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Keine anstehenden Spiele in der näheren Zukunft

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Unsere neue Clubhausperle heisst Marbelis Gysel

Nachdem die ersten Wirtsleute des Clubhauses Jacqueline und Marcel Mages nach 4 jähriger verdienstvoller Arbeit sich wieder vermehrt der Familie widmen wollten, galt es eine Pächterin oder einen neuen Pächter zu finden.

Wir sind glücklicherweise bald fündig geworden, und haben in Marbelis Gysel eine sympathische und aufgestellte Wirtin gefunden.
Die gebürtige Kubanerin ist mit Ueli verheiratet, der seiner Frau tüchtig unter die Arme greift, genauso wie Tochter Marisleidys und Sohn Patrick.
Die Familie wird unterstützt von ihrem spanischen Freund Santiago der als Grillmeister fungiert.

Im März 2003 hat Marbelis das Zepter übernommen.

Damit wir alle noch ein bisschen mehr von ihr erfahren, haben wir sie kurz befragt.

Wie kamst Du zu Deinem Job als Clubhauswirtin?
Ich suchte etwas, wo ich stundenweise arbeiten konnte und Peter Schöttli, der Kassier des Vereins sagte mir das er genauso jemanden sucht.

Welche Beziehung hast Du zum FC Neunkirch?
Ich habe schon am Grümpi mitgespielt und schaute mir ab und zu Spiele der 1.+2. Mannschaft an.

Was sind Deine Hobbys?
Es ist schwierig mit einem 4 Jährigen Sohn Hobbys zu haben, aber ich höre sehr gern Musik.

Wieso fühle ich mich als Gast bei Dir wohl…..
…weil ich versuche zu allen Freundlich zu sein!

Was ist Dein Wunsch an die Gäste?
Das sie sich anständig benehmen und ansonsten das sie zufrieden sind!

Was ist Dein Wunsch an die Mannschaften, deren Garderoben Du auch reinigst?
Das sie etwas mehr Ordnung halten würden und zum Beispiel den Abfall in die dafür vorhergesehenen Eimer werfen!!!

Was könnte sonst noch besser werden?
Die Leute sind alle sehr nett, ich bin sehr zufrieden wie es ist!

Was ist deiner Meinung nach der Unterschied zwischen Kuba und der Schweiz?
Die Strassen hier sind sauberer, dafür sind die Leute in Kuba fröhlicher und offener, obwohl sie mit weniger zufrieden sein müssen.

Welche negativen Erfahrungen hast du als Clubhauswirtin bisher gemacht?
Glücklicherweise noch keine!

Welcher Herzenswunsch soll für Dich einmal in Erfüllung gehen?
Das mich meine Eltern einmal hier besuchen können, obwohl ich weiss, dass das fast unmöglich ist.

Wir danken für das Gespräch und wünschen unserer Clubhausperle und Ihren Gästen viele fröhliche Stunden im Clubhaus des FC Neunkirch!

geschrieben von Priska Baumer

Unser jüngstes Baby im Verein ist…

…kein süsser kleiner Junge, kein frischgeborenes Mädchen, sondern eine ganze Mannschaft, oder vielleicht besser Frauschaft den seit dieser Saison trainiert Beat Stolz 14 B-Juniorinnen die an der Meisterschaft teilnehmen und Fabienne Leu (Interims) 10 A-Juniorinnen, welche vorerst nur in einer Freundschaftsgruppe Spiele bestreiten werden. 1971 bei der Gründung des Frauenfussballs in der Schweiz wurden die Damen als Exoten belächelt.

Ob es heute noch so ist und vieles mehr, wollten wir von Beat Stolz und seinen Girls wissen:

Beat, was reizt dich daran eine Mädchenmannschaft zu trainieren?
Goodwill gegenüber den Mädchen, die eine gute Einstellung und Bereitschaft zur Leistung haben.

Was unterscheidet eine Damen- und eine Herrenmannschaft?
Beat: Sie sind im Umgang mit dem Gegner höflicher, Herren sind zwar schneller, aber technisch stehen sie ihnen in nichts nach. Jennifer Gysel hat als eine der Besten den J+S Silbertest vor vielen Junioren bestanden!

Fabienne: Auch wir sind mit Einsatz dabei, körperlich wird anders gespielt aber nicht weniger intensiv.

Frauenfussball wurde oft belächelt, wenn nicht gar verspottet, ein Argument dagegen?
Beat: Wer das sagt, hat noch nie ein Damenspiel gesehen, mittlerweile haben wir mehr Zuschauer als andere Mannschaften im Verein!
Jacqueline: Das Gegenteil ist der Fall, viele Leute hier interessieren sich sehr für unseren Sport.

Frauen die Fussballspielen wollen eigentlich Männer sein?
Nicole: Eine Frau die Selbstbewusst genug ist, wählt Fussball als ihren Sport.

Beat: Klar Nein! Unsere Girls brauchen sich nicht zu verstecken!

Beat, welche Erfolge kannst du als Damentrainer bereits verbuchen?
Immer noch einen guten Zulauf von neuen Spielerinnen.

Welche Ziele strebst du mit den B-Juniorinnen an?
Ganz klar: SPITZE REGION ZÜRICH!

Warum habt ihr gerade Fussball als Euer Hobby ausgesucht?
Belinda: Weil’s uns Spass macht und wir durch EM+WM inspiriert wurden.

Weshalb spielt ihr gerade beim FC Neunkirch Fussball?
Fabienne und Beat: Es ist in der ganzen Region Schaffhausen der einzige Verein der das Abenteuer Frauenfussball mitmacht und uns beherbergt!

Was findet ihr positiv am Verein?
Mädchen alle: Wir haben alle unsere Wünsche erfüllt bekommen und integriert sind wir auch gut, den gerade in den Trainingsspielen mit den Senioren haben die uns einige Tricks gezeigt!

Was könnte besser werden?
Beat: Bei 14 Mannschaften ist es klar das 2 Trainingsplätze zu wenig sind also klar die Infrastruktur, sowie ein weiterer Trainer der mich unterstützt.

Bei so vielen Teams, muss der Verein auch mehr Funktionäre beschäftigen, könnt ihr euch vorstellen, das da was für Euch dabei wäre?
Mädchen alle: Klar an der Soccermania 4 sind wir auf jeden Fall dabei, ev. auch Junioren E od. F-Trainerin, aber auch sonst sind wir uns für arbeiten für den Verein nicht zu schade!

Solche Statements hören wir natürlich sehr gerne.

geschrieben von Priska Baumer

Auf den Spuren von Urs Meier…

Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob es sich um Grümpelturnier, eine regionale-; nationale-; oder sogar um eine internationale Meisterschaft handelt. Die Schiedsrichter vollbringen immer wieder Topleistungen und werden leider immer noch viel zu oft nur an ihren Fehlern gemessen!
Das ist nicht fair!

Dabei ist so eine Schiedsrichter Ausbildung viel intensiver als so manches Fussball Training.

Genau so eine intensive Ausbildung hat unser Schiedsrichter Aushängeschild Florian Schmid hinter sich. Der in Neunkirch wohnhafte und am 29. April 1979 geborene kommende Schiedsrichter Star, kann nach bereits 6 Jahren auf einen steilen Aufstieg zurück blicken.

Immer wieder werden sehr viele Artikel über unsere aktiven Mannschaften in der Öffentlichkeit gelesen. Dabei geraten unsere beiden tollen Schiedsrichter Florian Schmid und Arthur Kraft immer wieder in den Hintergrund. Vollbringen sie doch für unseren Verein enorm wichtige Dienste.

Denn nur wer genügend Schiedsrichter im Verein ausweisen kann, darf auch dementsprechend eine Anzahl von aktiven Mannschaften beim Verband anmelden.

An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an Florian und Arthur!

Natürlich gilt auch bei den Schiedsrichtern, ohne Fleiss, kein Preis. Wer meint, dass ein Schiedsrichter sich nur mit etwas Jogging fit hält und dann jedes Wochenende nur ein Spiel pfeifen muss, der liegt hier völlig falsch.

Zum Schluss möchten wir uns nochmals recht herzlich bei unseren beiden Schiedsrichtern bedanken und hoffen, dass die Beiden noch lange für und nicht auf unseren Verein pfeifen.

Speziell gratulieren wir Florian nochmals für die tolle Qualifikation und Aufnahme in das Schiedsrichter Talent-Trio interregional!

geschrieben von Michael Graf