Vergangene Spiele
Zukünftige Spiele
1. Mannschaft
2. Mannschaft
Frauen 1
Senioren
FC Glattfelden 1
FC Neunkirch 1
4
2

15.09.2018 16:30

FC Neunkirch 2
FC Stammheim 2
4
1

08.09.2018 17:30

FC Diessenhofen 1
SG Thayngen/Neunkirch 1

13.09.2018 20:00

FC Neunkirch
FC Newborn

14.09.2018 19:45

FC Stein am Rhein 1
FC Neunkirch 1

20.09.2018 20:00

FC Büsingen 2
FC Neunkirch 2

23.09.2018 11:00

FC Schlieren 2
SG Thayngen/Neunkirch 1

23.09.2018 15:00

FC Neunkirch
FC Thayngen

21.09.2018 19:45

Neuste Beiträge

FC Glattfelden 1 – FC Neunkirch 1 (15.09.2018)

Neunkirch hatte viele Absenzen und Verletzte zu beklagen. Man reiste deshalb mit nur acht Mann aus dem Kader der ersten Mannschaft an. B- und A-Junioren ergänzten das Team. Somit waren die Voraussetzungen nicht ideal. Trotzdem war das Team motiviert in diesem Cup-Spiel einen Sieg mit nach Hause zu nehmen. Gerade auch weil unser langjähriger Ex-Captain Timo Wehrli das Team heute wieder einmal mit der Binde am Arm anführte.

Neunkirch startete gut in die erste Halbzeit und war von Anfang an die bessere Mannschaft. Dies zeigte sich durch viele gute Angriffe, die dann auch gleich in der 8. Minute belohnt wurden. Jaquerod spielte einen sauberen, langen Ball direkt in die Füsse von Niedrist. Dieser kommt zum Schluss und platziert den Ball im Netz. 0:1! Die Freude hielt aber nicht lange an. 2 Minuten später, Eckball für Glattfelden. Die Neunkircher Abwehr bringt den Ball nicht aus dem 16er und kassiert beim dritten Schussversuch der Glattfelder das 1:1.

Nach dem Gegentor war Glattfelden merklich motivierter den Führungstreffer zu erzielen. Die Neunkircher wirkten gehemmt und konnten nicht mehr viel zum Spiel beitragen, gespielt wurde hauptsächlich in der eigenen Spielhälfte. So war es nicht überraschend, dass der FC Glattfelden nach einem Freistoss das dritte Tor des Abends schoss. 20 Minuten gespielt, 2:1.

Anschliessend spürte man wieder den Willen unserer 1. Mannschaft, dieses Spiel zu drehen. Sie fanden wieder ins Spiel und kamen wieder zu Chancen. Richtig gefährlich wurde es bis zum Pausenpfiff aber selten. Erwähnenswert ist ein präzise getretener Eckball von T. Wehrli, den F. Graf nur knapp übers Tor köpfte.

Nach der Pause erhöhte Glattfelden den Druck, hatte deutlich mehr Ballbesitz und wollte unbedingt erhöhen. Davon liessen sich die Neunkircher aber nicht beeinflussen und kämpften weiter für den Ausgleichstreffer. In der 50. Minute konnte jedoch ein Stürmer von Glattfelden nur noch mit einem Foul vom Goalie im Strafraum gestoppt werden, Penalty! Der frisch eingewechselte Ersatztorhüter Tanner, der heute das erste Mal für den FCN spielte, wollte seinen Fehler unbedingt wieder gut machen. Und das tat er dann auch, mirakulös wehrt er den Elfmeter ab.

Das gab den Neunkirchern wieder Schwung. Nur zehn Minuten später wurde Niedrist auf dem Flügel angespielt. Er dribbelt sich durch die Verteidigung bis zu Grundline. Von dort muss er den Ball nur noch zurücklegen und Hatton schiebt zum 2:2 ein. Kurz darauf verpasste Neunkirch den Führungstreffer nur knapp. Den satten Schuss von T. Wehrli, nach einem schönen Zuspiel von Y. Graf, konnte der Torhüter nur mit Mühe abwehren.

Und trotzdem war es wieder der FC Glattfelden, der in der 72. Minute nach einem verlängerten Einwurf mit 3:2 in Führung ging. Danach flachte das Spiel ab, auf beiden Seiten gab es keine sehenswerten oder gefährlichen Angriffe mehr. Glattfelden war aber wie nach der Pause wieder mehr am Ball.

Zu Beginn der letzten zehn Spielminuten liessen sich die Neunkircher von einem nicht gepfiffenen Händs aus dem Konzept bringen und bekommen das 4:2. Danach lief nichts mehr, es schien als hätten sich beide Mannschaften mit dem Resultat zufriedengegeben respektive abgefunden.

Fazit: Nach der ersten Hälfte hätte das Spiel auf beide Seiten kippen können. Die Neunkircher haben trotz oder gerade wegen dem ungewohnten Team super gespielt und konnten den Match meist auf Augenhöhe führen. Schlussendlich ist der Sieg für Glattfelden aber nicht ganz unverdient.

Telegramm

Tore: 8’ 0:1 Niedrist (Jaquerod), 10’ 1:1, 21’ 2:1, 60’ 2:2 Hatton (Niedrist), 72’ 3:2, 82’ 4:2

Aufstellung: S. Graf (46. Tanner), Sollberger, Schott, Jaquerod, Hübscher, F. Graf, Niedrist, T. Wehrli, Hatton, Y. Graf, Kabashi

-Abwesend/verletzt: Anderegg, Bevilacqua, Callegari, K. Brägger, R. Brägger, Fischer, Furlan, Gysel, Kieslinger, Schneider, Schöttli, Weber, Joel Wehrli, Joris Wehrli, Wildberger
-Gelbe Karten: Tanner, Jacquerod

FC Neunkirch 1 – FC Diessenhofen 2 (08.09.2018)

Mit nur drei Punkten nach drei Spielen startete die erste Mannschaft des FC Neunkirch in die vierte Meisterschaftsrunde. Die zweite Mannschaft des FC Diessenhofen, welche man auf dem Randenblick empfing, führte mit neun Punkten aus drei Spielen die Tabelle mit Stammheim zusammen an.

Und so war es auch, FC Diessenhofen ging nach nur drei Minuten 0:1 in Führung. Trotz dem frühen Rückstand konnte der FC Neunkirch den Ball gut in den eigenen Reihen laufen lassen und sich einige Torchancen erarbeiten. Man spürte, dass hier noch was drin liegt. Jedoch war es der Tabellenleader der nach 28 Minuten zum 0:2 jubeln konnten. Nun war es Zeit für eine Reaktion und diese kam auch gleich eine Minute später. Gian Niedrist konnte mit einer Direktabnahme eines Freistosses von Joel Wehrli den Anschlusstreffer erzielen.

Mit Hilfe von zwei starken Paraden von Kevin Callegari wurde das 1:2 mit in die Pause genommen.

Der FC Neunkirch kam stark aus der Pause zurück und riss das Spiel gleich an sich. Zahlreiche Chancen wurden kreiert. Nach einer guten Passkombination konnte Yannick Graf in der 52 Minute alleine aufs Tor stürmen und verpasste das Tor nur knapp. Nur wenige Minuten danach wirbelte sich Joel durch die gegnerische Abwehr, jedoch verhinderte der gegnerische Torhüter den Ausgleich.

Mittlerweile war allen auf dem Platz bewusst, dass man heute nicht mit einer Niederlage vom Platz gehen darf. Und so trat in der 62. Minute Joel Wehrli zu einem Freistoss aus rund 22 Meter an. Dieser wurde unhaltbar ins obere rechte Eck verwandelt. 2:2! Dieses Erfolgserlebnis gab dem ganzen Team und besonders Joel Wehrli nochmals Energie. Und so kam es wie es kommen musste, Joel Wehrli setzte in der 72. Minute nochmals zu einem Dribbling an und beendete dieses mit einem Schlenzer ins Lattenkreuz zum 3:2 Endstand.

Fazit: Der FC Neunkirch hat Kampfgeist und Moral bewiesen und somit einen 0:2 Rückstand in ein 3:2 Sieg verwandeln können.

Telegramm

Tore: 3’ 0:1, 28’ 0:2, 29’ Niedrist (J.Wehrli) 1:2, 69’ J. Wehrli (Freistoss) 2:2, 78’ J. Wehrli 3:2

Aufstellung: Callegari, Furlan, Jaquerod, Bevilacqua (35’ F. Graf), Joris Wehrli, Niedrist, T. Wehrli, Weber, Y. Graf (90’ Scauri), Joel Wehrli, Kabashi

-Gysel, Schott ohne Einsatz
-Abwesend/verletzt: Anderegg, K. Brägger, R. Brägger, Fischer, S. Graf, Kieslinger, Schneider, Schöttli, Sollberger, Wildberger

FC Neunkirch 2 – FC Stammheim 2 (08.09.2018)

Nach der enttäuschenden Niederlage im Klettgauer-Derby auswärts gegen Schleitheim wollten die Neunkircher ihre Heim- und Spielstärke unter Beweis stellen. Bei bestem Fussballwetter und vor zahlreichem Heimpublikum starteten die Neunkircher in der gewohnten 4-4-2 Formation. Obwohl nach dem Derby in Schleitheim angeschlagen, meldete sich Innenverteidiger und Captain Felix Neukomm rechtzeitig fit, das Trainerteam konnte somit auf die erfahrene defensive Viererkette mit Neukomm, Kqira, Wanner und Stutz bauen. Im Mittelfeld zogen Leu und Wanner im Zentrum die Fäden, wobei Leu die leicht offensivere Rolle übernahm. Über die Flügel agierten die schnellen Roth und Serifi, in der Spitze waren Schütz und Pagliarulo für die Tore verantwortlich.

Neunkirch startete mit viel Ballbesitz, gut balanciertem Angriffs-Pressing und ansehnlichen Spielzügen in die Partie. Stammheim stand in den ersten 20 Spielminuten hoch, liess die Neunkircher im ersten Drittel allerdings gewähren und versuchte den Neunkircher Spielaufbau durch Überzahlspiel vor der Mittellinie zu stören, was den Stammheimern in der Anfangsphase allerdings selten gelang. Dies lag vor allem an der cleveren Spielgestaltung der Neunkircher, Wanner und Leu kontrollierten das Zentrum nach Belieben und konnten durch schnelle Spielverlagerungen die Flügelspieler regelmässig in gefährliche Positionen manövrieren. Die überzeugende Neunkircher Vorstellung wurde bereits nach knapp 6 Minuten belohnt. Leu findet die Lücke im Zentrum und findet Pagliarulo als Abnehmer seines Zuspiels, dieser verarbeitet den Ball unter Druck ideal, lässt sich auch von zwei Stammheimer Verteidiger nicht stören und schliesst mit einem satten Schuss zur 1:0 Führung ab. Neunkirch gibt sich mit der schnellen Führung nicht zufrieden, nur 6 Minuten später zeigt die Anzeigetafel bereits 2:0 für das Heimteam an. Wieder wird der Platz im Zentrum ausgenutzt. Der Ball in die Spitze wird von Schütz auf Pagliarulo abgelegt, der Stürmer beweist nebst Abschlussqualitäten nun aber auch Übersicht und findet auf dem rechten Flügel Serifi, dieser kann den Ball flach zur Mitte bringen, wo Roth am zweiten Pfosten seinen Torinstinkt unter Beweis stellt.

In der 15 Minute folgte zur Freude der Zuschauer bereits das Dritte Tor der Neunkircher. Nach einem Einwurf im Angriffsdrittel beweisen die Neunkircher ihre Konsequenz im Pressing. Schütz setzt nach, Leu kann den Ball in der gefährlichen Zone festmachen und wiederum Schütz schliesst die gelungene Aktion zur klaren Führung ab. In Minute 22 bewiesen dann die Stammheimer warum sie mit 6 Punkten aus den ersten beiden Spielen angereist sind. Nach einem Lauf über das halbe Spielfeld sowie einem effektiven Doppelpass verkürzt Werner auf 3:1. Nach dem Anschlusstor fand Stammheim den Weg zu mehr Spielanteilen, zudem musste in der 30. Minute Leu verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen. Die Neunkircher Defensive kam aber auch in dieser Phase nicht ernsthaft in Bedrängnis und verwaltete den Vorsprung umsichtig bis zur Pause. Die zweite Halbzeit startete wieder mit mehr Dominanz und Offensivdrang der Gastgeber. Die Bemühungen resultierten in der 54. Minute in ein wegen Foul aberkannten Tor von Roth sowie einer guten Chance von Roth auf Vorlage von Pagliarulo in der 56. Minute. Das angestrebte vierte Tor konnte dann vier Minuten später bejubelt werden. Der eingewechselten Scauri gewann den Ball im Angriffsdrittel, fand den ebenfalls eingewechselten I. Serifi und dieser schloss nach sehenswertem Dribbling ab. Nach dem 4:1 verlor die Partie an Intensität, bot aber bis zum Abpfiff Unterhaltung und einige sehenswerte Aktionen. Aus Neunkircher Sicht sind Chancen von Scauri (62 Min.), Hatton (80 Min.) und Wanner (92. Min.) zu erwähnen. Stammheimeimer Offensivaktionen waren ausser in der 70. Minute selten, in dieser Situation durfte sich aber auch der formstarke Torhüter Strauss noch auszeichnen.

Telegramm

Tore: 6′ 1:0 Pagliarulo, 11′ 2:0 Roth (B. Serifi), 16′ 3:0 A. Schütz (Leu), 23′ 3:1, 60′ I. Serifi (Scauri)

Aufstellung: Remo, Stutz, Kqira, Neukomm, A. Wanner, B. Serifi (28. I. Serifi), Leu (36. Hatton), L. Wanner, Roth (77. B. Serifi), Pagliarulo (77. Naderi), A. Schütz (57. Scauri)

-Baumer, Weber ohne Einsatz
-Abwesend/Verletzt: Fetz, Fischer, Rüedi, Rupli,  R. Schütz, Wäckerlin

SV Schaffhausen 2 – FC Neunkirch 1 (02.09.2018)

Nach einer Startniederlage gegen Stammheim und einem souveränem Heimerfolg über Lohn wollten die Neunkircher unbedingt nachlegen und sich auswärts 3 Punkte bei SVS 2 ergattern.

Das Spiel begann gut für die Gäste, bereits nach 10 Minuten hämmerte Schneider den Ball mit einem Distanzschuss an die Latte. Jener war es auch 3 Minuten später der einen gut getretenen Eckball von Timo Wehrli mit dem Kopf nicht ins Tor brachte. Die Chance für den FC Neunkirch häuften sich nun in Minutentakt. Wieder Eckball, diesmal war es Joris Wehrli der auch per Kopfball scheiterte. In der 26 Minute nächster Aluminiumtreffer von Robin Brägger. Man dachte sich, es wäre eine Frage der Zeit bis das erste Tor für den FC Neunkirch fallen würde.

Anstatt einem Tor gab es jedoch in der 32. Minute nach einem sehr harten Entscheid des Schiedsrichters, aber auch einer dummen Aktion, die rote Karte für Schneider. Mit ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl hätte die gelbe Karte ausgereicht, da Schneider kurz zuvor grob gefoult wurde. Nun mussten sich die Gäste neu orientieren. Trotz Unterzahl blieb Neunkirch überlegen und erarbeitete sich noch vor der Pause drei Topchancen durch den stark aufspielenden Kabashi, den laufintensiven Niedrist und den kopfballstarken Joris Wehrli. Und so ging es mit einem 0:0 in die Pause.

Nach der Pause ging es munter weiter mit dem Auslassen von Chancen. Und so kam es wie es kommen musste, kurz vor Beginn der Schlussviertelstunde sah der Schiedsrichter ein für ihn absichtliches Handspiel im Strafraum des FC Neunkirch und entschied auf Penalty. Dieser wurde von den Gastgebern eiskalt verwertet. Nun musste der FC Neunkirch das Spiel aufmachen und dadurch entstanden Kontermöglichkeiten für den SVS. So war es auch ein Sonntagsschuss der in der Nachspielzeit die SVS zur Siegerstrasse führte. Den längst überfälligen Anschlusstreffer durch Kabashi, kurz vor Abpfiff, war reine Kosmetiksache.

Tore: 74′ 1:0 (P), 90’+2 2:0, 90’+3 2:1 Kabashi

Aufstellung; Callegari, F. Graf (76. Gysel), Jaquerod (86. Bevilacqua), Furlan, Joris Wehrli, Niedrist (65. Weber), Schneider, T. Wehrli, R. Brägger, Joel Wehrli, Kabashi

-Abwesend/verletzt: Anderegg, K. Brägger, Fischer, S. Graf, Y. Graf, Kieslinger, Schöttli, Sollberger, Wildberger
-Rote Karte (32.): Schneider
-Gelbe Karten: T. Wehrli

FC Schleitheim 1 – FC Neunkirch 2 (01.09.2018)

FC Neunkirch 1 – FC Lohn 1 (25.08.2018)

An einem etwas kühleren Samstagabend startete die erste Mannschaft des FC Neunkirchs in ihr erstes Heimspiel. Nach der Auftaktniederlage gegen Stammheim wollte man nun zuhause zeigen das dies nur ein Fehltritt zum Saisonstart war.

Der Fc Neunkirch startete sehr druckvoll in die Partie und versuchte früh das Spieldiktat an sich zu reissen. Man spürte förmlich wie die Neunkircher den verpatzten Saisonstart wieder gut machen wollten, jedoch hatte da der aus dem fernen Raiat angereiste FC Lohn etwas dagegen und kam früh zur ersten Torchance. Das Spiel war zum Anfang sehr ausgeglichen bis es in der 11. Minute zum ersten Eckball der Neunkircher kam. Nach dem seidenfein getretenen Eckball von T. Wehrli konnte sich Schneider höher als alle anderen schrauben und direkt zum 1:0 einnicken.

Nach dem Startfeuerwerk flachte das Spiel etwas ab und wurde in einem ausgeglichenen Mittelfeldgeplänker bis zur Pause runter gespielt. Beide Teams kamen zu einigen Torchancen welche aber nie zwingend wurden.

Nun spürte Trainer Sabani wohl, dass es zu wenig ist nur 1:0 in Führung zu liegen und wechselt daher direkt nach der Pause Niedrist und Joel Wehrli ein. Sie sollen frischen Wind bringen und die Entscheidung in diesem Spiel herbeiführen.

Nach der Einwechslung der beiden dauert es keine 7 Minuten bis sie das erste Mal in Aktion treten. Eckball Joel Wehrli, Niedrist verlängert und J. Wehrli trifft mit einem entschlossenen Abschluss zum 2:0. Nun konnte man förmlich sehen wie Neunkirch befreiter aufspielen konnte. Dies zeigte sich in den Zweikämpfen sowie in den Ballstafetten, welche nun immer besser wurden. In der 58. Minute schlug der kaltschnäuzige Kevin Brägger nach starker Vorarbeit von T. Wehrli und Niedrist zu. Nun war der Fc Lohn nach langer Gegenwehr gebrochen und erhielt 2 Minuten später durch Timo Wehrli noch das 4:0 zum Endresultat.

Fazit: Trotz vielen Umstellungen im Team des Fc Neunkirch konnte man einen sehr bemühten Fc Lohn besiegen. Dies gibt nun Selbstvertrauen und Auftrieb für die nächsten Spiele!

 

Tore: 11. Schneider (T. Wehrli) 1:0, 52. J. Wehrli (Niedrist) 2:0, 58. K. Brägger (Niedrist) 3:0, 60. T. Wehrli (Joel Wehrli) 4:0

Aufstellung: Calle, F. Graf, Furlan, Jaquerod, J. Wehrli, R. Brägger (68. Gysel), T. Wehrli, Schneider (62. Weber), Y. Graf (46. Niedrist), K. Brägger, Kabashi (46. Joel Wehrli)

-S. Graf ohne Einsatz

-Abwesend/Verletzt: Anderegg, Bevilacqua, Fischer, Kieslinger, Sollberger, Wildberger

FC Neunkirch 2 – SV Schaffhausen 3 (25.08.2018)

Das erste Saisonspiel der beiden Kontrahenten liess einiges an Spannung erwarten, endeten doch die letzten Spiele dieser beiden Gegner immer mit knappen Resultaten.

Neunkirch startete bei kalten Temperaturen besser in die Partie und liess für einmal die übliche Anfangsschwäche in der Kabine. Mit überlegenem Zweikampfverhalten und einem über weite Strecken gepflegten Spielaufbau setzten die Klettgauer den Gegner permanent unter Druck und kamen auch verdientermassen zu einigen vielversprechenden Torabschlüssen. Leider verhinderten die fehlende Kaltschnäuzigkeit der Offensivabteilung um Schütz, Serifi und Roth oder auch die vielbeinige Gästeabwehr einen frühzeitigen Torerfolg.

Das weiterhin überlegene Heimteam musste lediglich einmal ernsthaft bangen, als ein Schaffhauser Stürmer in der 36. Min. alleine vor Goalie Baumer auftauchte, aber dank dessen mutigen Eingreifens, nicht reüssieren konnte.

Fast im Gegenzug parierte der SVS Keeper einen satten Schuss von Serifi noch sicher, aber weitere 2 Min. später konnte er ein platziertes Geschoss von Roth nur ungenügend abwehren. Im folgenden Getümmel sah der Schiri ein Handspiel eines Gästespielers und zeigte in der 39. Min. entschlossen auf den Elfmeterpunkt.

Ein Fall für Luca Roth den längst fälligen Führungstreffer zu erzielen. Gesagt getan – der Ball zappelte zum 1:0 im Netz.

Noch im Freudentaumel und im Wissen den Gegner im Griff zu haben, nutzte der Gegner einige Minuten Unkonzentriertheit gnadenlos aus und kam in der 42. Min. zum überraschenden Ausgleich. Sehr unglücklich kurz vor dem Pausentee….

 

Nach der wohlverdienten Verschnaufpause setzten die Einheimischen die Feldüberlegenheit im gleichen Stil weiter kamen aber längere Zeit nicht in die gefährliche Zone des Gegners. Ein frischer Stürmer sollte wieder mehr Gefahr vors Gästetor bringen. In der 54. Min. ersetzte Rückkehrer Paolo Pagliarulo den ausgepumpten Roman Schütz in der Sturmspitze. Vorderhand änderte sich nicht viel am harzigen Abnützungskampf der mehrheitlich im Mittelfeld stattfand. Ein gefährlicher Freistoss in der 64. Min. von Louis Wanner, pariert vom Gäste Goalie, liess die Neunkircher Angriffsbemühungen wieder aufflackern und wenige Minuten später ein weiterer gekonnt vorgetragener Angriff über die rechte Seite, Leu flankte in den Strafraum wo Serifi per Kopf zum einschussbereiten Pagliarulo verlängerte und dieser souverän zum verdienten 2:1 einschoss.

Nun galt es den hart erkämpften Vorsprung über die Runden zu bringen. Ein logischer Wechsel mit Alain Wanner für Mittelfeldstratege Leu sollte die Defensive weiter stabilisieren.

Mit viel Einsatz und einer tadellosen Mannschaftsleistung in der langen Schlussviertelstunde, verdienten sich die Neunkircher die so wichtigen drei Punkte zum Saisonstart. (Mü)

 

Neunkirch spielte in folgender Formation:

Baumer, Stutz, Kqira, Neukom, Rüedi, Leu (80. A. Wanner), Ruppli, L. Wanner, Roth, Serifi, Schütz (52. Pagliarulo)

Nicht eingesetzt: Scauri, B. Serifi, Hatton

Gelbe Karte: Ruppli

FC Stammheim 2 – FC Neunkirch 1 (22.08.2018)

Nach dem verpatzten Saisonstart gegen die erste Mannschaft von Stammheim mussten die Klettgauer nun gegen die zweite Stammheimer Mannschaft im Cup spielen.

Die Mannschaft von Sabani und Wehrli startete mit einem 4-4-2 System und stand von Beginn an offensiver als noch am Sonntag. Man wollte das Spielgeschehen kontrollieren, jedoch spielte die ersten 15 Minuten Stammheim besser und kam gefährlicher vors Tor der Neunkircher. In der 20‘ waren es jedoch die Klettgauer die jubeln konnten. Brägger suchte mit einer Flanke Joel Wehrli, welcher aber nicht an den Ball kam, jedoch reagierte Kabashi am schnellsten und konnte den Führungstreffer erzielen. Yannick Graf vergab in der 26‘ eine Topchance, jedoch verfehlte der Ball das Tor nur knapp. Danach war es mehr oder weniger ein Spiel im Mittelfeld. Und was aufs Neunkircher Tor kam, wusste Simon Graf gekonnt zu parieren. In der 40‘ konnte Brägger an der Seitenlinie vorbei ziehen und spielte ein scharfer Pass auf Graf welcher nur noch einschieben musste. Mit mehr Ballbesitz und einem Chancen-Plus ging man in die Pause.

Nach der Pause war Neunkirch aktiver und Joel Wehrli schickte mit einem hohen Ball Niedrist, welcher es aber nicht schaffte den Ball am Torwart vorbei zu schieben. In der 55‘ schickte Weber mit einem Flachpass zwischen beide Innenverteidiger, Kabashi welcher es besser machte als Niedrist zuvor und zum 3:0 einschob. Nun merkte man, dass Neunkirch mehr Kraft und Ausdauer besitzt. Von Stammheim kam nicht mehr viel und wenn sie einen Angriff starteten, wurde dies durch die Verteidigung unterbunden. Simon Graf war dennoch hellwach und konnte die wenige Schüsse ohne Probleme halten.

In der 79‘ spielten sich Brägger, Niedrist und J. Wehrli mit einer schnellen Kombination über links durch und Wehrli sorgte für die Vorentscheidung. Danach ging bei den Hausherren nichts mehr. Drei Minuten später wusste sich die Verteidigung von Stammheim nur noch mit einem Foul im Strafraum zu helfen. Wieder war es J.Wehrli der den Penalty verwandelte. In der 85‘ gelang es Brägger auch noch ein Tor zu schiessen. Wieder war es Weber, welcher den entscheidenden Pass spielte. Brägger brauchte genau zwei Minuten, um sein zweiten Treffer zu erzielen. Anderegg schlug einen Ball übers halbe Feld, und der Torwart von Stammheim kam aus seinem Tor raus. Brägger sah dies und chipte den Ball gekonnt über den Torwart.

Mit einem 0:7 endete die hart aber fair geführte Partie. Und auf Neunkircher Seite kann man zufrieden sein.

Das nächste Spiel im SH-Cup wird im Stadion Randenblick ausgetragen gegen die zweite Mannschaft von Diessenhofen.

Jedoch ist nun der Fokus klar auf das Meisterschaftsspiel am Samstag gegen den FC Lohn gelegt. Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

Geschrieben von Manu B.

 

Aufstellung: S. Graf, J. Wehrli, Jaquerod (87. F. Wehrli), T. Wehrli, Anderegg, R. Brägger, Gysel, Weber, Y. Graf (46. Niedrist), Joel Wehrli, Kabashi (70. Y. Graf)

-Callegari ohne Einsatz
-Abwesend/Verletzt: Bevilacqua, K. Brägger, Fischer, Furlan, F. Graf, Kieslinger, Schneider, Sollberger, Wildberger

FC Stammheim 1 – FC Neunkirch 1 (19.08.2018)

Unglücklicher Saisonstart – Neunkirch verteilte zu viele Geschenke!

Bei sommerlichen Temperaturen starteten die Stammheimer entschlossener in die erste Halbzeit. Ein besseres Zweikampfverhalten und eine klare Feldüberlegenheit des Heimteams, liessen die Gäste aus Neunkirch mehrheitlich in der Defensive agieren, was meistens nichts Gutes erahnen lässt.

Nebst dem rutschigen Kunstrasen und eines eher kleinlich pfeifenden Schiris, kam das Offensivspiel der Neunkircher nie richtig in Schwung. Zuviel wurde mit weiten Bällen gearbeitet, die allesamt in der Stammheimer Defensive hängen blieben oder eine Beute des Torwarts wurden.

Zu allem Unglück verletzte sich Wildberger bereits nach 20 Min. ohne Gegnereinwirkung, schwer am Knöchel und musste durch Weber ersetzt werden.

Einzige Highlights aus Sicht der Gäste waren bis zur 40. Min. einige stehende Bälle aus Freistössen und Eckbällen, die aber leider nichts Zählbares einbrachten.

 

Besser machte es die Offensivabteilung der Zürcher, die nach einem schnell vorgetragenen Angriff über rechts in die Mitte flankte und mit unglücklicher Unterstützung der Gästeabwehr den Ball zum 2. Pfosten verlängerte, wo ein weiterer Stürmer unhaltbar zum 1:0 vollstreckte.

Eine weitere Aktion zwei Zeigerumdrehungen später, die Neunkircher noch im Frust verharrt, pfiff der Schirri einen höchst fragwürdigen Elfmeter nach einem angeblichen Foul von Timo Wehrli, belohnt noch durch den gelben Karton.

2:0 hiess das klare Verdikt nach dem glücklich verwandelten Penalty.

In der 28. Min. beorderte der Neunkircher Trainer mit Kabashi, einen weiteren Stürmer aufs Feld und taktierte im Mittelfeld mit der Herausnahme von Weber.

Die Klettgauer erwachten nun langsam und konnten in der Folge einige gut vorgetragenen Spielzüge kreieren, die aber noch nicht zum erhofften Torerfolg führten. Kurz vor Ende der Nachspielzeit im ersten Abschnitt zirkelte Timo Wehrli einen Eckball präzise auf den Kopf von Kevin Brägger, der sehenswert ins entfernte Dreieck einköpfte.

 

Nach dem Pausentee und sicher einigen strammen Worten in der Kabine, ersetzte Robin (Fellaini) Brägger den glücklos kämpfenden Yannick Graf.

Sofort nach Wiederanpfiff nahmen die Gäste aus Neunkirch das Zepter in die Hand und nun waren es die Einheimischen die mehrheitlich den Faden verloren.

Viel Ballbesitz und einige vielversprechenden Angriffe so in der 48. Min. durch Gian Niedrist und 10. Min später ein strammer Torschuss von Bevilacqua nach einem von vielen Eckbällen.

Natürlich kamen die Stammheimer in dieser Phase zu sporadischen Kontern, die aber nicht fruchteten oder vom starken Keeper Callegari zunichte gemacht wurden.

Es brauchte allerdings einmal mehr eine kuriose Entscheidung des Referees die den Zürchern den Weg ebneten zu einem weiteren Treffer im dümmsten Moment, sprich…70. Min. 3:1!!

Die Klettgauer wechselten kurz nach dem Gegentreffer Philip Gysel für den ausgepowerten Timon Schneider ein um noch mehr Druck nach vorne zu machen.

 

Kaum gewechselt, schnappte sich Robin Brägger auf der rechten Seite den Ball und erzielte nach feiner Einzelleistung den längst fälligen 2. Neunkircher Treffer.

Es hiess nur noch 3:2

Noch war nichts entschieden, blieben doch noch lange 20 Minuten um das Blatt zu wenden.

Stammheim blieb eigentlich nur noch durch einzelne Tempovorstösse gefährlich, notabene der zweite Konter nach dem 3:2 wurde dank einem sehr unglücklichen Ausrutscher eines Neunkircher Verteidigers im eigenen Strafraum, mit dem 4:2 belohnt. Wir schrieben die 76. Minute.

 

Neunkirch liess sich nicht unterkriegen und zeigten Moral…weitere gute Torchancen wurden erspielt leider aber nicht verwertet. Auch ein gezielter Freistoss von Robin Brägger in der 87. Min. verfehlte das Tor nur knapp.

Zwei Zeigerumdrehungen später blockte Timo Wehrli einen Stammheimer-Konter und schickte Kevin Brägger mit einem genauen Zuspiel in die Spitze worauf dieser gekonnt zum 4:3 traf. Noch waren 5 Minuten zu spielen und alles schien möglich.

 

Leider war am heutigen Tag das Glück sehr einseitig verteilt…denn trotz grossem Kampfgeist und toller Moral erhielten die Neunkircher durch einen weiteren unglücklichen Lapsus diesmal des sonst tadellosen Torwarts den 5:3 Gnadenstoss.

 

Jungs das war eine verrückte Partie, ihr habt Kampfgeist und Moral bewiesen….

Das mit dem Glück oder Pech ist leider noch nicht planbar und auch die nutzlosen Diskussionen mit dem Schirri helfen nicht wirklich weiter…

Kopf hoch…macht weiter so. (Mü)

 

Neunkirch spielte in folgender Formation:

Callegari, Sollberger (83. Kieslinger), Jaquerod, Bevilacqua (68. Weber), J. Wehrli, Wildberger (20. Weber), Graf (46. R. Brägger), Schneider (72. Gysel), T. Wehrli, Weber (28. Kabashi) Niedrist (65. Furlan) K. Brägger

Gelbe Karten: T. Wehrli, M. Sollberger, M. Furlan, D. Kabashi

Zusammenschluss als sinnvollste Lösung

Auf diese Saison hin bilden die beiden Frauenteams aus Thayngen und Neunkirch eine Spielgemeinschaft in der 2. Liga. Die neue Kooperation hat einige Vorteile, unter anderem können die Trainer auf ein breiteres Kader zurückgreifen.


Das Trainer-Dreigespann der SG Thanygen/Neunkirch: (v. l.) Franco Ambrosini,
Karin Schmid und Dana Feckovà. Bild: Pascal Oesch

 

Seit der FC Neunkirch das Double aus Cupsieg und Meisterschaft holte, sind etwas mehr als 14 Monate vergangen. Ende Mai und Anfang Juni 2017 ­sicherte er sich die beiden Titel innert ­Wochenfrist. Und zog sich nur Tage später aus finanziellen Gründen zurück. Der Frauenfussball im Klettgau fand fortan in der 2. Liga statt – abseits der Metropolen Zürich, Bern und Basel. Auf das Championat 2018/2019 folgt nun der nächste Akt dieser Geschichte: ein Zusammenschluss zwischen dem FCN und Thayngen in Form einer Spielgemeinschaft. «In Neunkirch hatten wir meistens zu wenig Spielerinnen. Thayngen hat uns schon letzte Saison ­ausgeholfen», erinnert sich Karin Schmid. So kamen die Verantwortlichen beider ­Vereine ins Gespräch, diskutierten und ­befanden die Idee für gut.

Verstand hat entschieden

Schmid hat beim FCN vieles miterlebt: die Aufstiege bis in die Nantionalliga A, unzählige Partien in der höchsten Spielklasse, der Einzug in den Cupfinal und der Vizemeistertitel 2016. Danach trat sie von ihrer aktiven Laufbahn zurück. Sie wirkte fortan als Trainerin des 2.-Liga-Teams. Und das ist sie auch heute noch – als Teil eines Trios. Komplettiert wird dieses durch Dana Feckovà – ebenfalls langjährige Stammkraft in Neunkirch – und Franco Ambrosini. Letzterer bringt die Thaynger Komponente in den Coaching-Staff. Nach dem Training sitzen die drei in der Festwirtschaft auf dem Sportplatz Stockwiesen. Gäste sind an diesem kühlen Abend keine da. Und längst haben sich Kälte und Dunkelheit eingenistet. «In erster Linie war es eine Frage des Verstandes», erklärt Ambrosini.

Bäume wachsen nicht in den Himmel

Er sagt aber genauso, dass die Fortführung eine Herzensangelegenheit für ihn sei. Kurz gesagt auch: eine sinnvolle und clevere Lösung für eine erfolgreiche Zukunft. Karin Schmid geht sogar noch einen Schritt weiter – und nennt die Liebe zum Fussball als einen ganz wichtigen Beweggrund. Als Saisonziel gibt sie bescheiden den Klassenerhalt heraus und fügt deutlich an: «Das Team muss sich erst zusammenfinden.» Denn das Kader ist gross. 30 Spielerinnen umfasst es, im Alter zwischen 14 und 39 Jahren. Eine gute Mischung von Akteurinnen, die allesamt aus der näheren Umgebung stammen. Die Einheiten und die Heimspiele finden in Thayngen statt. Bis zum Saisonauftakt wird dreimal wöchentlich trainiert, nachher noch zweimal. Die Verantwortlichen wollen vorerst Erfahrungen sammeln, sich konsolidieren und dann weiterschauen.

Ihnen ist bewusst, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die Fussballerinnen behalten die Mitgliedschaft in ihrem ursprünglichen Club bei – also in Neunkirch oder in Thayngen. Vorerst reicht die Zeitlinie der Spielgemeinschaft bis zum Ende des Jahres. Während der Meisterschaftsbetrieb ruht, ergibt sich dann die Gelegenheit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Das Trainertrio baut jedenfalls keine Luftschlösser. Ein wenig zu träumen, ist indes trotzdem erlaubt. «Wenn wir so spielen wie vergangene Saison nach der Winterpause, haben wir Chancen auf einen Tabellenplatz im Mittelfeld», ist Dana Feckovà überzeugt. Den ersten Schritt auf diesem Pfad macht die SG Thayngen/Neunkirch am 26. August – im Heimspiel gegen den FC Uster.

«In erster Linie war es eine Frage des Verstandes.»
Franco Ambrosini Coach SG Thayngen/Neunkirch

 

Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)

Medienpartner