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	<title>Spitzenkampf Archives - FC Neunkirch</title>
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	<title>Spitzenkampf Archives - FC Neunkirch</title>
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		<title>FCN &#8211; FCZ: Der Spitzenkampf findet erneut im Lipo-Park statt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Oesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 08:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon Anfang April findet das Spitzenspiel zwischen dem FC Neunkirch und dem FC Zürich im Lipo-Park statt. Anpfiff am Samstag ist um 20 Uhr. Dass erneut Schaffhausen der Austragungsort ist, hat verschiedene Gründe. «Der Platz in Neunkirch ist suboptimal für einen solchen Anlass», sagt Thomas Wildberger, Mitglied der Gönnervereinigung der FCN-Frauen. Diese stellt sicher, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon Anfang April findet das Spitzenspiel zwischen dem FC Neunkirch und dem FC Zürich im Lipo-Park statt. Anpfiff am Samstag ist um 20 Uhr. Dass erneut Schaffhausen der Austragungsort ist, hat verschiedene Gründe. «Der Platz in Neunkirch ist suboptimal für einen solchen Anlass», sagt Thomas Wildberger, Mitglied der Gönnervereinigung der FCN-Frauen. Diese stellt sicher, dass die laufende Saison zu Ende gespielt werden kann. Dieses Engagement umfasst auch die Begegnung in der neuen Arena im Herblingertal. «Wir wollen faire Wettkampfbedingungen für alle», betont Wildberger. Er sieht die Affiche auf dem Kunstrasen als gute Basis für den auf nächste Woche angesetzten Cupfinal. Denn am 27. Mai trifft der FCN in Biel wiederum auf den FCZ.<br />
Vorerst richtet sich der Fokus allerdings auf die Meisterschaft: Zwei Punkte beträgt Neunkirchs Vorsprung drei Runden vor Schluss auf den FCZ. Gewinnt der Leader, sind es fünf. Verliert er hingegen, zieht Zürich an ihm vorbei – notabene erstmals im laufenden Championat. Die Bedeutung der Partie steht ausser Frage, dementsprechend hofft das Team auf lautstarken Support. «Für die Zuschauer wird das Spiel in diesem schönen Stadion sicherlich ein einmaliges Erlebnis», ist Thomas Wildberger überzeugt. Als Eintrittspreis wurde ein Betrag von fünf Franken festgesetzt. Und wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich auf der Homepage des FCN (www.fcneunkirch.ch) für die Fan-Carfahrt zum Cupfinal eintragen. Die Anmeldefrist läuft bis Dienstag, 23. Mai. </p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)</p>
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		<title>Offensive Allrounderin mit Instinkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Oesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 04:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15 Meisterschaftsspiele, 17 Tore. Die Italienerin Valentina Bergamaschi ist die Goalgetterin des FC Neunkirch. Sie kam, sah – und traf. Und wie. Im vergangenen Sommer wechselte Valentina Bergamaschi von Lugano zum FC Neunkirch. Sie wagte diesen Schritt, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Dabei hatte die Italienerin keinerlei Anpassungsschwierigkeiten: In 15 NLA-Partien traf sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>15 Meisterschaftsspiele, 17 Tore. Die Italienerin Valentina Bergamaschi ist die Goalgetterin des FC Neunkirch.</p>
<p>Sie kam, sah – und traf. Und wie. Im vergangenen Sommer wechselte Valentina Bergamaschi von Lugano zum FC Neunkirch. Sie wagte diesen Schritt, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Dabei hatte die Italienerin keinerlei Anpassungsschwierigkeiten: In 15 NLA-Partien traf sie bisher 17-mal – zuletzt mit einem Doppelpack gegen die Grasshoppers. Eine Traumquote, bei der einzig Luzerns Géraldine Reuteler mithalten kann. Ex aequo führen die beiden die Torschützenliste an. Weil sie im Verlauf der letzten Saison von einem Kreuzbandriss zurückkam, hat sie das nicht unbedingt erwartet. „Ich bin schon ein wenig überrascht“, gesteht die 20-jährige Italienerin.<br />
Bergamaschi ist eine offensive Allrounderin mit Instinkt. Eine, die variabel eingesetzt werden kann. Aber auch eine, die in ihrem jungen Alter noch einiges lernen muss. Dafür ist ihr jedes Aufgebot recht. Ob sie ihre Kreise im Mittelfeld oder im Sturm zieht, das macht für sie keinen Unterschied. „Hauptsache, ich kann spielen“, sagt Valentina Bergamaschi. Neunkirch ist für sie der richtige Ort, um sich fussballerisch weiterzuentwickeln. Mit dem derzeitigen Tabellenführer strebt sie den Meistertitel an, gar keine Frage. Danach will sie sich den grossen Traum von der Champions League erfüllen. Und wer weiss: Eventuell bietet sich im Sommer die Möglichkeit, mit Italiens Nationalmannschaft an die EM zu fahren.<br />
Bis es so weit ist, richtet sich ihr Fokus auf den FCN. Im internationalen Ensemble hat sie sich bestens eingelebt – unter anderem dank ihrer Nonna. Oder genau gesagt: Aufgrund derer allseits geschätzten Backkünste: Die Grossmutter bringt jeweils selbst gemachten Nutellakuchen mit, gedacht als kleine Verpflegung nach den Partien. „Das ist zur Tradition geworden“, erzählt Valentina Bergamaschi. Fussball ist ihre ganz grosse Leidenschaft – seit eh und je. Wenn sie spielt, reist meistens die gesamte Familie aus der Lombardei an. Und das wird morgen beim grossen Schlager gegen Zürich nicht anders sein.</p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)</p>
<p><a href="http://www2.shn.ch" target="_blank"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3203" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png" alt="Medienpartner" width="238" height="37" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png 412w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-300x47.png 300w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-380x59.png 380w" sizes="(max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
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		<title>Ein sicherer Rückhalt zwischen den Pfosten des FCN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Oesch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 04:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2016/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Slowakin Maria „Majka“ Korenciova ist beim FC Neunkirch die Verkörperung eines modernen Goalies. Seit sie klein war, nannten sie ihre Eltern Majka. „Das ist bis heute geblieben“, sagt Maria Korenciova. Die 27-Jährige steht seit Beginn dieses Championat im Tor des FC Neunkirch. Sie kam vom SC Sand, mit dem sie 2014 in die deutsche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Slowakin Maria „Majka“ Korenciova ist beim FC Neunkirch die Verkörperung eines modernen Goalies.</p>
<p>Seit sie klein war, nannten sie ihre Eltern Majka. „Das ist bis heute geblieben“, sagt Maria Korenciova. Die 27-Jährige steht seit Beginn dieses Championat im Tor des FC Neunkirch. Sie kam vom SC Sand, mit dem sie 2014 in die deutsche Bundesliga aufgestiegen war und 2016 das DFB-Pokalfinale erreicht hatte. Während ihrer drei Spielzeiten in Baden-Württemberg machte die Slowakin immer wieder Abstecher in den Klettgau, besuchte dort ihre Landsfrauen. Mit der Zeit sehnte sie sich nach einer Veränderung – und unterschrieb dann beim FCN. Seither ist Korenciova dem Leader ein sicherer Rückhalt zwischen den Pfosten; durchschnittlich musste sie weniger als ein halbes Gegentor pro Match hinnehmen.<br />
Maria Korenciova gehört zum klassischen Goalietypus der heutigen Zeit: Neun von zehn Ballberührungen erfolgen mit dem Fuss – nicht mit der Hand. Sie dirigiert ihre Vorderleute, antizipiert, spielt aktiv mit. Klar, dass sie so auf eine Strecke von fünf bis sechs Kilometern in 90 Minuten kommt. Dabei stand sie gar nicht immer im Tor, sondern spielte in ganz jungen Jahren im Mittelfeld. Bis das Team eine zweite Keeperin suchte. „Irgendwann hat jemand die Hand gehoben“, erinnert sich Korenciova. Und so wechselte sie die Position und spielt heute noch dort. Mit einer Grösse von 1,63 Metern ist sie alles andere als eine Riesin. Aber das spielt bei ihren Stärken nur eine untergeordnete Rolle.<br />
2011 debütierte sie im Trikot der slowakischen Nationalmannschaft; seither ist sie deren Stammtorhüterin. Zum Fussball kam sie einst durch den Bruder. Wie der Rest ihrer Familie arbeitet er im Theater. „Ich bin die einzige, die Sport macht und keine Kunst“, lacht Maria „Majka“ Korenciova. Wohin dieser Weg führt, lässt sie auf sich zukommen. Kurzfristig muss sie gegen Zürich zweifelsohne auf ihrem Posten sein. So wie beim 2:0-Sieg in der Hinrunde: Damals parierte Korenciova nämlich einen Penalty – und trug ihren Teil zum grossen Erfolg Neunkirchs bei.</p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)</p>
<p><a href="http://www2.shn.ch" target="_blank"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-3203" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png" alt="Medienpartner" width="238" height="37" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png 412w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-300x47.png 300w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-380x59.png 380w" sizes="(max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
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		<item>
		<title>FC Neunkirch &#8211; FC Zürich &#8211; Das Duell im Lipo Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 18:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2016/17]]></category>
		<category><![CDATA[Lipo-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Tabellenführer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 1. April 2017, um 14.00 Uhr empfangen die Frauen des FC Neunkirch die FC Zürich Frauen zum Spitzenkampf im Lipo-Park in Schaffhausen. Die beiden Teams trennen nur gerade einmal zwei Punkte. Werden die Frauen des FC Neunkirch ihre Tabellenführung auf fünf Punkte ausbauen können oder werden die Frauen des FCZ am Ende dieser Partei von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 1. April 2017, um 14.00 Uhr empfangen die Frauen des FC Neunkirch die FC Zürich Frauen zum Spitzenkampf im Lipo-Park in Schaffhausen. Die beiden Teams trennen nur gerade einmal zwei Punkte. Werden die Frauen des FC Neunkirch ihre Tabellenführung auf fünf Punkte ausbauen können oder werden die Frauen des FCZ am Ende dieser Partei von der NLA Spitze grüssen? Finden wir es gemeinsam raus und unterstützen die Neunkircherinnen bei diesem wichtigen Spiel in der laufenden Saison. Lassen wir den Lipo-Park in Blau-Rot erstrahlen und die Spielerinnen diese Partie vor einer schönen Kulisse bestreiten.</p>
<p><em><strong>Wir freuen uns darauf Sie alle am Samstag im Lipo-Park begrüssen zu dürfen!</strong></em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7411 aligncenter" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/03/FC-Neunkirch-FC-Zürich-300x212.png" alt="" width="300" height="212" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/03/FC-Neunkirch-FC-Zürich-300x212.png 300w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/03/FC-Neunkirch-FC-Zürich-380x269.png 380w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/03/FC-Neunkirch-FC-Zürich.png 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<item>
		<title>Grosses Duell der Besten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 20:16:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2016/17]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bühlplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstmeistertitel]]></category>
		<category><![CDATA[Lipo-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Offensive]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der FC Neunkirch, der sou­veräne Leader der Nationalliga A im Frauenfussball, empfängt heute um 16 Uhr auf dem Bühl-Kunstrasen den zweitplatzierten FC Basel zum Spitzenkampf in der höchsten Frauenliga. So wie im Herbst, als es gegen Luzern um den Herbstmeistertitel ging, möchten die Neunkircherinnen auch heute auf dem Bühlplatz gegen Basel jubeln. Bild Roger Albrecht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der FC Neunkirch, der sou­veräne Leader der Nationalliga A im Frauenfussball, empfängt heute um 16 Uhr auf dem Bühl-Kunstrasen den zweitplatzierten FC Basel zum Spitzenkampf in der höchsten Frauenliga.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7100" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-25-fcn-nla.jpg" width="359" height="459" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-25-fcn-nla.jpg 541w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-25-fcn-nla-235x300.jpg 235w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-25-fcn-nla-380x485.jpg 380w" sizes="auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px" /></p>
<p>So wie im Herbst, als es gegen Luzern um den Herbstmeistertitel ging, möchten die Neunkircherinnen auch heute auf dem Bühlplatz gegen Basel jubeln. Bild Roger Albrecht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit einem Paukenschlag hatte der FC Neunkirch am vergangenen Wochenende die zweite Meisterschaftsphase eingeläutet: Gleich ein 9:0-Sieg resultierte auswärts in Lugano. Ein Ergebnis mit Aussagekraft? Eine Duftmarke in Richtung Konkurrenz? Oder sogar ein Husarenstück? Beat Stolz relativiert. Der Sportchef des FCN-Frauenteams meint, dass der Gegner in Geberlaune gewesen sei, und sagt: «Lugano hat es uns oft zu leicht gemacht. Wir müssen unsere Leistung nochmals steigern.» Denn nun erwartet der Tabellenführer ein anderes Kaliber. Den FC Basel – mit sechs Zählern Rückstand erster Verfolger Neunkirchs. Ein wahrhaftiger Spitzenkampf also, den das Publikum heute auf dem Schaffhauser Bühlplatz zu sehen bekommt. Es ist das Auf­einandertreffen der zwei zurzeit besten Frauenfussballteams der Schweiz. Und auch eines der Gegensätze: Da der Dorfverein, dort der Grossclub aus der Stadt.</p>
<p><strong>Ehrgeizige Baslerinnen</strong></p>
<p>Für den weiteren Fortgang der Meisterschaft ist der Match unter Umständen bereits wegweisend. Das in der Winterpause erneut verstärkte Basel möchte aus dem Schatten hervortreten – und auf nationaler Ebene wie schon die Männer die erste Geige spielen. Dazu wurden vom langjährigen Branchenprimus Zürich Meriame Terchoun sowie Jana Brunner (Staad) und Eunice Beckmann (Boston, früher Bayern München) verpflichtet. «Der Gegner muss gegen uns gewinnen. Gewinnen wir, haben wir neun Punkte Vorsprung», erläutert FCN-Sportchef Stolz die Ausgangslage. Verstecken muss sich seine Mannschaft gewiss nicht: Elfmal hintereinander ging sie als Sieger vom Platz, erzielte dabei 51 Tore, zeigte phasenweise begeisternden Fussball. Nach wie vor wahrt sie den Nimbus der Ungeschlagenheit.</p>
<p><strong>Erst fünf Gegentreffer</strong></p>
<p>Die beste Offensive des Landes sorgt für Spektakel – so wie zuletzt in Lugano. Bei aller Herrlichkeit sollte sich das Augenmerk aber genauso auf die Abwehr und die Torhüterin Maria Korenciova richten. Sie musste bisher nur fünf Gegentreffer hinnehmen, auch das ist Liga-Bestwert. Der letzte datiert vom 28. September und dem 5:1 über Staad. Seither sind 453 Minuten vergangen, in denen sich die Konkurrenz vergeblich abmühte, die Neunkircherinnen zu bezwingen. «Das Spiel gegen Basel wird mit der Mentalität entschieden. Vieles hat mit dem Willen zu tun, den sie auf den Platz bringen», ist Beat Stolz überzeugt und erklärt: «Fussballerisch sind wir uns eben­bürtig.»</p>
<p>Den FCN-Sportchef und die Zuschauer erwartet jedenfalls eine spannende und interessante Affiche auf höchstem Niveau. Und wer weiss: Vielleicht gelingt den Gastgeberinnen in ihrem Schaffhauser Exil ein nächster (lauter) Paukenschlag. Am 1. April gegen den FC Zürich geht es dann für einmal in den Lipo-Park.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FC Neunkirch: Zwei Tore zur grossen Glückseligkeit</title>
		<link>https://fcneunkirch.ch/fc-neunkirch-zwei-tore-zur-grossen-glueckseligkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fc-neunkirch-zwei-tore-zur-grossen-glueckseligkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 17:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2016/17]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Tabellenführer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leader FC Neunkirch bodigte auch Doublegewinner FC Zürich. Nach 90 auf- reibenden Minuten resultierte ein verdienter 2:0-Sieg. Wer Erfolg haben will, braucht bisweilen einen langen Atem. Das gilt im Sport genauso wie im richtigen Leben. Die Frauen des FC Neunkirch könnten nach den Ereignissen des letzten Samstags ein Lied davon singen. Elfmal spielten sie seit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leader FC Neunkirch bodigte auch Doublegewinner FC Zürich. Nach 90 auf- reibenden Minuten resultierte ein verdienter 2:0-Sieg.</p>
<div id="attachment_3210" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3210" class="size-full wp-image-3210" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-01-FCZ-FCN.jpg" alt="Bild: Pascal Oesch" width="800" height="413" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-01-FCZ-FCN.jpg 800w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-01-FCZ-FCN-300x155.jpg 300w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-01-FCZ-FCN-768x396.jpg 768w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/2016-10-01-FCZ-FCN-380x196.jpg 380w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-3210" class="wp-caption-text">Das passende Bild fürs persönliche Sportleralbum: Die Neunkircher NLA-Fussballerinnen jubeln über ihren Sieg beim FC Zürich. Eine Premiere für alle. Bild Pascal Oesch</p></div>
<p>Wer Erfolg haben will, braucht bisweilen einen langen Atem. Das gilt im Sport genauso wie im richtigen Leben. Die Frauen des FC Neunkirch könnten nach den Ereignissen des letzten Samstags ein Lied davon singen. Elfmal spielten sie seit Herbst 2012 gegen den FC Zürich, zehnmal verloren sie. Im vergangenen Mai rangen sie dem Doublegewinner erstmals ein Unentschieden ab.</p>
<p>Erster Sieg im zwölften Anlauf<br />
Und nun gelang ihnen vorgestern im zwölften Anlauf der erste Sieg. Zwei frühe Tore ebneten ihnen den Weg zur grossen Glückseligkeit. Kein Wunder, dass die Freude nach dem herbeigesehnten Schlusspfiff keine Grenzen kannte: Überschwänglicher Jubel, Freudentänze, Schnappschüsse fürs Erinnerungsalbum – so präsentierte sich die Szenerie am Ende dieses denkwürdigen Abends. Bis es allerdings so weit war, musste der FCN ein hartes Stück Arbeit verrichten.</p>
<p>Denn der FCZ legte los wie die Feuerwehr, machte Druck, schnürte den Gegner ein. Keine zwei Minuten waren gespielt, als die Gastgeberinnen bereits einen Lattentreffer verzeichneten. Doch Neunkirch löste sich aus der Umklammerung – und setzte zwei Nadelstiche. Mit dem ersten Abschluss ging der Leader in Führung: Alyssa Lagonia verwertete eine Flanke Valentina Bergamaschis per Direktabnahme. Und er legte nach – in Form von Dana Feckovàs Kopftor nach einem Eckball. Zwei Möglichkeiten, zwei Tore, eine 2:0-Führung nach 23 Minuten. Eine beeindruckende Effizienz. «Heute war unser Tag», sagte eine sichtlich zufriedene Spielführerin Lagonia nach dem Match. Im Gegenzug offenbarte die 37. Minute, dass es überhaupt nicht nach Zürichs Gusto lief: Selina Kuster scheiterte mit ihrem Penalty an einer glänzend reagierenden Maria Korenciova in Neunkirchs Tor. Sie hob in erster Linie das Kollektiv hervor. «Wir haben zusammengehalten, um jeden Ball gekämpft und positiv gedacht», fasste die Keeperin das Geschehen zusammen. Nach dem Seitenwechsel hatte der FCN die phasenweise hektische Partie weitgehend unter Kontrolle. «Es gelang uns, nochmals einen Schritt vorwärts zu machen», war FCN-Trainer Hasan Dracic angesichts des 2:0-Erfolgs überzeugt. Der FCZ verfügte über mehr Ballbesitz und Chancen, Neunkirch über mehr Wille und Leidenschaft. Und vor allem: über ein grosses Herz – sehr zur Freude der zahlreich mitgereisten Fans. Manchmal erinnerte die Begegnung im strömenden Dauerregen an einen Cupfight erster Güte. Ein intensiver Spitzenkampf mit dem besseren Ende für den FCN. Dieser kaufte dem Krösus im hiesigen Frauenfussball den Schneid ab – und baute seinen Vorsprung in der Tabelle aus.</p>
<p>Nationalliga A. Frauen. FC Zürich – FC Neunkirch 0:2 (0:2).- Heerenschürli: 150 Zuschauer. &#8211; Schiedsrichter: Dario Marcantonio. &#8211; Tore: 7. Lagonia 0:1, 23. Feckovà 0:2. – Neunkirch: Korenciova; Chambers, Harsanyova, Balog, Bell (63. Bunter); Bergamaschi, Serrano, Maendly, Feckovà (69. Hmirova); Lagonia (85. Gelmetti), Pietrangelo. &#8211; Bemerkung. 37. Korenciova hält Penalty von Kuster. – Weitere Resultate: BSC Young Boys &#8211; FC Luzern 2:3. Frauen SC Derendingen Solothurn &#8211; Grasshoppers 1:5. FC Staad &#8211; FC Yverdon Feminin 3:2. FF Lugano &#8211; FC Basel 0:2. – Rangliste: 1. FC Neunkirch 7/2 (28:5). 2. FC Basel 7/15. 3. FC Zürich Frauen 6/13. 4. FF Lugano 7/12. 5. BSC Young Boys 7/10. 6. FC Luzern 6/9. &#8211; 7. Grasshoppers Club Zürich 7/7. 8. FC Staad 7/6. 9. Yverdon 7/5. 10. Frauen SC Derendingen Solothurn 7/1.</p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)</p>
<p><a href="http://www2.shn.ch" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3203" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png" alt="Medienpartner" width="238" height="37" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png 412w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-300x47.png 300w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-380x59.png 380w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
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		<title>Neunkirch mit einem klarem Sieg gegen Staad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 08:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2016/17]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis der berühmte Tropfen den Stein höhlte, dauerte es eine Halbzeit. Doch dann drehte der FC Neunkirch gegen Staad auf und holte Versäumtes nach: Binnen acht Minuten erzielte der Tabellenführer vier Tore &#8211; und gewann schliesslich 5:1. Valentina Bergamaschis Doppelschlag sorgte für kollektive Erleichterung auf dem Sportplatz Randenblick. Bei ihrem ersten Treffer spekulierte die Italienerin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis der berühmte Tropfen den Stein höhlte, dauerte es eine Halbzeit.</p>
<p>Doch dann drehte der FC Neunkirch gegen Staad auf und holte Versäumtes nach: Binnen acht Minuten erzielte der Tabellenführer vier Tore &#8211; und gewann schliesslich 5:1. Valentina Bergamaschis Doppelschlag sorgte für kollektive Erleichterung auf dem Sportplatz Randenblick. Bei ihrem ersten Treffer spekulierte die Italienerin und stand goldrichtig, zwei Zeigerumdrehungen später verwertete sie einen Abpraller. Und damit war der gegnerische Widerstand gebrochen. Die St. Gallerinnen hielten nach Kräften dagegen, holten das Optimum aus ihren Mitteln heraus. Vor allem vor dem Seitenwechsel präsentierten sie sich aufmüpfig und aggressiv. Mit hoher Laufbereitschaft legte der Tabellenneunte Steine in Neunkirchs Weg.</p>
<p>Dagegen fand der FCN vorerst kein Mittel &#8211; trotz klarem Chancenplus und mehr Ballbesitz. Der Vizemeister sündigte im Abschluss, offenbarte teilweise Ungenauigkeiten im Passspiel, stellte sich zu kompliziert an. Aber letztlich setzte sich die zweifelsohne vorhandene Klasse durch. «In der zweiten Halbzeit zeigten wir sehr guten Fussball», sagte der Trainer Hasan Dracic nach dem Match. Wichtig war ihm neben dem klaren Sieg auch die physische Komponente: «Das Team ist konditionell parat, über 90 Minuten zu gehen», betonte er. Neunkirch bleibt weiterhin ungeschlagen. Nun ist für Samstag der Spitzenkampf gegen den FC Zürich terminiert, der sich im Derby gegen die Grasshoppers mit einem 1:1-Unentschieden begnügen musste.</p>
<p>NLA, Frauen, 6. Runde: FC Neunkirch &#8211; FC Staad 5:1 (0:0).<br />
Randenblick: 120 Zuschauer.<br />
Tore: 50. Bergamaschi 1:0, 54. Bergamaschi 2:0, 56. Maendly 3:0, 58. Lagonia 4:0, 70. Harsanyova 5:0, 86. Brecht 5:1.<br />
Neunkirch: Korenciova; Chambers, Harsanyova, Balog, Bell (80. Leusch); Bergamaschi, Serrano, Maendly, Feckovà (63. Hmirova); Lagonia (71. Bunter), Pietrangelo.</p>
<p>Die weiteren Spiele:<br />
Yverdon &#8211; Young Boys 2:2.<br />
Luzern &#8211; Lugano 3:4.<br />
Basel &#8211; Derendingen Solothurn 2:0.<br />
Grasshoppers &#8211; Zürich 1:1.</p>
<p>Rangliste:<br />
1.Neunkirch 6/18.<br />
2.Zürich 5/13.<br />
3.Basel 6/12 (18:6).<br />
4.Lugano 6/12 (14:13).<br />
5.Young Boys 6/10.<br />
6.Luzern 5/6.<br />
7.Yverdon 6/5.<br />
8.Grass-hoppers 6/4.<br />
9.Staad 6/3.<br />
10.Derendingen Solothurn 6/1.</p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)</p>
<p><a href="http://www2.shn.ch" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3203" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png" alt="Medienpartner" width="238" height="37" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png 412w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-300x47.png 300w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-380x59.png 380w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
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		<title>Neunkirch erfüllt Pflicht im Cup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 06:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2016/17]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Länderspielpause fand der FC Neunkirch den Tritt am gestrigen Sonntag sofort wieder: In der zweiten Cuprunde erfüllte er die Pflicht &#8211; und landete in Schlieren einen 5:1-Sieg. Gegen den NLB-Club gelang dem NLA-Leader die Weichenstellung bereits vor dem Pausenpfiff. Sämtliche fünf Treffer fielen in der ersten Halbzeit, erzielt von fünf verschiedenen Torschützinnen. Damit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Länderspielpause fand der FC Neunkirch den Tritt am gestrigen Sonntag sofort wieder: In der zweiten Cuprunde erfüllte er die Pflicht &#8211; und landete in Schlieren einen 5:1-Sieg. Gegen den NLB-Club gelang dem NLA-Leader die Weichenstellung bereits vor dem Pausenpfiff. Sämtliche fünf Treffer fielen in der ersten Halbzeit, erzielt von fünf verschiedenen Torschützinnen. Damit war die Vorentscheidung bereits zeitig gefallen. Für den FCN war das Gastspiel beim Unterklassigen gleichzeitig der Auftakt zu einer englischen Woche: Nach dem Auftritt im Cup wird der Ligabetrieb bereits am Mittwoch fortgeführt. Dann trifft Neunkirch zu Hause (Randenblick, 19.45 Uhr) auf Staad. Die St. Gallerinnen rangieren auf dem vorletzten Platz &#8211; und sollten für den Tabellenführer an und für sich keine unüberwindbare Hürde darstellen. Spannend wird es jedoch am Samstag, wenn der FCN zum Spitzenkampf nach Zürich reist. Auf diese Affiche freut sich die ganze Frauenfussball-Schweiz.</p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (Pascal Oesch)</p>
<p><a href="http://www2.shn.ch" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3203" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png" alt="Medienpartner" width="238" height="37" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016.png 412w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-300x47.png 300w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/Schaffhauser-Nachrichten-2016-380x59.png 380w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
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		<title>Die Trauben hingen wieder zu hoch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 11:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2015/16]]></category>
		<category><![CDATA[Halbfinal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegen den Frauenfussballmeister FC Zürich zeigte der FC Neunkirch über weite Strecken eine ordentliche Leistung, musste aber dennoch eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Letztlich setzte sich die Klasse der Gäste einmal mehr durch. vonPascal Oesch Die Sportart Fussball bietet immer wieder einen Nährboden für Bonmots. Eines davon stammt vom früheren englischen Profi und heutigen Fernsehkommentator Gary Lin¬eker. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Frauenfussballmeister FC Zürich zeigte der FC Neunkirch über weite Strecken eine ordentliche Leistung, musste aber dennoch eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Letztlich setzte sich die Klasse der Gäste einmal mehr durch.</p>
<p>vonPascal Oesch</p>
<p>Die Sportart Fussball bietet immer wieder einen Nährboden für Bonmots. Eines davon stammt vom früheren englischen Profi und heutigen Fernsehkommentator Gary Lin¬eker. Anlässlich des verlorenen WM-Halbfinals vom 4. Juli 1990 sagte er: «Fussball ist ein einfaches Spiel. 22 Männer jagen 90 Minuten einem Ball nach, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.» Ein ähnliches Bild zeigt sich mehr als ein Vierteljahrhundert später im Schweizer Frauenfussball. Dort ist der FC Zürich das Mass aller Dinge. Er gewann seit 2012 stets den Meistertitel &#8211; und führt die Rangliste wieder an. Ein 0:0 gegen Basel war der bis anhin einzige Punktverlust im laufenden Championat.</p>
<p>Rückstand nach drei Minuten</p>
<p>Daran änderte auch der gestrige Spitzenkampf gegen den FC Neunkirch nichts. Drei Punkte betrug der Rückstand des Tabellenzweiten vor der Partie; auf sechs Zähler wuchs er danach an. Der FCN erwischte dabei einen Kaltstart. Keine drei Minuten waren gespielt, als er bereits im Rückstand lag. Ein Corner für den FCZ, eine Kopfballverlängerung von Fabienne Humm auf Riana Fischer (Tochter des FCB-Trainers) &#8211; 0:1. Doch die Gastgeberinnen liessen sich davon nicht beeindrucken. Sie holten den Ball aus dem Tornetz, schüttelten sich kurz, machten weiter. Und das nicht zu schlecht: Sie standen sehr hoch, betrieben ein aggressives Pressing und störten früh. So entwickelte sich ein schneller, engagiert geführter Match mit hohem Unterhaltungswert. Zürich stand in der Mitte äusserst kompakt, verengte die Räume, liess dem Gegner keine Luft zum Atmen. Die Neunkircherinnen mussten es über die Aussenbahnen versuchen.</p>
<p>Nur erwartete sie auch dort Widerstand &#8211; von zweikampfstarken Zürcherinnen, die ihre individuelle Klasse aufblitzen liessen &#8211; sowohl in der Vorwärts- als auch in der Rückwärtsbewegung. Die ganz klaren Möglichkeiten blieben Neunkirch verwehrt &#8211; trotz optischer Überlegenheit und mehr Ballbesitz. Wie immer gegen Zürich hingen die Trauben zu hoch. Den Gastgeberinnen mangelnden Einsatz vorzuwerfen, wäre allerdings verfehlt. Im Gegenteil: Der FCN tat sein Möglichstes, warf alles in die Waagschale, ärgerte den Favoriten, so gut es ging. Doch gegen einen Gegner dieses Kalibers sind keine Fehler erlaubt.</p>
<p>Ein solcher stand am Ursprung des zweiten Zürcher Treffers: Die Verteidigerin Kayla Chambers verlor den Ball gegen Fabienne Humm &#8211; und die Nationalspielerin liess sich nicht zweimal bitten. Mit einem gefühlvollen Lupfer überwand sie Neunkirchs Goalie Sandra Bruderer. Ein Tor wie ein Keulenschlag aufs Gemüt. Rund 30 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch zu spielen. Würde es dem FCN gelingen, den grossen Favoriten doch noch auf irgendeine Weise zu ärgern?</p>
<p>Debüt von Sandy Maendly</p>
<p>Die Gastgeberinnen rannten weiter an, kämpften gestern aber unglücklich. In der Schlussminute mussten sie sogar das 0:3 hinnehmen &#8211; erneut nach einem Eckball. «Das Ergebnis fiel klar aus», konstatierte Neunkirchs Sportchef Beat Stolz nach dem Schluss- pfiff auf dem Bühl-Kunstrasenplatz. Er sagte: «Zürich war zu gut und zu stil¬sicher.» Von der Bank aus versuchte er, Impulse zu geben. Unter anderem gab er der in der Winterpause verpflichteten Mittelfeldakteurin Sandy Maendly erstmals Einsatzzeit. Sie verzeich- nete einige guten Aktionen, konnte jedoch bei ihrem Debüt nach langer Verletzungspause kein Ausrufezeichen setzen.</p>
<p>Frauen-NLA:FC Neunkirch &#8211; FC Zürich 0:3 (0:1).Bühl-Kunstrasen SH. &#8211; 250 Zuschauer. &#8211; SR Ilhan Ecer. &#8211; Tore: 3. Fischer 0:1, 57. Humm 0:2, 90. Deplazes 0:3. &#8211; FCN: Bruderer; Tieber, Harsanyova, Mendes, Chambers; Feckovà, Ondrusova, Cerovska, Krisztin (63. Maendly); Lagonia, Bunter (80. Pietrangelo). &#8211; Weitere Resultate: Grasshoppers &#8211; Basel 4:4, Staad &#8211; Young Boys 4:1, Luzern &#8211; St. Gallen 1:0, Yverdon &#8211; Lugano</p>
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		<title>Drei wichtige Punkte in Lohn geholt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 08:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2013/14]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3 Tore von Kabashi Labinot Der FC Neunkirch begann das Spiel vehement und schon nach 20 Sekunden hatte Kabashi Labinot die Möglichkeit zur Führung für den Städtliklub. Doch sein Schuss wurde vom Torhüter des FC Lohn mit viel Glück pariert. In der 5. Minute die zweite Möglichkeit für den FCN. Doch der platzierte Schuss von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>3 Tore von Kabashi Labinot</p>
<p>Der FC Neunkirch begann das Spiel vehement und schon nach 20 Sekunden hatte Kabashi Labinot die Möglichkeit zur Führung für den Städtliklub. Doch sein Schuss wurde vom Torhüter des FC Lohn mit viel Glück pariert. In der 5. Minute die zweite Möglichkeit für den FCN. Doch der platzierte Schuss von Marco Furlan knallte an die Torlatte. Neunkirch dominierte das Spiel weiterhin doch es dauerte bis zur 25. Minute ehe Kabashi Labinot mit einem Schlänzer die verdiente 0:1 Führung für Neunkirch erzielte. Nur eine Minute später konnte wieder der Torhüter von Lohn einen Schuss von Andy Leu auf der Linie noch abwehren. Der FC Lohn kam eigentlich nur sporadisch vor das Tor von Neunkirch, doch die Versuche ein Tor zu erzielen waren zu harmlos und konnten die Abwehr von Neunkirch nicht beunruhigen.  So wurde mit dem Spielstand von 0:1 für Neunkirch in die Pause gepfiffen. <br />In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Neunkirch dominierte mehrheitlich und kam auch zu Möglichkeiten. In der 57. Minute war es wiederum Kabashi Labinot welche mit einem Kopfball das <br />0:2 erzielte. In der 75. Minute pfiff der Schiedsrichter einen Penalty für Neunkirch. Kabashi Labinot verwandelte souverän und es stand 0:3 für Neunkirch. Nun war das Spiel entschieden. Durch eine Nachlässigkeit in der Abwehr von Neunkirch konnte der FC Lohn doch noch wenigstens in der 85. Minute das Ehrentor zum 1:3 erzielen.<br />Mit diesem Sieg hat sich der FC Neunkirch weiterhin die Tabellenspitze gesichert. Nun kommt es am nächsten Samstagabend zum Spitzenkampf gegen den Tabellenzweiten FC Centro Callego. Für den Sieger dieser Partie dürfte die Türe zum Aufstieg dann wohl schon ziemlich weit offen sein. </p>
<p>Bruno Leu</p>
<p>Tore <br />1. Min.                     0:1 Kabashi Labinot <br />57.Min.                    0:2 Kabashi Labinot<br />75. Min.                   0:3 Kabashi Labinot<br />85. Min.                   1:3</p>
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