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Neunkirch setzt zum Schlussspurt an (FC Neunkirch – FC Anadolu 98)

Die Neunkircher erarbeiteten sich einen verdienten Sieg im heiklen Abstiegskampf, gegen eine insgesamt harmlose Truppe des FC Anadolu aus Schaffhausen.
Schon bald, bemerkten die anwesenden Zuschauer, dass die Klettgauer heute Abend gewillt waren keine Geschenke zu machen. Sehr konzentriert und mit dem nötigen Kampfgeist erspielten sie sich eine klare Feldüberlegenheit, woraus aber vorerst keine zwingenden Torchancen resultierten. Eine erste schön herausgespielte Tormöglichkeit dann in der 25. Minute. Graf wurde steil lanciert, doch sein cleverer Heber wurde vom Gästehüter in extremis abgewehrt.

Die Partie spielte sich weiter vorwiegend im Mittelfeld ab und weitere Tormöglichkeiten waren noch immer Mangelware. Kurz vor der Pause tankte sich Berger am rechten Flügel durch und bediente mit einer massgeschneiderten Flanke den im Strafraum lauernden Graf, der, man höre und staune, per Kopf das verdiente Führungstor erzielte.

Nach der Pause starteten die Neunkircher furios und der eingewechselte Müller brachte die Gästeabwehr mehrmals in arge Nöte. So in der 46.Min. als er am rechten Flügel alle stehen liess, schulbuchmässig vors Tor flankte, wo wieder Graf am rechten Fleck auftauchte und energisch zum 2:0 vollstreckte.
Noch gaben sich die Klettgauer nicht zufrieden und wieder war es Müller der mit seiner Schnelligkeit wieder über rechts entwischte, diesmal aber den aufgerückten Geyer in der Mitte bediente, der sicher zum 3:0 abschloss. Dann war die grosse Euphorie erst mal vorbei und beide Teams waren wieder vorwiegend im Mittelfeld präsent. Schade eigentlich, dass nicht weiter über die Seiten gespielt wurde, wo ein heute sehr agiler Müller seine Fähigkeiten mehrfach unter Beweis gestellt hat.

Im weiteren Spielverlauf erkämpften sich die Gäste etwas mehr Spielanteile, was die einheimische Abwehrreihe mehrmals in den Mittelpunkt des Geschehens brachte.
Weiter nennenswerte Torchancen blieben aber auf beiden Seiten aus.
Insgesamt ein mehr als verdienter Sieg und drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Neunkirch spielte mit:
Brunner M., Wehrli, Manfrin, Beyeler, Ebnöther, Geyer , Berger, Bircher, Schiesser, Perreira (Müller), Graf (Gianini S.)

geschrieben von Jugi Müller

„Doppelpack-Wochenende“ souverän gemeistert

Nach der dummen Forfait-Niederlage mussten wir unbedingt die nächsten Spiele gewinnen, um den Tabellenanschluss nicht zu verlieren. Bei strahlendem Sonnenschein und heissen Temperaturen wurde das Spiel mit einigen Minuten angepfiffen…

Die gesamten Spielberichte findest Du bei den Juniorinnen A unter dem Punkt Spielberichte.

Erneut verloren, jetzt wird’s eng!

Bei hochsommerlichen Temperaturen empfing die 4.Liga Mannschaft des FC Neunkirch den FC Rafzerfeld. Wer auch nur fünf Minuten zu spät kam, verpasste bereits die grössten Highlights der ersten Halbzeit…

Den gesamten Spielbericht findest Du bei den Aktiven unter dem Punkt Spielberichte.

Spiel auf ein Tor in wunderschöner Kulisse

Nach dem gestrigen Spiel gegen den FC Oerlikon/Polizei Zürich reisten wir nochmals in den Kanton Zürich. In der Nähe der Forch mit Blick auf den Greifensee und die Alpen pfiff der Schiri um 16.00 Uhr das Spiel an. Es war wiederum sehr heiss und drückend. Unser Trainer sagte uns, dass wir bei 0:0 anfangen müssen und mit schnellem Passspiel den Gegner müde laufen lassen sollen. Ziel war auch der Erstball.

Da das Spielfeld sehr klein war und der Gegner sich defensiv einstellte, ergab sich ein Spiel während fast 70 Minuten auf ein Tor. Anfangs waren die Seefelderinnen mit ihren wenigen Kontern noch gefährlich aber sonst musste unser Golie Sandra Bruderer nichts halten oder gross eingreifen.
Vor allem in der zweiten Halbzeit bewegte sich der Sturm gut und die Chancen ergaben sich im Minuten-Takt. Leider wurde das gegnerische Tor nicht getroffen oder der Golie hielt gut und wenn beides nicht eintrat, halfen noch die beiden Pfosten mit. Lobenswert war, dass die Mannschaft nie die Geduld verlor und ihr gewohntes und effizientes Kombinationsspiel durchspielte.

Jennifer Gysel erlöste uns dann mit einem direkt verwandelten Eckball. Mit einem mehr als gerechten 1:0 pfiff der Schiedsrichter die sehr faire Partie ab.

Die Mannschaft war körperlich trotz Sonne und Reise voll auf der Höhe und spielte ihren gewohnt hohen Rhythmus voll durch. Danken möchten wir unserem Gegner für die grosszügig spendierten Brötchen und Getränken – wir kommen gerne wieder zu Euch.

Es spielten:
Sandra Bruderer, Sara Stolz, Steffi Storrer, Elä Gysel, Jennifer Gysel, Denise Storrer, Debora Gassmann, Regula Probst, Sabrina Gubser, Nicole Wipf, Sarina Franco, Damara Graf.

geschrieben von Sara Stolz

Erneut verloren, jetzt wird’s eng! (FC Neunkirch – FC Rafzerfeld)

Bei hochsommerlichen Temperaturen empfing die 4.Liga Mannschaft des FC Neunkirch den FC Rafzerfeld. Wer auch nur fünf Minuten zu spät kam, verpasste bereits die grössten Highlights der ersten Halbzeit. In der 3. Minute erzielte nämlich Christoph Schiesser nach einem Eckball von Reto Ebnöther das erste Tor für die Gastgeber. Die Freude darüber war von kurzer Dauer, denn nur eine Zeigerumdrehung später gelang den Zürchern der Ausgleich.

In der ersten Viertelstunde verlief das Spiel ausgeglichen mit einem leichten Chanchenplus für die Gäste. Nach und nach wurden diese dann aber immer spielbestimmender und nur Goalie Rafael Metzger sowie einer desolaten Chanchenauswertung der Zürcher war es zu verdanken, dass das Resultat von 1:1 auch zur Pause noch bestand hatte. Auch nach dem Tee nahmen die Gäste das Heft wieder in die Hand und dominierten das Spiel gegen die sich tapfer zur Wehr setzenden Neunkircher nach belieben. Wieder war es Keeper Rafi Metzger der mit einer weiteren Glanzparade in der 48. Minute den Zürcher Führungstreffer verhinderte.

Der Goalie schien an diesem Nachmittag einer Spinne gleich, acht Arme zu besitzen, denn fast jede der unzähligen Gästechanchen machte er zunichte. Fast, weil auch der Torhüter in der 65. Minute das längst fällige Zweite Tor des FC Rafzerfeld nicht verhindern konnte. Den letzten Treffer erzielten die Gäste dann mit dem Schlusspfiff. Der FC Neunkirch hatte dem FC Rafzerfeld nicht viel entgegenzusetzen und so ist diese Niederlage wenn auch schmerzhaft, nicht unverdient.

geschrieben von Priska Baumer

Schweres „Doppelpack-Wochenende“ souverän gemeistert

Nach der dummen Forfait-Niederlage mussten wir unbedingt die nächsten Spiele gewinnen, um den Tabellenanschluss nicht zu verlieren. Bei strahlendem Sonnenschein und heissen Temperaturen wurde das Spiel mit einigen Minuten angepfiffen. Unsere Gegnerinnen (FC Oerlikon/Polizei ZH) suchten mit dem Anpfiff konsequent den Angriff. Es waren knapp 30 Sekunden gespielt, viel bereits das erste Tor für die Zürcherinnen. Die Verteidigung stand nicht richtig in der „Kette“ und schon war es passiert.

Wir machten uns gegenseitig wieder Mut und so kamen wir auch besser ins Spiel. Mit guten Pässen kamen wir immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Damara Graf schoss darauf hin auch den viel umjubelten Ausgleich.
Dieses Mal spielten wir im Sturm abwechslungsreicher, durch das Laufen „ohne Ball“ wurden immer wieder Räume aufgemacht wo unsere Stürme mehr Platz hatten die Tore zu schiessen. Bald darauf erzielte Damara Graf das 2:1 für uns. Mit einem präzisen Zuspiel von Jennifer Gysel auf Denise Storrer, erzielte Denise das 3:1, welcher zugleich auch den Pausenstand bedeutete.

Mit „kühlen Köpfen“ starteten wir auch nach der Pause wieder gut, der Ball wurde von Joana Schmidlin auf Damara gespielt und Tor. Neuer Spielstand: 4:1.
Gespielt wurde eigentlich nur immer auf einer Seite und so erzielten Nicole Wipf und Damara Graf die Tore fünf und sechs.Das Spiel wurde nach mehreren Unterbrüchen (Verletzungen der Gegnerinnen) abgepfiffen und am Schluss stand es für uns 6:1.

Zum Feiern hatten wir kaum Zeit, denn wir mussten uns schon wieder auf das nächste Spiel konzentrieren, welches bereits am gleichen Wochenende stattfand.

Es spielten:
Sandra Bruderer, Sara Stolz, Steffi Storrer, Elä Gysel, Debora Graf, Joana Schmidlin, Jennifer Gysel, Debora Gassmann, Sabrina Gubser, Debora Gassmann, Nicole Wipf, Damara Graf.

geschrieben von Elvira Gysel

Tolles Sponsoring der BS Bank Schaffhausen

Für die Beschaffung eines neuen einheitlichen Clubtrainers, unterstütz uns die BS Bank mit einem tollen Sponsoring!

Wir freuen uns über das tolle Sponsoring-Engagement der BS Bank Schaffhausen und möchten uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich dafür bedanken!

Die BS Bank, ein starker Partner! www.bs-bank.ch

Seit bald drei Jahrzehnten Pfeifenmann im Fussball

«Neutral zu bleiben ist eine Charaktersache»

Seit Beginn seiner Schiedsrichterkarriere 1975/76 hat der Wilchinger Schiedsrichter Arthur «Turi» Kraft im Dienste des FC Neunkirch rund 1000 Partien geleitet.

FCN: Wie genau erinnern Sie sich nach 29 Jahren an Ihre Anfänge als Schiedsrichter?

Arthur Kraft: Nach Teileinsätzen als Fussballer in der 2. Liga beim FC Neunkirch und drei Operationen an der Achillessehne fragte mich Präsident Heinz Rähmi an, ob ich an einem Schiedsrichterkurs teilnehmen wolle. Zusammen mit ihm besuchte ich den Lehrgang und pfiff mein erstes Spiel 1975/76 bei den C-Junioren.

FCN: Was hat sich in den letzten 30 Jahren für den Referee verändert?

Arthur Kraft: Heute wird in allen Ligen bedeutend schneller, kampfbetonter und teilweise athletischer gespielt. Zum grossen Teil ist die Fairness während einer Partie vom Schiedsrichter abhängig.

FCN: Immer öfter gehen bei einem Spiel die Emotionen hoch. Ein vermeintlicher Fehlentscheid und die Nerven liegen blank. Wie gehen Sie damit um?

Arthur Kraft: Ich bleibe möglichst ruhig und konsequent. Die Captains werden zur Beruhigung ermahnt. Wird es hektisch, besteht die Tendenz zum kleinlichen Pfeifen und noch härterem Durchgreifen bei den Spielern.

FCN: Auch Schiris haben nicht immer die besten Tage. Gibt es Momente, in denen man am liebsten gegen eine Mannschaft pfeifen würde?

Arthur Kraft: Nein. Auch während den Spielen gibt es bei mir keine Vorurteile gegen jemanden. Möglichst neutral zu bleiben ist Charaktersache. Ist ein Verein mit mir unzufrieden, kann er beim Verband den Wunsch äussern, mich für längere Zeit bei den Spielen nicht mehr einzusetzen.

FCN: Gute Schiedsrichter sind selten. Nicht zuletzt, weil viele vom Verein dazu verdonnert werden. Was unternimmt der Verband, um leistungsfähige Referees zu erhalten?

Arthur Kraft: Die guten Schiris sind diejenigen mit langjähriger Erfahrung. Talente werden vom Verband gefördert, haben die Möglichkeit in höheren Ligen als Linienrichter zu assistieren. Durch das Beobachten des Schiedsrichters sammeln sie Erfahrungen sowohl im psychologischen Verhalten als auch im sehr wichtigen Fingerspitzengefühl.

FCN: Der Manipulationsskandal Robert Hoyzer in der Bundesliga ist in aller Munde. Wäre solches auch bei uns in den unteren Ligen möglich?

Arthur Kraft: Ein solcher Fall in den oberen Ligen wäre reine Spekulation. Manipulation ist ebenfalls Charaktersache. Mit intensiver Ausbildung und Erfahrung hat es jeder Schiri in der Hand, jederzeit ein reguläres und gutes Spiel zu leiten.

FCN: Sie erwischen einen schlechten Tag. Im Spiel läuft es nicht so, wie sie es wollen. Die Emotionen gehen hoch. Wie beruhigen Sie sich?

Arthur Kraft: Ich analysiere und übe Selbstkritik. Zudem stelle ich mir die Frage, was ich besser oder anders hätte machen können.

FCN: Erhalten Sie Reaktionen nach einem Spiel?

Arthur Kraft: Vor allem positive. Eines der schönsten Komplimente ist dasjenige, wenn Spieler zu einer guten Spielleitung gratulieren, obwohl die eigene Mannschaft verloren hat.

FCN: Wie seriös soll oder muss sich ein Schiedsrichter physisch und psychisch auf die 90 Minuten vorbereiten?

Arthur Kraft: Eine seriöse Vorbereitung ist das A und O. Beides hängt direkt zusammen. Ohne physisch gute Verfassung funktioniert es mit der Psyche nicht. Wer konditionell nicht «zwäg» ist, neigt zu Konzentrationsfehlern. Ich halte mich mit Joggen und Konditionstrainings fit.

FCN: Wie lange bleiben sie der Pfeiferei noch treu?

Arthur Kraft: Wenn ich gesund bleibe, mache ich auch nach dem Jubiläum im 2006 noch weiter. Entscheiden werde ich dann aber von Jahr zu Jahr.

Arthur «Turi» Kraft:
«Gute Schiris zeichnen sich durch Ehrlichkeit, Offenheit und Glaubwürdigkeit aus.»

(Der Artikel erschien in dieser Form (2005) auch im «Schaffha

geschrieben von Marcel Tresch

Turnier in Beringen

Am vergangenen Samstag waren unsere F Junioren mit 2 Mannschaften am Turnier in Beringen. Von den insgesamt 30 Jungs kamen die Grossen und mittleren Kids zum Einsatz.

Die A-Mannschaft erwischte einen guten Start. Die ersten 3 Spiele wurden gewonnen. Hier zeigte wohl das sehr gute Abschlusstraining mit dem 1-Trainer Paride Castiello seine Wirkung. Gegen Feuerthalen b resultierte ein 6:1. Wir hatten den Gegner jederzeit im Griff. Neben dem dreifachen Torschützen Paolo trafen Christoph, Lucas und Joris in die Maschen.

Den gesamten Spielbericht findest Du bei den Junioren F unter dem Punkt Spielberichte.

Den ersten Dreier verdient

Am Mittwoch Abend hat in Lohn das Spiel FC Lohn : FC Neunkirch stattgefunden. Beide Teams hatten noch 0 Punkte auf dem Konto, das hiess für beide, dass sie siegen mussten. Um 18:30 wurde das Spiel von SR. Armin Kradolfer angepfiffen. Neunkirch hatte am Anfang gleich volles Tempo aufgenommen, und für dieses Engagement wurde es schon in der 4. min. belohnt.

Den gesamten Spielbericht findest Du bei den Junioren Da unter dem Punkt Spielberichte.