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	<title>Abstieg Archives - FC Neunkirch</title>
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	<title>Abstieg Archives - FC Neunkirch</title>
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		<title>Timo Wehrli schiesst Neunkirch zum Sieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 07:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2014/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank einem clever verwerteten Penaltytor von Timo Wehrli, gewann der FC Neunkirch am Samstagabend gegen die Spielvereinigung Schaffhausen mit 1:0 Toren. Die Ausganglage vor dem Spiel war klar. Nur ein Sieg musste das Ziel für die Mannen um Trainer Reto Schöni lauten, wollte man nicht noch mehr in der Abstiegszone versinken. Aber auch die SV [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank einem clever verwerteten Penaltytor von Timo Wehrli, gewann der FC Neunkirch am Samstagabend gegen die Spielvereinigung Schaffhausen mit 1:0 Toren.<br />
Die Ausganglage vor dem Spiel war klar. Nur ein Sieg musste das Ziel für die Mannen um Trainer Reto Schöni lauten, wollte man nicht noch mehr in der Abstiegszone versinken.<br />
Aber auch die SV musste gewinnen, sind sie doch nach mehreren Niederlagen ebenfalls plötzlich Abstiegsgefährdet.<br />
Trotz dieser Ausgangslage bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer ein animiertes und gutes Fussballspiel zu sehen. Neunkirch war zu Beginn mehrheitlich im Ballbesitz und die Abwehr stand solide und hatte mit Kevin Callegari einen sicheren Rückhalt im Tor. Auch die Gäste riskierten nicht allzu viel und so gab es wenig oder eigentlich gar keine Tormöglichkeiten in der ersten Halbzeit für beide Teams. Logisch darum das Halbzeitresultat von 0:0.<br />
In der zweiten Halbzeit vorerst das gleiche Bild. Beide Teams spielten sehr vorsichtig und waren bemüht den Ball vor allem in den eigenen Reihen zu halten. In der 57. und 59. Minute hatten plötzlich die Gäste aus Schaffhausen doch zwei grosse Möglichkeiten zu einem Torerfolg. Doch Kevin Callegari reagierte beide Male mirakulös. Durch diese beiden Warnschüsse aufgeschreckt agierte der FC Neunkirch nun plötzlich offensiver. So kamen sie in der 70. Minute zu einem Lattenknaller und in der 73. Minute gar zu einem Penalty nach einem Handspiel eines Gästeverteidigers. Nun bewies Timo Wehrli seine Nervenstärke. Souverän schoss er den Ball ins Tor, doch der Schiedsrichter lies den Elfmeter wiederholen. Angeblich habe sich ein Stürmer von Neunkirch zu früh in den Strafraum bewegt.. Doch auch im zweiten Anlauf traf Timo Wehrli und es hiess 1:0 für den Städtliclub.<br />
Nun waren die Gäste gezwungen mehr für ihre Offensive zu tun, und dies ermöglichte den Neunkirchern doch etliche Konterchancen. Tore gab es aber keine mehr, obwohl der Unparteiische, aus welchen Gründen auch immer, ganze Sieben Minuten Nachspielen liess.<br />
Mit diesem Sieg hat sich der FC Neunkirch drei wichtige Punkte gesichert und hat auch sich auch in der Tabelle von den abstiegsplätzen verabschiedet.</p>
<p>Bruno Leu</p>
<p>FC Neunkirch:<br />
Callegari, Wehrli Fabio, Aro, Stolz, Kqira, Wehrli Joel, Wehrli Timo, Fishekgjijia, Graf, Brägger Robin, Kabashi (Eingewechselt; Manfrin, Ruppli, Keller).</p>
<p>Tor: 73. Min. Timo Wehrli 1:0 (Penalty)</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-1010" src="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/16-17-M1-Wehrli-Timo-682x1024.jpg" alt="Saison 2016-17" width="401" height="602" srcset="https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/16-17-M1-Wehrli-Timo.jpg 682w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/16-17-M1-Wehrli-Timo-200x300.jpg 200w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/16-17-M1-Wehrli-Timo-768x1152.jpg 768w, https://fcneunkirch.ch/wp-content/uploads/2016/11/16-17-M1-Wehrli-Timo-380x570.jpg 380w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /></p>
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		<title>Sieg gegen den Tabellenführer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 11:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2014/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wetter hätte besser nicht sein können, den ganzen Tag über viel Sonnenschein und angenehm warme Luft am Abend. Die erste Mannschaft reiste nach Winterthur zum FC Töss und damit auf eine der schönsten Fussballanlagen in der Region. Die Sportanlage Reitplatz in einem Waldabschnitt besitzt ein tolles Flair für Fussballromantiker und verfügt nebst grosszügigen Garderoben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter hätte besser nicht sein können, den ganzen Tag über viel Sonnenschein und angenehm warme Luft am Abend. Die erste Mannschaft reiste nach Winterthur zum FC Töss und damit auf eine der schönsten Fussballanlagen in der Region.</p>
<p>Die Sportanlage Reitplatz in einem Waldabschnitt besitzt ein tolles Flair für Fussballromantiker und verfügt nebst grosszügigen Garderoben über einen top Naturrasenplatz. Trotz der weiterhin prekären Situation des FC Neunkirchs im Kampf um den Abstieg hatte das junge Team von Trainer Reto Schöni beim Tabellenführer nichts zu verlieren, mit drei Punkten im Rückrundenstartspiel gegen den FC Thayngen hatte man Selbstvertrauen getankt und die Aufgabe an diesem wunderschönen Frühlingsabend beim spielstarken Tabellenführer war für alle Beteiligten sehr reizvoll. Der FC Neunkirch begann mit Timo Wehrli als hängende Spitze hinter Philipp Keller, im Defensivverbund war dies zumindest am Anfang ein eher tiefstehendes klassiches 4-4-2. Der FC Töss startete sehr dominant, hatte er doch mit Rame Mazrekaj und Bruno Sutter (ehemals Nationalliga A) zwei starke Spielgestalter im Zentrum, welche die Bälle geschickt verteilten. Immer wieder wurden die schnellen Aussenspieler lanciert, daher musste der FC Neunkirch in den ersten Minuten ein paar brenzlige Flankensituationen überstehen. In der 11. Minute dann das 1-0 für den Gastgeber durch einen seitlichen Freistoss, welcher von keinem FCN Spieler geklärt oder berührt wurde und in der hinteren Ecke ins Tor fiel.</p>
<p>Das Spiel änderte sich dadurch überhaupt nicht, Töss lancierte weiterhin einen Angriff nach dem Anderen, doch Neunkirch stellte sich immer besser darauf ein, verschob clever die beiden Defensivketten und machten die Räume speziell im Zentrum sehr eng. Auf den Aussenbahnen konnten sich Dave Stolz (rechts) und Fabio Wehrli (links) immer besser auf die Gegenspieler einstellen, unterstützt wurden sie durch die hart arbeitenden Flügelspieler Labinot Kabashi (rechts) und Joel Wehrli (links). Mit einem Durchschnittsalter von 23.3 Jahren in der Startformation zeigte der Gast Klub eine unglaubliche Laufbereitschaft und Kampfwillen. Töss kam mit zunehmender Dauer der ersten Halbzeit immer weniger in Tornähe, liess den Ball aber immer noch gut durch die eigenen Reihen laufen. Neunkirch kam zu keinen klaren Torchancen, lediglich aus den wenigen Standardsituation entstand zwei Mal erste leichte Torgefahr.</p>
<p>Die Spieler von Reto Schöni wussten, einfach so weitermachen und auf die wenigen sich bietenden Konterchancen in der zweiten Halbzeit lauern. Nach Ballverlusten verteidigte Töss nicht so leidenschaftlich und arbeitete deutlich weniger aggressiv gegen den Ball wie Neunkirch. So bekam Timo Wehrli nach 52 Minuten viel Platz und zog von der Mittellinie über die ganze gegnerische Platzhälfte vorbei an drei Verteidigern und flankte den Ball mit Links scharf auf den ersten Pfosten, wo Torjäger Kevin Brägger den Fuss nur noch hinhalten musste. Nach einem ausgiebigen Torjubel, es sollte nicht der Letzte und Wildeste gewesen sein, kam der FC Töss direkt mit dem Gegenangriff zum erneuten Führungstreffer. Mit einem punktgenauen Flachpass wurde das Zentrum ausgehebelt und der Eingewechselte Mustafa Baskapan netzte mit einem Unhaltbaren Flachschuss in der unteren Ecke ein. Keineswegs geschockte zeigte sich das mental stabile Gast Team, welches weiterspielte als wäre nichts passiert. Töss war von dieser Performance mit zunehmender Spieldauer durchaus beeindruckt und es entwickelte sich immer mehr ein offenes sehenswertes Spiel. Nur 10 Minuten später fasste sich der mittlerweile bärenstarke Rechtsverteidiger Dave Stolz ein Herz und drückte von rund 30 Metern aus halbrechter Position ab, der Ball senkte sich und schlug als absolutes Traumtor ein. Wahnsinn, 2-2 und der Trainerstab von Neunkirch musste die Spieler nach dem Torjubel mit Gesten und Aufforderungen wieder beruhigen. Der Tabellenführer war jetzt endgültig gefordert und musste dazu noch seinem laufintensiven Spielstil</p>
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		<title>Sieg gegen den Tabellenführer (FC Töss &#8211; FC Neunkirch)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Geyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wetter hätte besser nicht sein können, den ganzen Tag über viel Sonnenschein und angenehm warme Luft am Abend. Die erste Mannschaft reiste nach Winterthur zum FC Töss und damit auf eine der schönsten Fussballanlagen in der Region.Die Sportanlage Reitplatz in einem Waldabschnitt besitzt ein tolles Flair für Fussballromantiker und verfügt nebst grosszügigen Garderoben über [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter hätte besser nicht sein können, den ganzen Tag über viel Sonnenschein und angenehm warme Luft am Abend. Die erste Mannschaft reiste nach Winterthur zum FC Töss und damit auf eine der schönsten Fussballanlagen in der Region.<br />Die Sportanlage Reitplatz in einem Waldabschnitt besitzt ein tolles Flair für Fussballromantiker und verfügt nebst grosszügigen Garderoben über einen top Naturrasenplatz. Trotz der weiterhin prekären Situation des FC Neunkirchs im Kampf um den Abstieg hatte das junge Team von Trainer Reto Schöni beim Tabellenführer nichts zu verlieren, mit drei Punkten im Rückrundenstartspiel gegen den FC Thayngen hatte man Selbstvertrauen getankt und die Aufgabe an diesem wunderschönen Frühlingsabend beim spielstarken Tabellenführer war für alle Beteiligten sehr reizvoll. Der FC Neunkirch begann mit Timo Wehrli als hängende Spitze hinter Philipp Keller, im Defensivverbund war dies zumindest am Anfang ein eher tiefstehendes klassiches 4-4-2. Der FC Töss startete sehr dominant, hatte er doch mit Rame Mazrekaj und Bruno Sutter (ehemals Nationalliga A) zwei starke Spielgestalter im Zentrum, welche die Bälle geschickt verteilten. Immer wieder wurden die schnellen Aussenspieler lanciert, daher musste der FC Neunkirch in den ersten Minuten ein paar brenzlige Flankensituationen überstehen. In der 11. Minute dann das 1-0 für den Gastgeber durch einen seitlichen Freistoss, welcher von keinem FCN Spieler geklärt oder berührt wurde und in der hinteren Ecke ins Tor fiel.<br />Das Spiel änderte sich dadurch überhaupt nicht, Töss lancierte weiterhin einen Angriff nach dem Anderen, doch Neunkirch stellte sich immer besser darauf ein, verschob clever die beiden Defensivketten und machten die Räume speziell im Zentrum sehr eng. Auf den Aussenbahnen konnten sich Dave Stolz (rechts) und Fabio Wehrli (links) immer besser auf die Gegenspieler einstellen, unterstützt wurden sie durch die hart arbeitenden Flügelspieler Labinot Kabashi (rechts) und Joel Wehrli (links). Mit einem Durchschnittsalter von 23.3 Jahren in der Startformation zeigte der Gast Klub eine unglaubliche Laufbereitschaft und Kampfwillen. Töss kam mit zunehmender Dauer der ersten Halbzeit immer weniger in Tornähe, liess den Ball aber immer noch gut durch die eigenen Reihen laufen. Neunkirch kam zu keinen klaren Torchancen, lediglich aus den wenigen Standardsituation entstand zwei Mal erste leichte Torgefahr.<br />Die Spieler von Reto Schöni wussten, einfach so weitermachen und auf die wenigen sich bietenden Konterchancen in der zweiten Halbzeit lauern. Nach Ballverlusten verteidigte Töss nicht so leidenschaftlich und arbeitete deutlich weniger aggressiv gegen den Ball wie Neunkirch. So bekam Timo Wehrli nach 52 Minuten viel Platz und zog von der Mittellinie über die ganze gegnerische Platzhälfte vorbei an drei Verteidigern und flankte den Ball mit Links scharf auf den ersten Pfosten, wo Torjäger Kevin Brägger den Fuss nur noch hinhalten musste. Nach einem ausgiebigen Torjubel, es sollte nicht der Letzte und Wildeste gewesen sein, kam der FC Töss direkt mit dem Gegenangriff zum erneuten Führungstreffer. Mit einem punktgenauen Flachpass wurde das Zentrum ausgehebelt und der Eingewechselte Mustafa Baskapan netzte mit einem Unhaltbaren Flachschuss in der unteren Ecke ein. Keineswegs geschockte zeigte sich das mental stabile Gast Team, welches weiterspielte als wäre nichts passiert. Töss war von dieser Performance mit zunehmender Spieldauer durchaus beeindruckt und es entwickelte sich immer mehr ein offenes sehenswertes Spiel. Nur 10 Minuten später fasste sich der mittlerweile bärenstarke Rechtsverteidiger Dave Stolz ein Herz und drückte von rund 30 Metern aus halbrechter Position ab, der Ball senkte sich und schlug als absolutes Traumtor ein. Wahnsinn, 2-2 und der Trainerstab von Neunkirch musste die Spieler nach dem Torjubel mit Gesten und Aufforderungen wieder beruhigen. Der Tabellenführer war jetzt endgültig  gefordert und musste dazu noch seinem laufintensiven Spielstil der e</p>
<p><strong>geschrieben von Ricco Rieder</strong></p>
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			</item>
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		<title>Drei wichtige Punkte für den Städtliclub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 05:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2014/15]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kevin Brägger war der Match-Winner am letzten Samstagabend für den FC Neunkirch auf dem Sportplatz Randenblick. Schon nach zwei Minuten schoss er die frühe 1:0 Führung, und in der 84. Minute gelang ihm, nach toller Vorarbeit von Timo Wehrli, das Spielentscheidende 2:0. Damit blieben die drei Punkte im Klettgau und der FC Neunkirch hat sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Brägger war der Match-Winner am letzten Samstagabend für den FC Neunkirch auf dem Sportplatz Randenblick. Schon nach zwei Minuten schoss er die frühe 1:0 Führung, und in der 84. Minute gelang ihm, nach toller Vorarbeit von Timo Wehrli, das Spielentscheidende 2:0. Damit blieben die drei Punkte im Klettgau und der FC Neunkirch hat sich vorerst einmal von den Abstiegsplätzen verabschiedet.   </p>
<p>Sonst war es eher dürftige Fussballkost, welche die Zuschauerinnen und Zuschauer zu sehen bekamen. Tormöglichkeiten waren eher selten und das Spiel war zum grossen Teil verfahren und ein konstruktiver Spielaufbau war bei beiden Teams eigentlich nicht zu sehen. </p>
<p>Als Höhepunkte kann man höchstens noch zwei ganz klare nicht gegebene Elfmeter erwähnen. Gerechterweise immerhin einen für Thayngen und einen für Neunkirch.<br />Ansonsten neutralisierten sich die Teams mehrheitlich im Mittelfeld. Es wäre eigentlich Thayngen gewesen, welches nach dem frühen Rückstand etwas mehr agieren sollte, doch mit vielen unnötigen Abspielfehlern und Ballverlusten machten sie es dem FC Neunkirch leicht den knappen Vorsprung zu verwalten. Auch Neunkirch hat noch nicht zu seiner effektiven Form gefunden. Ansätze waren zum Teil sichtbar doch klare Tormöglichkeiten konnten keine herausgespielt werden. So gehört der Dank an diesem Samstag Kevin Brägger, welcher aus zwei ihm sich bietenden Chancen auch zwei Tore erzielte und damit dem FCN drei sehr wichtige Punkte im Abstiegskampf sicherte. </p>
<p>von Bruno Leu</p>
<p>FC Neunkirch:<br />Callegari, Wehrli Fabio, Aro, Stolz, Brägger Kevin, Kabashi, Wildberger, Wehrli Joel, Wehrli Timo, Furlan, Sabani, (Eingewechselt; Schöttli, Keller, Graf, Leu). </p>
<p>FC Thayngen:<br />Keller, Storrer, Nart, Ajvazi Melis, Reber, Leuzinger, Villareal, Ajvazi Demir, Mengel, Andre Neckys, Reber, (keine Auswechslungen)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neunkirch verliert auch gegen den Leader</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2014 09:42:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2014/15]]></category>
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		<category><![CDATA[Konter]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem guten Spiel gewann am Samstagabend der FC Diessenhofen beim FC Neunkirch mit 0:2 Toren.  Neunkirch spielte unglücklich. Beim ersten Tor waren klar zwei Spieler von Diessenhofen in Abseitsposition welche der Unparteiische nicht ahndete und das 0:2 viel nach einem katastrophalen Fehler eines Neunkircher Verteidigers. Von Bruno Leu Zu Beginn hatte der FC Neunkirch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem guten Spiel gewann am Samstagabend der FC Diessenhofen beim FC Neunkirch mit 0:2 Toren.  Neunkirch spielte unglücklich. Beim ersten Tor waren klar zwei Spieler von Diessenhofen in Abseitsposition welche der Unparteiische nicht ahndete und das 0:2 viel nach einem katastrophalen Fehler eines Neunkircher Verteidigers.</p>
<p>Von Bruno Leu</p>
<p>Zu Beginn hatte der FC Neunkirch eher mehr Spielanteile und zeigte auch, dass er gewillt war endlich einmal den ersten Sieg in der neuen Saison einzufahren. So gab es auch einzelne Möglichkeiten, doch die Abwehr von Diessenhofen stand sehr kompakt und hatte mit Torhüter Schwyn einen sicheren Schlussmann im Tor. Diessenhofen beschränkte sich vor allem auf seine Konterstärke und hoffte so zu einem Torerfolg zu kommen.<br />Dann kamen für den FC Neunkirch zwei fatale Minuten. In der 25. Minute lancierte Diessenhofen mit einem weiten Pass seine Stürmer. Mindestens zwei davon waren dabei in einer deutlichen Abseitsposition. Doch der Schiedsrichter ahndete dies nicht und den herankommenden Stürmer konnte Kevin Callegari im Tor von Neunkirch nur noch mit einer Notbremse stoppen. Fazit: Penalty für Diessenhofen und rote Karte für den Torhüter aus Neunkirch. Trainer Reto Schöni musste nun sein Team umstellen. Manuel Tröndle kam zu seinem Debut als Torwart und Neunkirch konnte nur noch mit zehn Spielern agieren. Gleich zwei Minuten später. Ein Abwehrspieler schnitzerte bös und verlor den Ball und schon hiess es 0:2 für die Gäste aus dem Kanton Thurgau.<br />Mit diesem Resultat ging es auch in die Halbzeitpause.<br />In der zweiten Halbzeit machte Neunkirch erneut viel Druck, doch beste Möglichkeiten wurden vergeben. Unter anderem sogar ein Penalty in der 52. Minute durch Robin Brägger. So blieb es bei dieser erneuten Niederlage für den FC Neunkirch, welcher sich nun vorläufig voll im Abstiegsstrudel befindet. <br />   <br /> <br />Tore:<br />25. Min.               0:1 Luma  (Penalty)<br />27. Min.               0:2 Frontino<br /> <br />25. Min.  Rote Karte Kevin Callegari (Neunkirch)<br />52. Min.  Robin Brägger verschiesst Penalty (Neunkirch)<br />               <br /> <br />FC Neunkirch:<br />Callegari, Wehrli Fabio, Aro, Sabani, Fishekgijia, Kabashi, Wildberger, Wehrli Timo, Wehrli Joel, Stolz, Brägger Kevin,<br />(Eingewechselt: Tröndle, Robin Brägger, Graf, Manfrin, Furlan)<br /> <br />FC Diessenhofen:<br />Schwyn, Keller K.,  Da Silva, Kaninke, Keller S.,  Aulicio, Gnädinger, Neziray, Frontino, Luma, Hilario,<br />(Eingewechselt: Hueber, Zwicker, Jusovic)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heimklatsche für den FC Neunkirch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 09:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2013/14]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein desolat aufspielender FC Neunkirch verlor am Samstagabend gegen den NK Dinamo mit 0:5 Toren. Die Gäste spielten sehr effizient und erzielten in regelmässigen Abständen ihre Tore. Neunkirch hatte wohl durch Luca Roth und Fabio Manfrin je einen Pfostenknaller. Sonst aber spielte der Städtliclub wie eine Abstiegsmannschaft. Die Abwehr war oft überfordert, das Mittelfeld verlor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein desolat aufspielender FC Neunkirch verlor am Samstagabend gegen den NK Dinamo mit 0:5 Toren. Die Gäste spielten sehr effizient und erzielten in regelmässigen Abständen ihre Tore. Neunkirch hatte wohl durch Luca Roth und Fabio Manfrin je einen Pfostenknaller. Sonst aber spielte der Städtliclub wie eine Abstiegsmannschaft. Die Abwehr war oft überfordert, das Mittelfeld verlor zu viele Bälle durch Fehlzuspiele und der Sturm war schlichtweg inexistent. Nach dieser Heimklatsche steht das Team noch drei Punkte vor einem Abstiegsplatz. Es ist zu hoffen, dass die Mannen um Trainer Reto Schöni sich bald wieder auf ihre fussballerischen Stärken zurückbesinnen. Damit das Saisonziel Aufstieg, nicht plötzlich in einem Albtraum Abstieg endet.</p>
<p>Bruno Leu</p>
<p>Tore:<br />25. Min.               0:1          Bukovac<br />43. Min.               0:2          Stokic<br />47. Min.               0:3          Jacubijan<br />55. Min.               0:4          Bukovac<br />80. Min.               0:5          Stokic</p>
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		<title>Heimklatsche für den FC Neunkirch (FC Neunkirch 1 &#8211; NK Dinamo Schaffhausen 1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2013/14]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein desolat aufspielender FC Neunkirch verlor am Samstagabend gegen den NK Dinamo mit 0:5 Toren. Die Gäste spielten sehr effizient und erzielten in regelmässigen Abständen ihre Tore. Neunkirch hatte wohl durch Luca Roth und Fabio Manfrin je einen Pfostenknaller. Sonst aber spielte der Städtliclub wie eine Abstiegsmannschaft. Die Abwehr war oft überfordert, das Mittelfeld verlor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein desolat aufspielender FC Neunkirch verlor am Samstagabend gegen den NK Dinamo mit 0:5 Toren. Die Gäste spielten sehr effizient und erzielten in regelmässigen Abständen ihre Tore. Neunkirch hatte wohl durch Luca Roth und Fabio Manfrin je einen Pfostenknaller. Sonst aber spielte der Städtliclub wie eine Abstiegsmannschaft. Die Abwehr war oft überfordert, das Mittelfeld verlor zu viele Bälle durch Fehlzuspiele und der Sturm war schlichtweg inexistent. Nach dieser Heimklatsche steht das Team noch drei Punkte vor einem Abstiegsplatz. Es ist zu hoffen, dass die Mannen um Trainer Reto Schöni sich bald wieder auf ihre fussballerischen Stärken zurückbesinnen. Damit das Saisonziel Aufstieg, nicht plötzlich in einem Albtraum Abstieg endet.</p>
<p>Tore:<br />25. Min.               0:1          Bukovac<br />43. Min.               0:2          Stokic<br />47. Min.               0:3          Jacubijan<br />55. Min.               0:4          Bukovac<br />80. Min.               0:5          Stokic</p>
<p><strong>geschrieben von Bruno Leu</strong></p>
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		<title>Schlussendlich gerechtes Unentschieden (FC Neunkirch 1 : FC Phönix-Seen 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Mannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2012/13]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem kampfbetonten Spiel trennte sich der FC Neunkirch gegen den FC Phönix-Seen unentschieden mit 1:1 Toren. Manfrin schoss den Städtliclub in der 22. Minute in Führung. Phönix-Seen glich in der 62. Minute mittels Penalty aus. Beide Teams hatten Tormöglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden. Scheiterten aber jeweils an ihren Abschlussversuchen. So ist dieses [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem kampfbetonten Spiel trennte sich der FC Neunkirch gegen den FC Phönix-Seen unentschieden mit 1:1 Toren. Manfrin schoss den Städtliclub in der 22. Minute in Führung. <br />Phönix-Seen glich in der 62. Minute mittels Penalty aus. Beide Teams hatten Tormöglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden. Scheiterten aber jeweils an ihren Abschlussversuchen. So ist dieses Unentschieden schlussendlich gerecht und beide Teams dürfen mit diesem einen Punkt zufrieden sein. Nun kommt es am kommenden Samstag in Neunkirch zum Derby gegen Schleitheim. Sollte Neunkirch wieder nicht alle drei Punkte holen, wird wohl der Abstieg in die vierte Liga nicht mehr zu verhindern sein.   </p>
<p>FC Neunkirch:<br />Hauser, F.Wehrli, Ritzmann, Geyer, Leu, Aro, Manfrin, Ernst (80. Min. Serifi), Wildberger,<br />Ruppli (73. Min. Furlan),Wehrli T.   </p>
<p>22. Min.  1:0 Fabio Manfrin<br />62. Min 1:1 durch Penalty<br />51. Min. Lattenschuss Phönis-Seen nach einem Freistoss<br />65. Min. Rote Karte für Riku Aro Foul als hinterster Mann</p>
<p><strong>geschrieben von Bruno Leu</strong></p>
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		<title>Neunkirch steigt in die NLA auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 12:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2012/13]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einmal ist es sicher angebracht, eine Rundenübersicht der Nationalliga mit einem NLB-Verein zu beginnen. Mit einem ehemaligen NLB-Verein: Der FC Neunkirch steigt in die Nationalliga A auf. Dank eines 3:1 Siegs beim FC Thun sicherten sich die Schaffhauserinnen im vorletzten Spiel die Promotion. Lisa Marie Remmele hat ihr Team bereits in der 3. Minute [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für einmal ist es sicher angebracht, eine Rundenübersicht der Nationalliga mit einem NLB-Verein zu beginnen. Mit einem ehemaligen NLB-Verein: Der FC Neunkirch steigt in die Nationalliga A auf. Dank eines 3:1 Siegs beim FC Thun sicherten sich die Schaffhauserinnen im vorletzten Spiel die Promotion. Lisa Marie Remmele hat ihr Team bereits in der 3. Minute in Führung gebracht, Donna Kay Henry und Ramona Kopcsa stellten kurz vor und kurz nach Ablauf der 60. Minute auf 3:0. Thun kam durch Florentina Isufi in der 89. Minute nur noch zum Ehrentor. Der ungefährdete Auswärtssieg krönt eine konstante Saisonleistung der Neunkirchnerinnen. Das Team von Beat Stolz ging unbeirrt seinen Weg und Stolz selbst kann sich rühmen, mit personellen Veränderungen zu Beginn der Auf-/Abstiegsrunde seinen Leuten im richtigen Moment das richtige Signal gegeben zu haben. Langfristig gesehen steht der Aufstieg am Ende eines beispiellosen Laufs der Neunkirchnerinnen, der sie in sechs Jahren von der 3. Liga nach ganz oben führte. Mit dem einfachen, harten aber zielgerichteten Spiel der Neunkirchnerinnen hatten Teams in allen Ligen Mühe. Immer wieder durch internationale Spielerinnen ergänzt, hat sich der FC Neunkircheine erstaunliche Widerstandskraft angeeignet. Das beschert dem Schaffhauser Landklub ein Geschenk zum Jubiläum. Der FC Neunkirch feiert diesen Sommer das erste halbe Jahrhundert seines Bestehens. Die Nationalliga A wiederum erhält einen etwas anachronistisch anmutenden Neuling, schien doch die Zeit der kleinen Vereine mit starken Frauenabteilungen abgelaufen zu sein. Der Verband forciert die Integration in Grossklubs, so dass an der Spitze der NLA vor allem grosse Vereine mit schwachen Frauenabteilungen zu finden sind &#8211; den FC Zürich einmal ausgenommen.</p>
<p>Quelle: www.frauenfussballmagazin.ch</p>
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		<title>Neunkirch setzt einen Fuss in die Tür</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 04:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frauen NLA]]></category>
		<category><![CDATA[Importarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 2012/13]]></category>
		<category><![CDATA[Abstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Sieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztlich entpuppte sich die Aarauer Anfangsdynamik als Sturm im Wasserglas &#8211; doch darauf hätte nach 20 Spielminuten kaum jemand auf und neben dem Bühlplatz gesetzt. Neunkirchs Trainer Beat Stolz gab nach dem Match auch zu: «Ich habe ein wenig Angst gehabt. In der ersten Viertelstunde kamen wir überhaupt nicht ins Spiel, steigerten uns dann aber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztlich entpuppte sich die Aarauer Anfangsdynamik als Sturm im Wasserglas &#8211; doch darauf hätte nach 20 Spielminuten kaum jemand auf und neben dem Bühlplatz gesetzt. Neunkirchs Trainer Beat Stolz gab nach dem Match auch zu: «Ich habe ein wenig Angst gehabt. In der ersten Viertelstunde kamen wir überhaupt nicht ins Spiel, steigerten uns dann aber stark.» Die Gäste traten bis dahin selbstbewusst auf, standen sehr hoch und schalteten schnell um. Gegen gross gewachsene, robuste und zweikampfstarke Gegnerinnen fand der FCN vorerst kein Rezept. Erst der Ausgleich Donna Kay Henrys, die von einem Fehlpass im Aarauer Mittelfeld profitierte, brachte ihn auf den richtigen Weg. Nun verlieh die bewährte taktische Grundordnung dem Gebilde wieder Stabilität. </p>
<p>Ein weiterer Grund für den deutlichen Erfolg war die Effizienz; Neunkirchs Frauen nutzten die Möglichkeiten, die sich ihnen boten. Stolz Equipe trat energisch auf, agierte taktisch geschickt und verteidigte den Vorsprung mit Angriffsfussball. Aaraus Stürmerinnen fanden kein Mittel mehr, den soliden defensiven Riegel zu knacken. Dafür hätten sie die berühmte Brechstange zur Hand haben sollen, doch eine solche liess sich im Gepäck offenbar nicht finden. Neunkirch hatte sich nämlich nach und nach auf das gegnerische System eingestellt. Für Beat Stolz gab es anschliessend nicht mehr viel zu sagen. Trotzdem erklärte er: «In der zweiten Halbzeit standen wir souverän und liessen den Ball laufen. Es war eines unserer besten Spiele.» Der verdiente 5:1-Sieg Neunkirchs ist daher auch Sinnbild einer reifen, über jeden Zweifel erhabenen Leistung. Es spricht für die Qualität der Mannschaft, dass sie diese zum richtigen Zeitpunkt abrufen kann. Der Erfolg gegen Aarau katapultiert den FCN nun an die Tabellenspitze der Auf-/Abstiegsrunde &#8211; auf Tuchfühlung mit der NLA. Zwei Runden vor Schluss steht die Tür zur höchsten Liga einen Spalt breit offen. Und es mutet fast so an, als hätte das Ensemble zumindest einen Fuss hineingesetzt.</p>
<p>Quelle: Schaffhauser Nachrichten (geschrieben von Pascal Oesch)</p>
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