobby auszuüben. Auch das darf eine Zeile wert sein, wenn man sieht wie viele Klubs im Kanton Schaffhausen gerade im Junioren Bereich zu kämpfen haben.

Der FC Neunkirch empfing am Sonntagmorgen die Gäste aus Büsingen. Der Liganeuling war aber ein sehr ernst zu nehmender Gegner, spielten sie lange Zeit gar um den Aufstieg in die 2. Liga mit. Das Heimteam konnte sich ein leichtes Chancenplus erarbeiten und Kevin Brägger setzte nach 13 Minuten gleich ein Ausrufezeichen. Ein Sieg musste her, da das mitbedrohte Feuerthalen, vom bereits abgestiegenen FC Winterthur empfangen wurde und ein Sieg ev auch ihnen zum Ligaerhalt gereicht hätte. Timo Wehrli tankte sich von der Mittellinie vors gegnerische Tor, spielte Sabani an, der mit einem Zuckerpass Kevin Brägger bediente, welcher zum 1:0 einschoss. Zehn Minuten später war es wiederum Kevin Brägger der nun selbst zu einem Sololauf ansetzte und den Ball unhaltbar für den Goalie, zum 2:0 versorgte. Büsingen gab sich aber weiterhin nicht geschlagen und nur dank einer mirakulösen Parade von FCN Keeper Callegari, der den Ball über die Querlatte lenkte, blieb der Vorsprung bis zur Pause. Überhaupt durfte man dem Team attestieren das sie von den Auswechselspielern über den Trainer-Staff bis zur spielenden Mannschaft an sich geglaubt und füreinander gekämpft haben.

In der 77. Minute war es dann wieder der äusserst spielfreudige Kevin Brägger, der das vorentscheidende Tor zum 3:0 und damit auch zum Schlussresultat erzielt hatte. Feuerthalen gewann 5:0 aber, wen interessierte das im Chläggi? Niemanden! Der Ligaerhalt war nach dieser nicht ganz einfachen Saison realisiert und dem leider schon wieder scheidenden Trainer Patrick Güntert konnte ein würdiges Abschiedsgeschenk gemacht werden. Einer der auch immer an dieses Team geglaubt hat, ist Stadionwirt Andi Oester und so hat er zur Ligaerhaltsparty gleich noch den Volksrocker Willy Tell organisiert um die Party so richtig zu lancieren. Nach etwas verhaltenem Start und Rücksichtnahme auf die Damenmannschaft, die nebenan noch ein Spiel zu absolvieren hatte, legte er und seine Partnerin Evelyn so richtig los. Schnell zog er die Zuschauer in seinen Bann und spielte mit dem Publikum. Die erste Mannschaft feierte nicht minder ausgelassen, wie die Frauen vor zwei Wochen. Als Willy „alles geili Sieche“ anspielte, gab’s noch eine Polonäse auf dem Randenblick. Wer nur von weitem geniessen wollte, liess sich von Andi Oester und seiner Crew mit feinen Grilladen und anderen Köstlichkeiten verwöhnen.

Eine auf allen Ebenen hochemotionale Saison fand mit dieser Party ihren Abschluss und der eine oder andere wird froh sein, um eine Atempause. Trotzdem freuen wir uns schon jetzt, wenn es ab August auf dem Randenblick wieder heisst: Hopp FC Nüchirch!

Neunkirch sichert sich 3.-Liga-Platz mit einem 3:0-Sieg

Die einzig wichtige Entscheidung in den regionalen Ligen, die in der Schlussrunde der Saison 2017/18 am Wochenende noch anstand, war die Abstiegsfrage in der Gruppe 5 der 3. Liga. Der FC Feuerthalen hätte den FC Neunkirch noch überholen können, und er erfüllte seine Aufgabe mit einem 5:0 beim längst als Absteiger feststehenden FC Winterthur 2 seinerseits. Doch auch das zwei Punkte vor Feuerthalen liegende Neunkirch gab sich keine Blösse und besiegte Büsingen mit 3:0. Somit müssen die Feuerthaler in den sauren Apfel beissen.

Bild: Levis Pereira

FC Neunkirch 1 – FC Büsingen 1 3:0 (2:0). Tore: 25. Kevin Brägger 1:0. 28. Kevin Brägger 2:0. 67. Kevin Brägger 3:0. – FCN: Callegari; Stolz David, Wehrli Joris, Furlan; Wildberger; Wehrli Timo, Weber, Schneider, Wehrli Joel; Sabani Arif; Brägger Kevin; Ersatzspieler Anderegg, Rüedi, Leu Robin, Leu Andreas, Schöttli Timo, Baumer. – Büsingen: Stücheli; Höfer, Ebert, Witzig, Schmid; Meier Elias, Keller, Wipf, Waldvogel; Tadic; Glisic; Ersatzspieler: Mark, Topalli.

 

Quelle: Schaffhauser Nachrichten

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