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	<title>Verletzung Archives - FC Neunkirch</title>
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	<title>Verletzung Archives - FC Neunkirch</title>
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		<title>Die Frau für die wichtigen Tore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Oesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 08:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2016/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lucia Ondrusova, die Slowakin beim FC Neunkirch, sorgt nach langer Verletzungspause beim NLA-Leader offensiv wieder für Furore. Es ist eine Geschichte, die aus der Feder eines Telenovela-Autors hätte stammen können. Ort des Geschehens ist der Kunstrasenplatz Wyler in Bern. Dort ist am 17. April der Cup-Halbfinal zwischen den YB-Frauen und dem FC Neunkirch angesetzt. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lucia Ondrusova, die Slowakin beim FC Neunkirch, sorgt nach langer Verletzungspause beim NLA-Leader offensiv wieder für Furore.</p>
<p>Es ist eine Geschichte, die aus der Feder eines Telenovela-Autors hätte stammen können. Ort des Geschehens ist der Kunstrasenplatz Wyler in Bern. Dort ist am 17. April der Cup-Halbfinal zwischen den YB-Frauen und dem FC Neunkirch angesetzt. Die Hauptdarstellerin heisst Lucia Ondrusova. Nach ihrem verheilten Kreuzbandriss feiert sie in ein fulminantes Comeback. Sie wird in der 70. Minute eingewechselt – und erzielt in der Nachspielzeit den 2:1-Siegestreffer. Grössere Glücksgefühle sind kaum möglich. Vor allem nicht für jemanden, der acht Monate verletzungsbedingt pausieren musste. «Ich fühle mich super», sagt sie heute. Zum Gespräch beim Sportplatz Randenblick kommt sie mit dem Fahrrad. Ondrusova ist im FCN die Frau für die wichtigen Tore. Schon vor einem Jahr hatte sie das unter Beweis gestellt – auch damals in einem Cup-Halbfinal.</p>
<p>Mit zwei Treffern war sie in Basel massgeblich an Neunkirchs erstmaligem Einzug ins Endspiel beteiligt. Ondrusova mag die Partien, in denen es um alles oder nichts geht. Um Sein oder Nichtsein. «Deswegen spiele ich Fussball», erzählt die Slowakin. Und genau jetzt steht wieder ein solcher Schlager an. Genauer gesagt sogar deren zwei. Beide Male trifft der FCN auf Zürich. Zuerst in der NLA-Finalrunde, dann eine Woche später im Cupfinal. Seit Saisonbeginn führt Neunkirch die NLA-Tabelle an. Sie hoffe und glaube, dass das Team den ersten Platz verteidigen könne, sagt Lucia Ondrusova. Der FCZ verspüre einen grösseren Druck, ist sie sicher. Ob sie die gesamten 90 Minuten durchspielen kann, wird sich zeigen. Die Affiche fordert allen ein hohes Mass an Laufbereitschaft ab – das steht schon jetzt fest. Nach einigen Teileinsätzen absolvierte Ondrusova beim 5:0-Sieg gegen Luzern erstmals wieder eine komplette Partie.</p>
<p>«In den letzten zehn Minuten war ich fertig», erinnert sich die Mittelfeldspielerin ans vergangene Wochenende. Sie spürt in solchen Momenten die Nachwirkungen ihrer langen Pause. Nichtsdestotrotz ist die slowakische Internationale eine, die offensive Akzente setzt. Lucia Ondrusova ist zweikampfstark, ballsicher und sorgt für Torgefahr. Fussball geht für die ausgebildete Lehrerin Hand in Hand mit Leidenschaft. Steht sie auf dem Rasen, vergisst sie alles. Sie selbst spricht sogar von einer Art «Medikament». Nur konnte sie während ihres dritten Jahres in Neunkirch selten daran nippen. Der im August gegen Basel erlittene Kreuzbandriss zwang sie in die undankbare Rolle der Zuschauerin. Und trotzdem sagt Ondrusova: «Es war eine gute Erfahrung für mein ganzes Leben.» Auf dem langen Weg zurück setzte sie sich kleine Etappenziele. Das Gehen ohne Krücken etwa – oder später das Joggen.</p>
<p>Aus dem Umfeld des FCN, vom Staff und ihren Teamkollegen erfuhr sie in dieser Zeit grosse Unterstützung. Sowieso ist Lucia Ondrusova der kollektive Ansatz des Fussballs wichtig. «Alleine Sport treiben könnte ich nicht. Ich brauche Leute um mich herum», erklärt die fröhliche 29-Jährige. Wenn sie einen Ausgleich benötigt, singt sie gerne. Zu Hause in der guten Stube hat Ondrusova ein Mikrofon – und begleitet sich auf der Gitarre gleich selbst. Seit sie im Klettgau spielt, hat sie sich nicht nur fussballerisch weiterentwickelt. Fünf Sprachen beherrscht sie mittlerweile. Ein Aspekt, der ihr im internationalen Ensemble entgegenkommt. Noch immer liegt der Gewinn des Doubles für den FC Neunkirch im Bereich des Möglichen. Und vielleicht sorgt Lucia Ondrusova wieder für Stoff, der sich bestens als Hollywood-Ver­filmung eignen würde.</p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)</p>
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		<title>Die Trauben hingen wieder zu hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 11:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2015/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegen den Frauenfussballmeister FC Zürich zeigte der FC Neunkirch über weite Strecken eine ordentliche Leistung, musste aber dennoch eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Letztlich setzte sich die Klasse der Gäste einmal mehr durch. vonPascal Oesch Die Sportart Fussball bietet immer wieder einen Nährboden für Bonmots. Eines davon stammt vom früheren englischen Profi und heutigen Fernsehkommentator Gary Lin¬eker. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Frauenfussballmeister FC Zürich zeigte der FC Neunkirch über weite Strecken eine ordentliche Leistung, musste aber dennoch eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Letztlich setzte sich die Klasse der Gäste einmal mehr durch.</p>
<p>vonPascal Oesch</p>
<p>Die Sportart Fussball bietet immer wieder einen Nährboden für Bonmots. Eines davon stammt vom früheren englischen Profi und heutigen Fernsehkommentator Gary Lin¬eker. Anlässlich des verlorenen WM-Halbfinals vom 4. Juli 1990 sagte er: «Fussball ist ein einfaches Spiel. 22 Männer jagen 90 Minuten einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.» Ein ähnliches Bild zeigt sich mehr als ein Vierteljahrhundert später im Schweizer Frauenfussball. Dort ist der FC Zürich das Mass aller Dinge. Er gewann seit 2012 stets den Meistertitel &#8211; und führt die Rangliste wieder an. Ein 0:0 gegen Basel war der bis anhin einzige Punktverlust im laufenden Championat.</p>
<p>Rückstand nach drei Minuten</p>
<p>Daran änderte auch der gestrige Spitzenkampf gegen den FC Neunkirch nichts. Drei Punkte betrug der Rückstand des Tabellenzweiten vor der Partie; auf sechs Zähler wuchs er danach an. Der FCN erwischte dabei einen Kaltstart. Keine drei Minuten waren gespielt, als er bereits im Rückstand lag. Ein Corner für den FCZ, eine Kopfballverlängerung von Fabienne Humm auf Riana Fischer (Tochter des FCB-Trainers) &#8211; 0:1. Doch die Gastgeberinnen liessen sich davon nicht beeindrucken. Sie holten den Ball aus dem Tornetz, schüttelten sich kurz, machten weiter. Und das nicht zu schlecht: Sie standen sehr hoch, betrieben ein aggressives Pressing und störten früh. So entwickelte sich ein schneller, engagiert geführter Match mit hohem Unterhaltungswert. Zürich stand in der Mitte äusserst kompakt, verengte die Räume, liess dem Gegner keine Luft zum Atmen. Die Neunkircherinnen mussten es über die Aussenbahnen versuchen.</p>
<p>Nur erwartete sie auch dort Widerstand &#8211; von zweikampfstarken Zürcherinnen, die ihre individuelle Klasse aufblitzen liessen &#8211; sowohl in der Vorwärts- als auch in der Rückwärtsbewegung. Die ganz klaren Möglichkeiten blieben Neunkirch verwehrt &#8211; trotz optischer Überlegenheit und mehr Ballbesitz. Wie immer gegen Zürich hingen die Trauben zu hoch. Den Gastgeberinnen mangelnden Einsatz vorzuwerfen, wäre allerdings verfehlt. Im Gegenteil: Der FCN tat sein Möglichstes, warf alles in die Waagschale, ärgerte den Favoriten, so gut es ging. Doch gegen einen Gegner dieses Kalibers sind keine Fehler erlaubt.</p>
<p>Ein solcher stand am Ursprung des zweiten Zürcher Treffers: Die Verteidigerin Kayla Chambers verlor den Ball gegen Fabienne Humm &#8211; und die Nationalspielerin liess sich nicht zweimal bitten. Mit einem gefühlvollen Lupfer überwand sie Neunkirchs Goalie Sandra Bruderer. Ein Tor wie ein Keulenschlag aufs Gemüt. Rund 30 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch zu spielen. Würde es dem FCN gelingen, den grossen Favoriten doch noch auf irgendeine Weise zu ärgern?</p>
<p>Debüt von Sandy Maendly</p>
<p>Die Gastgeberinnen rannten weiter an, kämpften gestern aber unglücklich. In der Schlussminute mussten sie sogar das 0:3 hinnehmen &#8211; erneut nach einem Eckball. «Das Ergebnis fiel klar aus», konstatierte Neunkirchs Sportchef Beat Stolz nach dem Schluss- pfiff auf dem Bühl-Kunstrasenplatz. Er sagte: «Zürich war zu gut und zu stil¬sicher.» Von der Bank aus versuchte er, Impulse zu geben. Unter anderem gab er der in der Winterpause verpflichteten Mittelfeldakteurin Sandy Maendly erstmals Einsatzzeit. Sie verzeich- nete einige guten Aktionen, konnte jedoch bei ihrem Debüt nach langer Verletzungspause kein Ausrufezeichen setzen.</p>
<p>Frauen-NLA:FC Neunkirch &#8211; FC Zürich 0:3 (0:1).Bühl-Kunstrasen SH. &#8211; 250 Zuschauer. &#8211; SR Ilhan Ecer. &#8211; Tore: 3. Fischer 0:1, 57. Humm 0:2, 90. Deplazes 0:3. &#8211; FCN: Bruderer; Tieber, Harsanyova, Mendes, Chambers; Feckovà, Ondrusova, Cerovska, Krisztin (63. Maendly); Lagonia, Bunter (80. Pietrangelo). &#8211; Weitere Resultate: Grasshoppers &#8211; Basel 4:4, Staad &#8211; Young Boys 4:1, Luzern &#8211; St. Gallen 1:0, Yverdon &#8211; Lugano</p>
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		<title>Frauen zum dritten Mal in Folge im Cupfinal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 10:24:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Saison 2014/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frauen des FC Basel 1893 besiegen am Samstag, 28. Februar 2015, im Cuphalbfinal auf dem heimischen Campus den FC Neunkirch mit 2:1 (2:1). Die Tore für Basel erzielten in der 26. Minute Alexandra Szarvas auf Pass von Stefani Liebhart und in der 38. Minute Nadine Rosler auf Pass von Kerstin Boschert. Damit stehen der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen des FC Basel 1893 besiegen am Samstag, 28. Februar 2015, im Cuphalbfinal auf dem heimischen Campus den FC Neunkirch mit 2:1 (2:1). Die Tore für Basel erzielten in der 26. Minute Alexandra Szarvas auf Pass von Stefani Liebhart und in der 38. Minute Nadine Rosler auf Pass von Kerstin Boschert. Damit stehen der FCB zum dritten Mal in Folge im Cupfinal der Frauen. <br />Die Titelverteidigerinnen kamen nicht gut ins Spiel und kassierten in der 11. Minute ein Gegentor von Kailtin Jackson. Dieses Tor verunsicherte die Mannschaft noch mehr. Ungenaue Pässe und vergebene Top-Chancen waren die Folge.</p>
<p>In der 16. Minute wurde die Schaffhauser Torwartin Sandra Bruderer &#8211; nach einem Zurückreissen von Eseosa Aigbogun, korrekterweise mit Rot vom Platz geschickt. Wer glaubte, dass diese Überzahl den Frauen von Kaan Kahraman eine gewisse Sicherheit zurückbringt, sah sich getäuscht. Es waren viel mehr die Schaffhauserinnen, die weiter powerten. Und bis buchstäblich zur letzten Sekunde des Spiels hatten sie Grosschancen zum Ausgleich.<br />Ohne zu brillieren, verwerteten die Baslerinnen noch zwei ihrer vielen Topchancen zu. In der 26. Minute verwertete Alexandra Szarvas eine schöne Flanke von Stefani Liebhart zum vielumjubelten 1:1. Und in der 38. Minute erzielte auf Pass von Kerstin Boschert das siegbringende 2:1.</p>
<p>Zusammengefasst muss festgestellt werden, dass der FC Neunkirch der gewohnt unbequeme Gegner war und die Trainer es wieder einmal schafften die Spielerinnen optimal auf die Baslerinnen einzustimmen. Heute hat nicht die bessere sondern die glücklichere Mannschaft gewonnen, aber so ist der Cup&#8230;</p>
<p>Das Telegramm:<br />FC Basel 1893 &#8211; FC Neunkirch 2:1 (2:1)<br />Nachwuchs-Campus Basel. &#8211; 275 Zuschauer.<br />Tore: 11. Jackson 1:1. 26. Szarvas 1:1 (Liebhart). 38. Rolser 2:1 (Boschert).</p>
<p>FCB: Böni; Sylvestre, Stein, Boschert (53. De Alem), Liebhart; Rolser; Szarvas (78. Glaser), Mühlebach (63. Huber), Bangerter; Herzog, Aigbogun.</p>
<p>FCN: Bruderer; Rodrigues, Schmid, Ondrusova, Storrer (46. Leusch); Feckovà, Remmele (57. Cerovska), Jackson, Bunter (17. Walker); Lagonia, Tieber.</p>
<p>Bemerkungen: FCB ohne Autino (ET), Meier, Scheffler, Selijmi (alle ohne Einsatz), Scheidegger, Suppa und Susuri (beide verletzt). FCN ohne Scharf, Chambers, Wagner, Lohmann (alle ohne Einsatz), Kopsca (krank), di Feo, die Ronco, Stahl, Sardu (alle verletzt) und Kristin (gesperrt). &#8211; Platzverweis: 16. Bruderer (Notbremse). Verwarnungen: 31. Boschert (Handspiel). 34. Lagonia (Foul). 61. Sylvestre (Foul).- 46. Verletzungsbedingte Auswechslung von Storrer (FCN).</p>
<p>Quelle: Homepage FC Basel</p>
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		<title>Neunkirchs Frauen vor Höhepunkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 06:11:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So wie nach dem Viertelfinalsieg gegen Staad möchten die Neunkircherinnen auch am Samstag in Basel jubeln.Bild Roger Albrecht FCN-Co-Trainer Roli Frei (Mitte) blickt auf grossartige Cuperfolge zurück. Mit dem FC Schaffhausen schaffte er als Trainer 1988 sensationell den Einzug in den Cupfinal. Hier präsentiert er sich vor dem Endspiel von Mitte Mai 1988 zusammen mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So wie nach dem Viertelfinalsieg gegen Staad möchten die Neunkircherinnen auch am Samstag in Basel jubeln.Bild Roger Albrecht FCN-Co-Trainer Roli Frei (Mitte) blickt auf grossartige Cuperfolge zurück. Mit dem FC Schaffhausen schaffte er als Trainer 1988 sensationell den Einzug in den Cupfinal. Hier präsentiert er sich vor dem Endspiel von Mitte Mai 1988 zusammen mit dem besten Torschützen Joachim «Joki» Engesser (links) und Marco Filomeno, der im legen- dären Halbfinal gegen YB im Berner Wankdorf das goldene Tor erzielte.Archivbild Keystone </p>
<p>Der Cuphalbfinal vom Samstag (17 Uhr, FCB-Nachwuchscampus) gegen den FC Basel ist für das NLA-Frauenteam des FC Neunkirch ein Novum. Ein Sieg und eine Cupfinalteilnahme könnte das noch übertreffen.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass der FC Neunkirch am Samstag in seinem ersten Cuphalbfinal in Basel den grossen FCB schlägt, liegt unter 50 Prozent. Und trotzdem darf das Team von Beat Stolz und Roli Frei von einer Cupfinalteilnahme träumen. Denn Cupspiele im Fussball kennen oft eigene Gesetze. An diese können sich auch die Neunkircher Frauen klammern. Und keiner könnte ihnen das aus eigener Erfahrung besser erklären, wie das funktioniert, als Co-Trainer Roli Frei, der seit Oktober 2014 beim FCN tätig ist &#8211; erstmals im Frauenfussball. </p>
<p>Der Halbfinalsieg von 1988 in Bern </p>
<p>Mit dem FC Schaffhausen hatte Frei 1988 ein kleines «Wunder» geschafft, erstmals den Final im Schweizer Cup zu erreichen. Seine Erinnerungen an diesen Glücksmoment im Schaffhauser Fussball sind noch wach. Denn kaum einer gab den damals in der NLB spielenden Schaffhausern eine reelle Chance, gegen die grossen Berner Young Boys zu bestehen. Und trotzdem schafften sie es in einem aussergewöhnlichen Spiel im Berner Wankdorf.Auf nassem Rasen brachte Marco Filomenos tückischer Schuss gegen YB-Goalie Zurbuchen die Entscheidung &#8211; und löste unglaubliche Jubelorgien bei den in über 30 Bussen mitgereisten FCS-Fans aus. «Finale, Finale!» &#8211; so sangen sie aus vollen Kehlen und liessen auch Trainer Roli Frei hochleben. Dass der Final später gegen die Grasshoppers mit 0:2 verloren ging, war zwar schade, aber an der allgemeinen Hochstimmung änderte das nichts mehr. «Auch wenn es Samstag wieder ein Halbfinal ist, es ist sicher nicht das Gleiche wie 1988», sagt Roli Frei mit Blick auf den FCN-Halbfinal. «Der Unterschied ist rein vom Interesse her sehr gross. Frauenfussball wird ein bisschen in der Provinz gesehen.» Statt einige Tausend Fans werden wohl lediglich einige Dutzend Neunkircher individuell den Weg nach Basel antreten, wo der Match nicht im grossen Stadion, sondern im neu erbauten Nachwuchscampus in den weitläufigen Sportanlagen St. Jakob ausgetragen wird. Nichtsdestotrotz wollen die Neunkircherinnen ihre Chance nutzen. Roli Frei: «Wenn sie konzentriert ans Werk gehen und um jeden Fall fighten, dann haben sie immer eine Chance. Da sehe ich durchaus eine Parallele zu 1988. Gegen den sehr starken Gegner YB traten wir mit dem Motto an: Du hast keine Chance &#8211; nutze sie.» Das werde am Samstag ähnlich sein, meint Frei, der am letzten Wochenende im ersten Teil des Refresher-Kurses für sein Trainerdiplom in Magglingen so prominente Exfussballer wie Ludovic Magnin, Benjamin Huggel oder Erich Hänzi kennenlernte. «Unsere Mannschaft lebt für dieses Spiel und ist auch sehr heiss darauf. Und ein weiteres Plus hat sie: Sie hat sicher nichts zu verlieren.» </p>
<p>Stolz: Klares Ziel heisst Final </p>
<p>Auch wenn er personell nicht ganz aus dem Vollen wird schöpfen können &#8211; Sara Krisztin ist gesperrt, und Kristina Cerovska kommt wie auch Lisa Remmele erst von einer Verletzung zurück, und Mona Lohmann geht bald nach Norwegen &#8211; sieht auch Beat Stolz, der andere Co-Trainer im FCN, Möglichkeit zu gewinnen. «Wenn alle ihr Niveau abrufen, dann haben wir eine Chance», ist Stolz überzeugt. Klar sei der FCB individuell besser besetzt, aber sie würden eben «Fussball arbeiten». Als Titelverteidiger stehe Basel mehr unter Druck, «sie werden nervöser sein als wir.</p>
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		<title>FCN steht zum ersten Mal in den Viertelfinals des Schweizer Cup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 08:32:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bernerinnen machen es sich nicht leicht: Trotz ansprechenden Leistungen in der Meisterschaft gelingt es ihnen nicht, Punkte zu sammeln. Ein Grund dafür ist ihre offensive Harmlosigkeit. Da kam es einigermassen überraschend, dass YB im Achtelfinal gegen Neunkich früh in Führung gingen und zwar nach einem sauberen und zielstrebigen Angriff über die rechte Seite. Florijana [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bernerinnen machen es sich nicht leicht: Trotz ansprechenden Leistungen in der Meisterschaft gelingt es ihnen nicht, Punkte zu sammeln. Ein Grund dafür ist ihre offensive Harmlosigkeit. Da kam es einigermassen überraschend, dass YB im Achtelfinal gegen Neunkich früh in Führung gingen und zwar nach einem sauberen und zielstrebigen Angriff über die rechte Seite. Florijana Ismaili verwertete das präzise Zuspiel von Sabrina Ribeaud ohne Schwierigkeiten.<br />Neunkirch zeigte sich aber wenig beeindruckt und setzte YB früh unter Druck. Die Gäste standen sehr hoch und zogen das Tempo immer mehr an, bis ihnen durch Sara Krisztin nach einer knappen Viertelstunde der Ausgleich gelang. Auch diesem Tor war ein Angriff über die rechte Seite vorausgegangen &#8211; genau wie dem 1:2, wieder durch Krisztin. Sie profitierte von einem Zuspiel Mona Lohmanns. Die Pausenführung war verdient, wobei YB durchaus Chancen hatte. Einmal schoss Ribeaud Jamie Lee Walker im Tor der Neunkirchnerinnen an, einmal scheiterte Calligaris in aussichtsreicher Position. Auf der anderen Seite waren es kurz nacheinander Lucia Ondrusova und Alyssa Lagonia, die entweder an Tania Chassot scheiterten oder knapp daneben schossen.<br />Die zweite Halbzeit konnten die Bernerinnen etwas offener gestalten, besonders nach der Einwechslung von Meret Wälti. Sie verlieh dem Berner Spiel sofort etwas Struktur und gab dem Publikum beim einen oder anderen Zuspiel in die Spitze Anlass zum Zungeschnalzen. Zu Toren kam YB trotzdem nicht, auch wenn Marilena Widmer und Stephanie Erne gute Gelegenheit dazu hatten. Aber auch Neunkirch blieb gefährlich, besonders über rechts, doch die Flanken von Dana Feckovà fanden ihr Ziel nicht. Zielsicherer zeigte sich hingegen Ondrusova. Sie traf in der 64. Minute mit einem schönen Weitschuss, eine Spezialität von ihr. Beat Stolz warnte sein Team nach diesem Treffer, das Spiel sei noch nicht gewonnen und tatsächlich hatte man den Eindruck, für die Bernerinnen wäre auch jetzt noch nicht aller Tage Abend, aber so ist es bei ihnen eben öfter in letzter Zeit.<br />Auf der anderen Seite zeigte sich Beat Stolz durchaus angetan von der Dominanz seines Teams, das zuletzt etwas von seiner Unwiderstehlichkeit verloren hatte, zum Teil bedingt durch die Verletzungen von Lisa Remmele, die für das Neunkirchner Spiel besonders wichtig ist. Im Hinblick auf den Cup wünschte sich Stolz für die nächste Runde vor allem ein Heimspiel, weil er sich gar nicht mehr daran erinnern konnte, wann das im Cup zum letzten Mal vorgekommen ist. Und prompt: Gegen Staad, zuhause.</p>
<p>Quelle: Frauenfussball Magazin</p>
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		<title>Neunkirch holt einen Punkt bei SV Schaffhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 09:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2014/15]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war dürftige Drittliga-Kost welche die etwa 100 Zuschaurinnen und Zuschauer, davon etliche aus Neunkirch, am späteren Samstagnachmittag auf dem Kunstrasenplatz in Schaffhausen zu sehen bekamen. Beide Teams agierten sehr verhalten und, vor allem in der zweiten Halbzeit, war das Spiel geprägt von vielen Spielunterbrüchen. Leider auch mit etlichen Verletzungsfolgen von Neunkircher Spielern. So dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war dürftige Drittliga-Kost welche die etwa 100 Zuschaurinnen und Zuschauer, davon etliche aus Neunkirch, am späteren Samstagnachmittag auf dem Kunstrasenplatz in Schaffhausen zu sehen bekamen. Beide Teams agierten sehr verhalten und, vor allem in der zweiten Halbzeit, war das Spiel geprägt von vielen Spielunterbrüchen. Leider auch mit etlichen Verletzungsfolgen von Neunkircher Spielern. So dass der Trainer Reto Schöni gezwungen war sieben Auswechslungen vorzunehmen.</p>
<p>Von Bruno Leu</p>
<p>Zu Beginn hatten die Spieler von der Spielvereinigung Schaffhausen deutlich mehr Spielanteile.<br />Doch die erste Möglichkeit gehörte dem FC Neunkirch. Leider schoss Fishekgijia in aussichtsreichster Position über das Tor. In der 17. Minute ein Eckball für das Heimteam. Die Abwehr von Neunkirch bugsierte den Ball nicht genügend weg und es hiess 1:0 für die SV Schaffhausen. Der Trainer von Neunkirch reagierte nun und versuchte mit Umstellungen die erneut drohende Niederlage abzuwenden. Doch die Spielkost blieb trotzdem mager und so passierte vor der Halbzeitpause nichts mehr was zu erwähnen wäre.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit bekamen die Städtlikicker in der 52. Minute einen Penalty zugesprochen. Fishekgijia verwertete diesen souverän zum Ausgleich von 1:1. In der 60. Minute hatten die Neunkircher viel Glück. SV Schaffhausen bekam ebenfalls einen Penalty zugesprochen. Doch der platzierte Schuss knallte an den Pfosten. In der 64. Minute die Führung für Neunkirch. Robin Brägger erzielte sie mit einem satten Weitschuss ins obere Toreck. Nun war das Heimteam gezwungen doch etwas mehr für das Spiel zu tun. Dies gelang ihnen auch in der 77. Minute, wo sie die Neunkircher-Abwehr ausspielten und so zum 2:2 ausgleichen konnten. Beide Teams hatten in der Schlussphase  noch Möglichkeiten. Doch entweder parierten die Schlussmänner oder das Tor wurde verfehlt. So blieb es schlussendlich beim eigentlich gerechten Unentschieden.</p>
<p>Tore:<br />17. Min.                 1:0<br />52. Min.                 1:1        Fishekgijia   (Penalty)<br />64. Min.                 1:2        Robin Brägger<br />77. Min.                 2:2</p>
<p>60. Min.               SV schiesst Penalty an den Pfosten</p>
<p>FC Neunkirch:<br />Tröndle, Manfrin,  Wehrli Fabio, Aro, Sabani, Fishekgijia, Kabashi, Wildberger, Wehrli Timo, Furlan, Keller, (Eingewechselt: Robin Brägger, Kevin Brägger, Graf, Joel Wehrli, Joris Wehrli, Stolz, Sollberger)</p>
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		<title>Toller Auswärtssieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Junioren C]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2011/12]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag 12.Mai mussten wir zum Auswärtsspiel in Diessenhofen, da im Moment bei uns die Verletzungshexe eingehalten hat mussten wir ohne Torhüter und mit drei angeschlagenen Spieler ran. Im Tor stand der Dominik Bögle, der bei diesen Spiel von mir den Spitzname mister Ice bekommen hat. Er war der ruhige coole Rückhalt den man sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag 12.Mai mussten wir zum Auswärtsspiel in Diessenhofen, da im Moment bei uns die Verletzungshexe eingehalten hat mussten wir ohne Torhüter und mit drei angeschlagenen Spieler ran. Im Tor stand der Dominik Bögle, der bei diesen Spiel von mir den Spitzname mister Ice bekommen hat. Er war der ruhige coole Rückhalt den man sich wünscht. Ab den Anpfiff spielten wir super starke 20Min und erspielten uns verschieden Chanchen, leider ohne Torerfolg. Dann kamen die Einheimischen immer besser im Spiel und prommt schossen sie das 1:0. Bis zur Pause lief nicht mehr viel ausser der Regen.</p>
<p>Nach der Pause hatten wir Anspiel, nach einem super Zusammenspiel Joel-Paolo schoss dieser das 1:1. Ab da spielten wir unsere Gegner richtiggehend zur Wand. Chanche um chanchen drückten wir auf das Gegnerische Tor. Nach einem Freistoss von Pascal in den Strafraum schlug Paolo einen Fallrückzieher genau ins Tor 2:1. Tor des Jahres!!!!!!!! </p>
<p>Der Regen wurde intensiver und das Spiel auch. Nach einen verschossen Foulelfmeter unserer Gegner stand uns nichts mehr in weg. Unter strömenden Regen ging das Spiel zu ende. Alle haben für diesen Sieg gekämpft und das ist was uns Trainer sehr viel spass und stolz macht. Ein grosser Kompliment muss ich doch noch loswerden. Unser Kapitän Joel war in den letzten Spielen sehr angagiert und hat die Mannschaft sehr angetrieben, am Samstag ist er bei weitem der Beste Mann auf den Platz gewesen. Auch den angeschlagenen Spieler ein Kompliment zwar kleine Einsätze, aber sehr Mannschaftsdienlich. Super weiter so. Unser Saisonziel ist und bleibt unter den ersten drei und jetzt sind wir dritte, also auf kurs.</p>
<p>Domenico</p>
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		<title>Toller Auswärtssieg (FC Neunkirch &#8211; FC Diessenhofen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Junioren C]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2011/12]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag 12.Mai mussten wir zum Auswärtsspiel in Diessenhofen, da im Moment bei uns die Verletzungshexe eingehalten hat mussten wir ohne Torhüter und mit drei angeschlagenen Spieler ran. Im Tor stand der Dominik Bögle, der bei diesen Spiel von mir den Spitzname mister Ice bekommen hat. Er war der ruhige coole Rückhalt den man sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag 12.Mai mussten wir zum Auswärtsspiel in Diessenhofen, da im Moment bei uns die Verletzungshexe eingehalten hat mussten wir ohne Torhüter und mit drei angeschlagenen Spieler ran. Im Tor stand der Dominik Bögle, der bei diesen Spiel von mir den Spitzname mister Ice bekommen hat. Er war der ruhige coole Rückhalt den man sich wünscht. Ab den Anpfiff spielten wir super starke 20Min und erspielten uns verschieden Chanchen, leider ohne Torerfolg. Dann kamen die Einheimischen immer besser im Spiel und prommt schossen sie das 1:0. Bis zur Pause lief nicht mehr viel ausser der Regen.</p>
<p>Nach der Pause hatten wir Anspiel, nach einem super Zusammenspiel Joel-Paolo schoss dieser das 1:1. Ab da spielten wir unsere Gegner richtiggehend zur Wand. Chanche um chanchen drückten wir auf das Gegnerische Tor. Nach einem Freistoss von Pascal in den Strafraum schlug Paolo einen Fallrückzieher genau ins Tor 2:1. Tor des Jahres!!!!!!!! </p>
<p>Der Regen wurde intensiver und das Spiel auch. Nach einen verschossen Foulelfmeter unserer Gegner stand uns nichts mehr in weg. Unter strömenden Regen ging das Spiel zu ende. Alle haben für diesen Sieg gekämpft und das ist was uns Trainer sehr viel spass und stolz macht. Ein grosser Kompliment muss ich doch noch loswerden. Unser Kapitän Joel war in den letzten Spielen sehr angagiert und hat die Mannschaft sehr angetrieben, am Samstag ist er bei weitem der Beste Mann auf den Platz gewesen. Auch den angeschlagenen Spieler ein Kompliment zwar kleine Einsätze, aber sehr Mannschaftsdienlich. Super weiter so. Unser Saisonziel ist und bleibt unter den ersten drei und jetzt sind wir dritte, also auf kurs.</p>
<p>Domenico</p>
<p><strong>geschrieben von Domenico Apruzzese</strong></p>
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		<title>Dominanter Auftritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 06:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2010/11]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei spätsommerlichem Wetter trafen die Damen vom FC Neunkirch auf den Aufsteiger SC Veltheim. Die Schaffhauserinnen waren mit dem Anpfiff bemüht den Gegner mit hohem Tempo unter Druck zu setzen. Bereits nach 3 Minuten schoss Anita Stefan nach einem präzis getretenen Eckball unbedrängt zum 0:1 ein. In der 17. Minute erzielte Judith Freiling nach einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei spätsommerlichem Wetter trafen die Damen vom FC Neunkirch auf den Aufsteiger SC Veltheim. Die Schaffhauserinnen waren mit dem Anpfiff bemüht den Gegner mit hohem Tempo unter Druck zu setzen. Bereits nach 3 Minuten schoss Anita Stefan nach einem präzis getretenen Eckball unbedrängt zum 0:1 ein. In der 17. Minute erzielte Judith Freiling nach einem herrlichen Dribbling das 0:2 und nur zwei Minuten später traf Ramona Kopcsa mit einem direkt verwandelten Eckball zum 0:3. Die Schaffhauserinnen verloren nach diesem Vorsprung ein wenig den Faden und die Zürcherinnen kamen ihrerseits zu Torchancen. In der 34. Minute lief Sara Stolz auf der rechten Seite durch. Ihr Abschluss aus 14 Meter landete am Metallgehäuse. Den Abpraller verwertete Denise Storrer zum 0:4, was zugleich das Pausenresultat bedeutete. Auch in der zweiten Halbzeit konnten die Veltheimerinnen nicht reagieren. Die Klettgauerinnen traten noch dominanter auf. In der 62. Minute spielte Ramona Kopcsa mit einem wunderschönen Diagonalpass auf die rechte Seite Sara Stolz frei, welche ihre Gegenspielerin stehen liess und mit einem platzierten Schuss zum 0:5 einschoss. Nachdem Trainer Beat Stolz bereits dreimal ausgewechselt hatte, verletzte sich in der 80. Minute Denise Storrer und konnte nicht mehr weiterspielen. In der Phase der Unterzahl trafen die Züricherinnen nach einer Unaufmerksamkeit der FCN- Hintermannschaft zum Ehrentreffer. Der Torhunger der Schaffhauserinnen war jedoch noch nicht gestillt. In der 85. Minute traf Sarina Franco zum 1:6 ein und in der 90. Minute verwertete Jennifer Gysel wunderschön einen direkten Freistoss aus 18 Meter. Anhand der vielen Torchancen für die Damen vom FC Neunkirch in der zweiten Halbzeit kamen die Spielerinnen vom SC Veltheim mit einem blauen Auge davon. Dem ganzen Team herzliche Gratulation diesen verdienten 3 Punkten. </p>
<p>Es spielten: Sandra Bruderer; Karin Schmid, Tiziana De Feo (70. Nicole Saller), Anita Stefan, Deborah Koch (60. Tamara Becker); Lisa Remmele, Ramona Kopcsa, Sara Stolz, Denise Storrer, Jennifer Gysel; Judith Freiling (55. Sarina Franco).</p>
<p>Verletzungsbedingt abwesend: Steffi Schöneck, Romy Meyer, Carmen Schlaugat. Steffi Storrer. </p>
<p>In den Ferien: Livia Brandenberg</p>
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		<title>Frauen 1 &#8211; Dominanter Auftritt (SC Veltheim 1 &#8211; FC Neunkirch)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2010/11]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei spätsommerlichem Wetter trafen die Damen vom FC Neunkirch auf den Aufsteiger SC Veltheim. Die Schaffhauserinnen waren mit dem Anpfiff bemüht den Gegner mit hohem Tempo unter Druck zu setzen. Bereits nach 3 Minuten schoss Anita Stefan nach einem präzis getretenen Eckball unbedrängt zum 0:1 ein. In der 17. Minute erzielte Judith Freiling nach einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei spätsommerlichem Wetter trafen die Damen vom FC Neunkirch auf den Aufsteiger SC Veltheim. Die Schaffhauserinnen waren mit dem Anpfiff bemüht den Gegner mit hohem Tempo unter Druck zu setzen. Bereits nach 3 Minuten schoss Anita Stefan nach einem präzis getretenen Eckball unbedrängt zum 0:1 ein. In der 17. Minute erzielte Judith Freiling nach einem herrlichen Dribbling das 0:2 und nur zwei Minuten später traf Ramona Kopcsa mit einem direkt verwandelten Eckball zum 0:3. Die Schaffhauserinnen verloren nach diesem Vorsprung ein wenig den Faden und die Zürcherinnen kamen ihrerseits zu Torchancen. In der 34. Minute lief Sara Stolz auf der rechten Seite durch. Ihr Abschluss aus 14 Meter landete am Metallgehäuse. Den Abpraller verwertete Denise Storrer zum 0:4, was zugleich das Pausenresultat bedeutete. Auch in der zweiten Halbzeit konnten die Veltheimerinnen nicht reagieren. Die Klettgauerinnen traten noch dominanter auf. In der 62. Minute spielte Ramona Kopcsa mit einem wunderschönen Diagonalpass auf die rechte Seite Sara Stolz frei, welche ihre Gegenspielerin stehen liess und mit einem platzierten Schuss zum 0:5 einschoss. Nachdem Trainer Beat Stolz bereits dreimal ausgewechselt hatte, verletzte sich in der 80. Minute Denise Storrer und konnte nicht mehr weiterspielen. In der Phase der Unterzahl trafen die Züricherinnen nach einer Unaufmerksamkeit der FCN- Hintermannschaft zum Ehrentreffer. Der Torhunger der Schaffhauserinnen war jedoch noch nicht gestillt. In der 85. Minute traf Sarina Franco zum 1:6 ein und in der 90. Minute verwertete Jennifer Gysel wunderschön einen direkten Freistoss aus 18 Meter. Anhand der vielen Torchancen für die Damen vom FC Neunkirch in der zweiten Halbzeit kamen die Spielerinnen vom SC Veltheim mit einem blauen Auge davon. Dem ganzen Team herzliche Gratulation diesen verdienten 3 Punkten. </p>
<p>Es spielten: Sandra Bruderer; Karin Schmid, Tiziana De Feo (70. Nicole Saller), Anita Stefan, Deborah Koch (60. Tamara Becker); Lisa Remmele, Ramona Kopcsa, Sara Stolz, Denise Storrer, Jennifer Gysel; Judith Freiling (55. Sarina Franco).</p>
<p>Verletzungsbedingt abwesend: Steffi Schöneck, Romy Meyer, Carmen Schlaugat. Steffi Storrer. </p>
<p>In den Ferien: Livia Brandenberg</p>
<p><strong>geschrieben von Petra Bucheli</strong></p>
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